Vorschuss auf die 72 Jungfrauen?

Um gewisse Dinge zu erfahren, muss man sich schon in die Niederungen des Boulevards herab begeben:

Denn einer der Männer verfolgte die 72-Jährige bis in ihr idyllisches Gartenhäuschen. Wie berichtet, soll er sie grün und blau geschlagen haben, bevor er über sie herfiel, sie vergewaltigte und als „Trophäe“ ihre Unterhose mitnahm.

Das Opfer konnte sein Gesicht nicht erkennen, erzählte von einem „südländischen“ Aussehen. Jetzt drei Monate nach dem Übergriff sitzt ein 17-jähriger Afghane in Haft. Der Asylwerber ist geständig, die Frau vergewaltigt zu haben, sagt der Wiener Neustädter Staatsanwalt Erich Habitzl.

Das Motiv? Unerklärlich. Überführt wurde er durch eine „eindeutige DNA-Übereinstimmung“.

(Krone)

Vielleicht hatte der angeblich 17-Jährige die 72-Jährige als Vorschuss auf die 72 Jungfrauen angesehen, die im Terroristen-Paradies auf ihn warten?

Statt die Söhne in der afghanischen Armee das eigene Land beschützen zu lassen, werden sie von Afghanistan nach Europa geschickt, wo sie sich die Hörner abstoßen können (brav müssen in der islamischen Kultur nur die Töchter sein).

Die Familien dieser „Kinder“ sind in keiner unmittelbaren Notlage, zumal sie sich sonst nicht die Kosten für die Schlepper leisten könnten.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für ein lukratives Geschäftsmodell:

Man schickt ein Familienmitglied, meistens eben den ältesten, stärksten Sohn als „Unbegleiteten minderjährigen Flüchtling“ nach Europa.

Für die angeblich Minderjährigen gilt die Dublin-Verordnung schon seit Jahren nicht mehr, und man hat daher die Möglichkeit, sich das attraktivste Zielland auszusuchen.

Mit einer positiven Entscheidung ist fix zu rechnen, da es sich ja schließlich um „besonders schutzwürdige Kinder“ handelt.

Danach kann man bis zum fiktiven 18. Geburtstag auch noch die ganze Familie nachholen, da Kinder bekanntlich ein Recht auf ihre Familie haben, auch wenn diese Familien ihre Kinder vorher alleine weggeschickt hatten.

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Eine Antwort to “Vorschuss auf die 72 Jungfrauen?”

  1. Kinder der Burka | Aron Sperber Says:

    […] Einmal trifft es einen jungen Landmann, das andere Mal eine 72jährige Rentnerin. […]

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