Gibt es die friedliche Mehrheit wirklich?

Sehr interessantes Interview mit Bernard Haykel, Professor für arabische Geschichte in Princeton:

Die Presse: Es ist schwer zu fassen, dass es einerseits die große Mehrheit friedlicher Muslime gibt, die von all dem abgestoßen . .

Bernard Haykel : Entschuldigen Sie, aber woher wissen Sie, dass es diese Mehrheiten weltweit gibt? Was tun die, um dieses Gefühl auszudrücken?

(Die Presse)

Auch ein Blick in die arabischen Medien offenbart, dass unser Wunschbild einer vom Terror angewiderten Mehrheit von Muslimen nicht der Realität entspricht:

Mitleid und Entsetzen nach dem Massaker von Paris? Das hält sich in arabischen Medien in Grenzen. Stattdessen werden Opferzahlen aufgerechnet. Und an Verschwörungstheorien herrscht kein Mangel.

(FAZ)

Advertisements

Schlagwörter: ,

52 Antworten to “Gibt es die friedliche Mehrheit wirklich?”

  1. American Viewer Says:

    Auch die simple Analyse der sozialen Netzwerke kann hier Anhaltspunkte bieten:

    Ein Drittel aller arabischsprachigen Tweets, die in Belgien zum Thema IS verfasst wurden, haben einen positiven Tenor. Damit liegt der deutsche Nachbar gleich hinter Katar und Pakistan auf dem dritten Platz dieses verräterischen Rankings. Im Golf-Emirat Katar ist jede zweite über Twitter verschickte Kurznachricht zum Thema IS wohlwollend, in Pakistan sind es 35 Prozent.

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article148921595/Twitter-verraet-wo-sich-IS-Sympathisanten-verstecken.html

  2. American Viewer Says:

    Todenhöfer ist auch ein Fan der Doppeldenk-Entzweiungs-Theorie:

    Todenhöfer warnt vor einer Spaltung der Gesellschaft. Auch bei uns. Genau das sei eines der Ziele des IS-Terrors.

    Gleichzeitig behauptet Todenhöfer:

    Über 99,9 Prozent der fünf Millionen deutschen Muslime lehnen den IS ab. Der IS betrachtet die demokratischen Muslime von Deutschland als Todfeinde.

    Wie will man eine Gesellschaft spalten, wenn angeblich sogar 99,9 Prozent der Muslime den IS ablehnen?

    Das wird wohl für immer Todenhöfers Geheimnis und das Geheimnis der Medien bleiben.

  3. American Viewer Says:

    Das Interview mit Bernard Haykel ist Gold wert. Danke für die Vorstellung!

    Er sagt genau die Dinge, die ich auch gedacht habe.

    Von wegen Spaltung der Gesellschaft.

    Die aktuellen Anschläge sind mehr Verzweiflung als wirkliche Strategie.

    Sie sind ein Zeichen für die Schwächung des Islamischen Staates.

    Genau das waren auch meine Erklärungen.

    Neben dem üblichen Disengagement.

    Ich weiß aber nicht sicher, wieso sie sich Frankreich ausgesucht haben.

    Erreichbarkeit und Gelegenheit.

    Der IS bevorzugt zwar USA, Israel und ggf. auch UK als Ziele. Aber diese drei Staaten sind relativ hermetisch abgeriegelt. Frankreichs Tore stehen hingegen weit weit offen.

    • aron2201sperber Says:

      das Interview ist wirklich großartig.

      mir hat am besten gefallen, wie er dem Journalisten bei der typischen Medienformulierung von der großen Mehrheit der friedlichen Muslime ins Wort fällt.

      dies würde ich mir viel öfters wünschen, wenn Muslime pauschal mit solchen unbelegten Behauptungen als friedlich erklärt werden.

      seine Analyse zur militärischen Stärke halte ich auch für richtig – den IS zu besiegen dürfte noch leichter als ein Sieg gegen die Taliban sein.

      wahrscheinlich würden ein paar Tauend gut ausgeblideter Soldaten reichen.

      das Problem ist wie im Irak die Zeit danach, da eben nicht nur 0,1 % Anhänger der IS sind, sondern der Anteil der Terroristen und deren Unterstützer wesentlich höher ist

  4. Flax Says:

    Ben Shapiro: The Myth of the Tiny Radical Muslim Minority

  5. Olaf Says:

    In Blogs oder auf facebook-Seiten, wo die linksislamische Volksgemeinschaft versammelt ist, z.B. der „heute-Show“, liest man auch diese Zahlenaufrechnung. Da jammern dann die Aisches, über die Toten im Irak durch US-Bomben, und die linken Torbens springen ihnen bei, gegen die westlich-kapitalistische blabla blub. Und alle finden den Skinhead Olli Welke toll;)

  6. echsenwut Says:

    Das ist wirklich faszinierend. Dass diese Argumentations-„Technik“ funktioniert, ist wahnsinning spannend. Also finden die weitaus meisten Deutschen die Bombardierung von über 100 Zivilisten in Kunduz GUT, denn nirgendwo waren Kundgebungen oder große Proteste in westlichen Medien zu finden. Dazu akzeptieren Europäer den extrem hohen Blutzoll unter Unschuldigen durch die Drohnenangriffe nicht nur – sie WOLLEN eigentlich, dass möglichst viele Zivilisten getroffen werden. Denn große Proteste auf den Straßen oder in den Medien dagegen findet man nicht. Also muss man Arabern sagen, dass Europäer aufgrund ihrer Geschichte (vgl. Pogrome) und ihrer heutigen Handlungen ganz wild auf tote, arabische Kinder sind. Sie alle sind furchtbare Rassisten und waren schon immer Faschisten. Ist das so richtig?

    • max Says:

      Ganz tolle Replik! Vor allem, wenn man bedenkt, dass bei anderen Gelegenheiten die Europäer schnell auf der Strasse sind. Z.B. wenn in Pakistan eine Bibel geschändet wird, verbrennen Europäer die Pakistanische Flagge, schlagen den einen oder anderen Imam tot, verwüsten Botschaften etc. Das selbe, wenn in Tadschikistan eine Karikatur über Jesus erscheint. Das haben Sie doch gemeint, nicht wahr?
      Abgesehen davon, dass die Bombardierung in Kunduz richtig war, sind Zivilisten nie das beabsichtigte Ziel westlicher Armeen. Kleiner aber feiner Unterschied, finden Sie nicht? Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, bevor Sie wieder einen solch superschlauen Kommentar posten.

      • echsenwut Says:

        Nein. Zivilisten sind nie das eigentliche Ziel der westlichen Militärangriffe …. sie kommen sozusagen „nebenbei“ zu hunderttausenden ums Leben; im Irak wird der Verlust heute zu einer Million zusammengerechnet. Machen Sie doch mal bitte die Gegenrechnung auf (so würdelos wie das auch ist, aber Sie mögen sowas offenbar sehr gern!): Wieviel Nichtmuslime bzw. Europäer oder US-Amerikaner sind denn so insgesamt durch Angriffe ums Leben gekommen? Kriegen Sie da auch eine Million zusammen? Oder, realistischer, höchstens ein paar hundert? Was an der Bombardierung von Kunduz „richtig“ war, mag sich Ihnen allein erschließen – aber Sie finden es offenbar auch ganz ok, dass es keinerlei Entschuldigung oder Betroffenheit über die „Treffer“ gegeben hat. Naja. Warum auch nicht. Waren halt bloß ein paar verlauste Afghanis ….. Ich verstehe Ihre „Argumentations“-Technik, die immer wieder völlige Geringschätzung anderer durchblicken lässt, ziemlich gut! Es gibt eben welche, deren Verlust schwer wiegt und solche, deren Verlust völlig egal ist. Das basiert auf unseren hochgehaltenen (Geldes-) Werten. Ich verstehe das durchaus.

      • max Says:

        Zusammengerechnet ist gut, das stimmt sogar. Und zwar einerseits von Trotteln und andererseits von Lügnern. Die Toten im Irak gehen zum allergrössten Teil auf das Konto von Moslems, per Terror. Passt jetzt nicht so in Ihre Rechnung, ist aber so.
        Zivilisten kommen auch nicht zu „hunderttausenden“ ums Leben, das ist jetzt einfach erfundenes Deppengelaber.

        Die Bombardierung in Kunduz war richtig, dies erschliesst sich nicht nur mir, sondern jedem der von Sicherung in einem Krieg eine Ahnung hat. Weshalb man sich dafür entschuldigen sollte, das, mein Lieber erschliesst sich nur Geistesgrössen der Güteklasse Kässmann oder eben Ihnen.

        Meine Geringschätzung trifft übrigens weniger Afghanis, sondern eher dummschwätzende Relativierer wie Sie offensichtlich einer sind.

        Noch ein kleiner Tipp: Wenn Sie mal testen wollen, ob Sie nicht auch einen kleinen Unterschied zwischen Toten machen, fragen Sie sich, ob Sie wirklich den Tod eines Afghanen in Kunduz gleich bewerten wie der Tod Ihres Kindes. Na? Hat natürlich nur mit Geld zu tun, gell?!

      • Salamshalom Says:

        „Noch ein kleiner Tipp: Wenn Sie mal testen wollen, ob Sie nicht auch einen kleinen Unterschied zwischen Toten machen, fragen Sie sich, ob Sie wirklich den Tod eines Afghanen in Kunduz gleich bewerten wie der Tod Ihres Kindes. Na? Hat natürlich nur mit Geld zu tun, gell?!“
        .
        Nebst all dem Quatsch, den Sie hier absondern, gehört dieser Absatz zum absoluten Highlight.
        Wessen Kinder sind denn in Paris oder anderswo im Westen durch die Islamisten ums Leben gekommen, Ihre? Die Kinder Ihrer Bekannten? Freunde?
        Es geht, so verstehe ich den werten echsenwut, um die seit zig Jahren korrekterweise gestellten Frage, weswegen Ölaugen weniger zählen als blaue? Irgend eine Idee?

      • Olaf Says:

        „Die Toten im Irak gehen zum allergrössten Teil auf das Konto von Moslems, per Terror.“

        So ist es. Alles andere ist linksislamische Propaganda.

      • echsenwut Says:

        Da möge doch mal bitte der liebe „Olaf“ ein wenig recherchieren: erstens hat allein der Krieg der USA in erster Näherung gut 100.000 Menschenleben gekostet. Dann kommen in Falludja und anderen Gebieten tote und missgebildete Kinder durch die Lagerung und Nutzung US-amerikanischer Uranmunition zur Welt. Eine taugliche und nachhaltige Säuberung des Irak von dieser Munition ist den USA zu teuer – und unterbleibt. Nach dem Krieg sanierten die USA zunächst nur die Ölfördereinrichtungen; tausende kamen danach durch verseuchtes Wasser durch die zerstörten Wasseraufbereitungsanlagen ums Leben und starben an Krankheiten, die hierzulande Bagatellen wären. Da aber auch die Krankenhäuser und weitere Infrastruktur zwar durch die USA zerstört, nicht aber neu aufgebaut wurden, sind die daraus resultierenden Todesopfer natürlich auch den USA zuzurechnen. Schlussendlich besaßen die USA zwar eine Strategie zur Niederwerfung des Iraks und zur superschnellen Ausbeutung des Öls, aber, wie sie selber zugegeben hatten, keinen einzigen Plan für den Irak der Nachkriegszeit. Der gesamte „Islamische Staat“ finanzierte, bestückte und bewaffnete sich daraus; davongejagte, sunnitische Militärs schlossen sich ihm an, sie bedienten sich der reichhaltig bestückten Waffenläger der USA und nutzten das Vakuum, dass der Angriff der USA hinterlassen hatte. Dazu schauten sie jahrelang (!) tatenlos (!) zu, wie der von ihnen zertretene Irak von einem shiitischen Wahnsinnigen namens Al-Maliki in Blut ersäuft wurde. Im Mai 2013 reiste der US-Senator John McCain nach Idlib, traf dort unter anderem den späteren „Kalifen“ und verteilte dabei reichlich Waffen. Wohl u.a. auch an den „IS“. Dessen verletzte Kämpfer übrigens wurden von Netanyahu so gern gratis in israelischen Krankenhäusern behandelt, dass es davon sogar reichlich Pressefotos gibt, auf denen er strahlend und begeistert verletzten „IS“-Kämpfern die Hände schüttelt.
        Aber davon wissen die „Olafs“ dieser Welt (ganz freiwillig!) natürlich nichts.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @echsenwut: „Dann kommen in Falludja und anderen Gebieten tote und missgebildete Kinder durch die Lagerung und Nutzung US-amerikanischer Uranmunition zur Welt.“

        Gibt es Quellennachweise dazu?

      • echsenwut Says:

        Natürlich!

        „Die Anzahl der Krebserkrankungen in der Provinz Babil, südlich von Bagdad, stieg von 500 diagnostizierten Fällen im Jahr 2004 auf 9.082 im Jahr 2009. Uran-Munition wurde in fünf Kriegen, u. a. auch im Kosovo und in Afghanistan eingesetzt.“
        Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition#Auswirkungen
        It is clear that the military has a secret uranium weapon of some sort. It causes widespread and terrifying genetic defects, causing cancer and birth anomalies and poisoning the gene pool of whole populations. This is a war crime and must be properly investigated.
        Link:
        https://www.rt.com/news/uranium-birth-defects-fallujah-729/

        „They’re extremely hard to bear witness to. But it’s something that we all need to pay attention to … What this has generated is, from 2004 up to this day, we are seeing a rate of congenital malformations in the city of Fallujah that has surpassed even that in the wake of the Japanese cities of Hiroshima and Nagasaki that nuclear bombs were dropped on at the end of World War II.“
        Link:
        http://www.democracynow.org/2013/3/20/ten_years_later_us_has_left

        (Der letzte Link so wie etliche im Internet auffindbare ist MIT VORSICHT zu genießen – dort sind Bilder kaum erträglichen Inhalts zu finden. Ohne Übertreibung: es drohen Traumata)

      • Olaf Says:

        „von einem shiitischen Wahnsinnigen namens Al-Maliki in Blut ersäuft wurde.“
        Na also, Maliki und seine Leute sind Moslems, genau wie die Massenmörder vom IS und was da sonst noch so fleucht und sprengt.

      • echsenwut Says:

        @ Gutartiges Geschw.: Googlen Sie mal unter „Falluja+uran+babies“ – und zwar unter „Bilder“. Aber: Vorsicht …. die Bilder sind wirklich kaum zu ertragen ……

      • aron2201sperber Says:

        das sind Fotos von Missbildungen, bei denen überhaupt kein Zusammenhang zur Uranmunition erwiesen ist.

        https://aron2201sperber.wordpress.com/2009/10/26/von-buchenwald-bis-basra/

      • echsenwut Says:

        Wollen Sie allen Ernstes behaupten, ein Anstieg der Krebserkrankungen um beinahe 1.500 Prozent, dessen Beginn terminlich mit dem Irak-Krieg zusammenfällt, sei reiner Zufall? Habe mit der Munition, deren krebserregende Eigenschaft durch Untersuchungen zweifelsfrei nachgewiesen (und z.B. im Libanon durch den israelischen Einsatz dieser panzerbrechenden Uranmunition parallel ebenfalls festgestellt worden ist, nichts zu tun? Nach einer in 2001 in den USA durchgeführten Untersuchung an 15.000 Veteranen des Golfkriegs 1991 neben einer Kontrollgruppe von 15.000 Veteranen, die nicht dieser Munition ausgesetzt waren hatte ergeben, dass das Risiko von Missbildungen bei ihren Kindern um den Faktor 1,8 bei Vätern und um 2,8 bei Müttern angestiegen ist. Eine Jahre später durchgeführte Untersuchung der Kinder zeigte dann, dass das Risiko tatsächlich um 20 Prozent angestiegen war. Der Wissenschaftler, Dr. Kang, kam zu dem Schluss, dass das Risiko von Fehlbildungen bei Kindern von Soldaten, die mit Uranmunition befasst waren, um das zweifache angestiegen war. Die Ursache wurde als „genetische Fehlinformation“ klassifiziert. In 2004 stellte das englische Berufungsgericht, das sich mit Pensions- und Entschädigungsansprüchen von Soldaten befasst, fest, dass das Risiko von Fehlbildungen beim Nachwuchs von Golfkriegssoldaten sogar um 50 Prozent angestiegen war.
        2004 hatte der Irak die höchste Leukämieerkrankungs- und Missbildungsrate auf der ganzen Welt, die Kindersterblichkeit stieg auf 13,6 Prozent.
        Und nun sagen Sie mir bitte nochmal, dass es zwischen der Uranmunition der USA und der Fehl- bzw. Missbildungsrate und den Fotos davon keinen Zusammenhang gäbe ……

    • echsenwut Says:

      Wahnsinn. Das habe ich ja noch gar nicht gewusst. Schießen deshalb auch niederländische Regierende Oppositionelle nieder? Denn Russland ist ja demokratisch. Genau wie die Niederlande. Und Deutschland richtet Regierungsgegner auf offener Straße mit Maschinengewehren zu tausenden hin – denn die sind ja auch so demokratisch wie der ägyptische „Präsident“. Habe ich da jetzt was falsch verstanden?

  7. max Says:

    Ach Göttchen, der nächste Hilfsflagellant. Man kann sich auch dumm stellen. Offensichtlich fällt das einigen etwas leichter.

    Heut schon Islamisten mit dem Westen verglichen?

    • Salamshalom Says:

      Nee, noch nicht. Ich muss mich gerade noch über die geile Wortschöpfung „linksislamistische Propaganda“ amüsieren.
      Machen Sie bitte weiter damit, das Leben ist schon ernsthaft genug.

      • max Says:

        Dann aber husch, husch. Währenddessen kann ja Ihr Bruder im Geiste hier übernehmen, der läuft ja zu ganz grosser Form auf.
        Ich finde übrigens Oelaugen toll, hat so was von Karl May. Der hatte ja auch keine Ahnung von dem was er schrieb.

    • echsenwut Says:

      „Wenn Sie mal testen wollen, ob Sie nicht auch einen kleinen Unterschied zwischen Toten machen, fragen Sie sich, ob Sie wirklich den Tod eines Afghanen in Kunduz gleich bewerten wie der Tod Ihres Kindes.“
      Wer so widerwärtigen Müll schreibt, der will hetzen und weder diskutieren noch nachdenken. Sie sind einer von diesen sattzufriedenen Deutschen, der Krieg und Tote für ein neues Computerspiel hält. Was, wenn das tote Kind von Kunduz für mich ebenso wertvoll ist wie ein Toter aus Paris? Hält Ihr bizarrer Rassismus das aus?

      • max Says:

        Erstens: Ich bin kein Deutscher. Zweitens: Wieviel wert Ihnen was ist, ist mir ,mit Verlaub, scheissegal. Leute wie Sie sind nicht meine Referenzgrössen. Was mein Post mit Rassismus zu tun haben soll, bleibt wahrscheinlich Ihr Geheimnis. Was allerdings tief blicken lässt, ist Ihre Blockwart- Wortwahl (anderen „Hetze“ vorzuwerfen ist bei dem totalitären Gesindel, das wieder aus seinen Löchern kriecht, total in). Schön mit der Masse, wie auch schon mal.

      • echsenwut Says:

        Und mir ist es scheissegal, woher Sie kommen. Beinah bin ich froh, wenn Deutschland ein solcher Bürger erspart geblieben ist. Wenn Sie mich allen Ernstes fragen, ob mir mein eigenes oder ein Kind aus Kunduz wichtiger wäre, dann spielen sie mit der Herabwürdigung anderer. Und genau solche Spielchen sind einerseits Rassismus und andererseits widerwärtig.

      • max Says:

        Wenn es Ihnen so scheissegal ist, woher ich komme, wieso sprechen Sie das denn explizit an? Nicht wirklich logisch.

        Den Unterschied zwischen Ihrem Kind und dem aus Kunduz machen Sie, Sie kleiner Rassist, nicht ich. Und wenn ich jemanden herabwürdige, dann sicher nicht jemanden aus Kunduz, sondern lediglich Hodentöter Groupies wie Sie.

      • echsenwut Says:

        Warum ich das anspreche? Weil SIE glaubten erwähnen zu müssen, kein Deutscher zu sein (was Sie mit dieser Erwähnung bezwecken, behalten Sie besser mal für sich). Rassisten sind für gewöhnlich genau DIE, die ihre Abstammung sehr, sehr ernst nehmen und damit um sich werfen.

      • max Says:

        Lesen Sie mal Ihren Kommentar vom 23.11. , 3:45. „….Sie sind einer der sattzufriedenen Deutschen…“aehem, wer genau hat jetzt meine Herkunft ins Spiel gebracht ? Lesen Sie Ihre Beiträge auch einmal selber durch, oder versuchen Sie den Bockmist, den Sie schreiben möglichst schnell zu vergessen ? Verständlich wärs ja.

      • echsenwut Says:

        Na gut. Von mir aus. Dann habe ich mich in dieser Hinsicht halt geirrt. Das ändert an meiner Kritik an Ihrem Bockmist gar nichts. So wie Sie schreiben, sind Sie in JEDEM FALL einer DER Westler, die sich absichtsvoll blind machen und dabei sich dabei auch noch tatsächlich eine „Meinung“ einbilden. Sie zählen jedenfalls zu denen, die die Kriege der Welt nicht nur anheizen, sondern mit ihrer Ignoranz auslösen.

  8. Eloman Says:

    Diese Iraker können einem schon Leid tun. Erst werden sie jahrzehntelang von einem sunnitischen Wahnsinnigen namens Saddam Hussein in Blut ersäuft, dann werden sie von „einem schiitischen Wahnsinnigen namens Al-Maliki in Blut ersäuft“. Fragt sich nur woher die hohe Konzentration von Wahnsinnigen in Führungspositionen in dieser Region kommt. An der Uranmunition kann es jedenfalls nicht liegen.

    • echsenwut Says:

      Wo immer Sie herkommen: stellen Sie sich vor, plötzlich fällt eine himmelhoch militärisch überlegene Streitmacht in Ihr Land ein, richtet große Zerstörungen an, zieht sich auf die Rohstoffquellen Ihres Landes zurück und lässt das übrige Land ohne jedes Programm, ohne Plan, ohne Ziel, ohne für eine neue Regierung zu sorgen allein mit sich. Da Krankenhäuser und sanitäre Anlagen zerschossen sind, sterben Menschen plötzlich an einer Appendizitis . Einzelne Interessengruppen erheben sich in dem Vakuum und schießen nieder, wovon sie sich vorher unterdrückt gefühlt hatten. Die Besatzer kümmern sich um nichts – sie pumpen nur den Rohstoff Ihres Landes ab und richten ansonsten Foltergefängnisse ein. Ab und zu ereignen sich Massaker gegen die Zivilisten. Überall im Land verbleiben herrenlose Waffenläger der Angreifer, an denen sie jedes Interesse verlieren. Man kommt, wie im Irak, laut Zeugen „leichter an Sprengstoff als an Brot“.
      Und jetzt tippen Sie nochmal, woher der ganze Terror dann in Ihrem Lande kommt. Wohl auch nicht von der Uranmunition.

      • Eloman Says:

        Wüßte nicht das die Amerikaner dort „nur die Rohstoffe abgepumpt“ hätten. Die beziehen ihr Erdöl nur zu einem geringen Teil überhaupt aus dem Nahen Osten. Und dass sich die Schiiten im Irak nur „unterdrückt gefühlt“ haben bezweifele ich auch sehr stark, genau so wie ich bezweifele dass es sich bei den Kurden und Schiiten nur um „einzelne Interessengruppen“ und nicht um die (bis dahin von den Sunniten unter Saddam Hussein wie Dreck behandelte und verfolgte) Bevölkerungsmehrheit handelt.

      • echsenwut Says:

        Binnen 48 Stunden nach dem letzten Schuss reparierten die USA die Ölförder- und Verladeeinrichtungen. Die von ihnen zerschossenen Krankenhäuser blieben jahrelang Schutt und Trümmer. Sie dürfen gern alles bestreiten und bezweifeln und bei Ihrer Sichtweise, die sich um einiges neben den Fakten ansiedelt, bleiben. Das gilt jetzt für alle Europäer: wenn Europa genau das tut, wird es immer weiter schießen und immer mehr Terror produzieren. Solange wir uns hier die Situation schönreden, ändern wir nichts. Die französischen Luftangriffe haben in den letzten Tagen nach Beobachtungen ca. 400 Zivilisten das Leben gekostet. Wer DAS für „Krieg gegen Terror“ hält, dem dürfte kaum noch zu helfen sein. Wieviel Angehörige der 400 Toten werden wohl wegen dieses Verlustes neu zur Waffe greifen und sich dem „IS“ anschließen? Ein Dutzend? Zwei? Und wieviel Probleme haben sie wohl dabei, sich nach Europa zu begeben und mit Sprengstoff zu versorgen? Und für was wird wohl ein Mann das halten, wenn er als Geisel des „IS“ durch eine französische Bombe seine Familie und sein Haus verliert? Für „Krieg gegen Terror“ – oder für Terror?

      • Salamshalom Says:

        @echsenwut
        „Die westliche Doppelmoral trägt, wie die Politikwissenschafterin Ulrike Guérot vom European Democracy Lab schreibt, letztlich sogar zur Stärkung des IS bei. „Mit dem Gerede von der ‚Verteidigung unserer Werte'“ im Anti-Terror-Krieg werde „nur der Steigbügel“ gehalten „erstens … für eine maßlose Aufrüstung von Polizei- und Sicherheitsmaßnahmen in ganz Europa“, „zweitens für eine maßlose militärische Aufrüstung, für die jetzt im Handumdrehen mehr Geld mobilisiert werden dürfte, als wir für die Flüchtlinge je bereitwillig ausgegeben hätten“. „Die tief empfundene Unstimmigkeit zwischen unseren proklamierten Werten und der Realität ist der Nährboden des IS“, urteilt Guérot: „Wir sind ganz sicher die Reichen, aber in den Augen vieler schon lange nicht mehr die Guten. Und in den Augen einiger sind wir die Barbaren.“ „Mit jeder Drohne, mit der wir Bomben abwerfen und IS-Stellungen bombardieren, wird er unsere Städte in Europa in die Luft sprengen und wir werden immer nur mehr Angst haben“, warnt die ehemalige Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), des German Marshall Fund of the United States (GMF) und des European Council on Foreign Relations (ECFR): „Solange wir nicht begreifen, dass jedes Menschenleben gleich viel Wert hat, haben wir den Krieg gegen den IS schon verloren, noch bevor er richtig angefangen hat.“[6] “
        http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59257

        Sie werden kaum jemanden hier finden, der zugänglich ist für solche Art von Gedanken. Aber solche Gedanken und Quellen unters Volk zu bringen, ist wichtig. Damit niemals wieder jemand sagen kann, „das war uns alles nicht bewusst „.

      • Olaf Says:

        Diese Guerot ist eine lispelnde Lügnerin, leider oft bei Phoenix zu Gast. Die BRD hat keinen Flugzeugträger, Frankreich hat einen einzigen. Was ist daran masslos? Für die 30 Milliarden, die man für die neuen Mosleminvasoren ausgibt, könnte man einige Flugzeugträger bauen.

      • echsenwut Says:

        Wahrscheinlich könnte man weit mehr als 100 Milliarden und tausende von Toten unter Muslimen und Europäern sparen, wenn man bloß mal mit der Bomberei aufhörte – das zu begreifen, dazu sind manche europäischen Hirne einfach zu klein. Es ist Feigheit, nicht ohne Krieg und Kampf auskommen zu wollen.

      • Olaf Says:

        Na ja, Herr Echsenwut, auf Ihrem Blog wollen sie die Juden und Araber in einem Großisrael vereinigen. Ihre politische Weltsicht scheint durch ihren Glauben getrübt zu sein.

      • echsenwut Says:

        Wenn Ihr zweiter Satz nicht gewesen wäre, würde man mit Ihnen sogar diskutieren können. Fragen Sie mal ernstzunehmende Wirtschaftler und nüchterne Politiker. Niemand davon glaubt noch ernsthaft, mit den Trümmern, die Israel zurücklassen würde, einen eigenen, überlebensfähigen Staat aufzubauen. Dies ginge nur, wenn alle Israelis das Westjordanland verlassen würden – und das ist herzlich unwahrscheinlich und auch unnötig.
        Sie scheinen jedenfalls ziemlich uninformiert zu sein (dafür aber haben Sie augenscheinlich eine „Meinung“).

      • echsenwut Says:

        Übrigens …. : ja. Ich stehe sogar dazu. Die „Zwei-Staaten-Lösung“ ist nach meiner Meinung tot. Sie brächte nur einen palästinensischen „Staat“ zuwege, der von seinem Beginn an nur Hunger, Not und Elend kennen würde, da er sich um die Siedlungsgebiete Israels schlängeln müsste und nie genug Resourcen auf dem eigenen Territorium für sich verwenden könnte. Israel stiehlt heute gut 80 Prozent allen nutzbaren Wassers im Westjordanland. Wie wollte man mit der verbleibenden Pfütze Landwirtschaft betreiben – wenn man die Israelis nicht (mit vorgehaltenen Waffen) aus dem Land treiben wollte? Ähem …. so ungefähr, wie sie damals das Land den Eigentümern geraubt hatten?

    • aron2201sperber Says:

      Einzelne Interessengruppen erheben sich in dem Vakuum und schießen nieder, wovon sie sich vorher unterdrückt gefühlt hatten.

      diese dschihadistischen „Interessensgruppen“ hatten ihr eigenes Volk terrorisiert und wurden dafür von westlichen Idioten wie Jürgen Todenhöfer als edler „Irakischer Widerstand“ verehrt.

      • Salamshalom Says:

        Der Irak war stabil. Wer wen warum dort regiert, ist erst mal grundsätzlich kein Problem eines weit entfernten Fremdstaates. Eine völkerrechtswidrige militärische Einmischung ist und bleibt was sie ist: Eine Besatzung.
        Hier beginnen die Probleme, nicht später.
        Und wenn wir uns im Irak argumentativ ausgetobt haben, blieben noch die Bombenteppiche von Libyen, Jemen und Afghanistan und die totbringenden Proxytruppen in Syrien.

        Todenhöfer magst du so verurteilen wie du willst, aber der nicht mehr ganz so junge Mann hat in seinem gesamten leben nicht eine Kugel abgefeuert. Die Unwucht deiner Kritik hinsichtlich der Lage im arabischen Raum mutet daher und unter den stattgefundenen Umständen recht surreal an.

        Grundsätzlich müsst ihr euch hier die Fragen gefallen lassen:
        Entweder lehne ich den Islam als Religion komplett ab, oder ich tue es nicht und differenziere. Wenn ich die Religion ablehne, dann gibt es keine Rechtfertigung für die enge Zusammenarbeit des Westens mit islamistischen Ländern und somit ist diese Zusammenarbeit ein essentieller Fehler und nicht entschuldbar. Wenn ich die Zusammenarbeit aber damit rechtfertige, dass es Realpolitik sei, so muss sich diese Realpolitik auch auf die Mitglieder, sprich Bürger dieser Staaten, ausdehnen. Also sind moslemische Bürger in unserem Land Realpolitik. Also sind sunnitische oder schiitische Gauleiter Realpolitik. Und was nun?

      • echsenwut Says:

        Da haben Sie die Situation und Todenhöfer grundsätzlich falsch verstanden. Was Todenhöfer zu den Ursprüngen des „IS“ gesagt hatte, deckt sich selbstverständlich mit den Fakten. Die Präsidentschaft des Shiiten Al-Maliki mündete in einen Generalangriff auf die Sunniten im Irak. Die Armee feuerte mit großkalibrigen Kanonen in bekannt sunnitische Dörfer. Wenn sich die Iraker in ihrer Not organisierten, dann haben sie damit noch keine „Terror-Organisation“ gegründet gehabt. Der „IS“ hat sich dieser Gruppen und Gruppierungen lediglich nur bedient. Anfangs hat er den gejagten Sunniten „nur“ eine Stimme und Waffen gegeben, dann um die fortgeschickten, sunnitischen Militärs unter Saddam Hussein angereichert und wuchs schlussendlich zu dem Monstrum, das wir heute kennen. In der Anfangszeit dachten viele Iraker noch, sie würden den erzkonservativen und extremistischen Zug des „IS“ zügeln können – und haben sich darin dramatisch geirrt. Der „IS“ erhielt Waffen sowohl direkt als auch indirekt durch die USA; der „Kalif“ wurde von den USA beliefert. Damit schwand die Hoffnung aller moderaten Widerstandsgruppen im Irak, einem „IS“ standhalten zu können. Nicht wenige ergaben sich und lieferten alle Waffen aus ihren Beständen aus.
        Idoten sollten andere nicht so schnell „Idioten“ nennen, wenn Sie verstehen, was ich meine.

    • Salamshalom Says:

      Was geht es uns an, wer im Osten wen drangsaliert? Und wenn es uns was ausmacht: Warum darf der eine im Osten das und der andere nicht?

      • echsenwut Says:

        Bereits mit Beginn des vorletzten Jahrhunderts hat die von Anfang an mit großen Waffenmengen begleitete Einflussnahme auf den Nahen und Mittlern Osten begonnen. Seit mindestens hundert Jahren hört das Schießen und Töten des Westens in der Region nicht auf. Den Menschen wurde nicht nur ihr Leben genommen, sondern auch ihre Kultur fundamental in Frage gestellt – sie wurden von Anfang an als Menschen zweiter Klasse betrachtet, als Manövriermasse. Staaten wie „Kuwait“ und „Saudi-Arabien“ haben historisch nie existiert, sie sind eine reine Erfindung Europas, speziell Englands. Ich behaupte, dass sich unter diesem permanenten Zerstörungs- und Tötungsdruck im Laufe von drei, vier Generationen JEDE menschliche Gesellschaft, jedes Staatssystem, jede Religion zwangsläufig radikalisieren MUSS. Seit über hundert Jahren haben die Menschen weder Frieden noch eine Zukunft; Europa und die USA (er-) finden laufend neue „Gründe“, immer wieder und immer mehr zu töten und zu zerstören. Allein in meine eigene Erinnerung fallen Dutzende (!) von Gelegenheiten, zu denen der Westen, jedesmal angeblich um „Frieden zu schaffen“, neue Wellen von Waffenlieferungen dort hineinpumpt und schießt und schießen lässt.
        Alle gewachsenen und tradierten Herrschafts- und Gesellschaftssysteme sind zielgerichtet korrumpiert, zertreten oder/und durch künstliche, neue ersetzt worden.
        Die Leute in der Region haben GAR NICHTS mehr – also auch nichts zu verlieren. Das einzige, was man ihnen gab und in ihnen nährte, ist der Hass.
        Aufmerksame Beobachter und Experten wissen schon lange, dass die Religion in dieser Situation weit überbetont wird – weil sie die „unterste“ Identifikationsebene innerhalb der tribalen Strukturen unter den Menschen darstellt. Der Islam ist allein nur deshalb das alles vereinende Element, weil es kein anderes mehr gibt. Viele Muslime identifzieren sich mit ihm allein deshalb schon, weil er sie vom verhassten Europa unterscheidet und sie damit untereinander verbindet. Hunderttausende von Familien haben seit vier Generationen und mehr niemals Frieden kennengelernt, sie sind wechselseitig mal von der, mal von einer anderen, westlichen Nation heimgesucht worden. Deshalb ist der Islam in vielen Köpfen zu einem Zerrbild verkommen, das die Feindseligkeit und Aggressivität aus einer Rache- bzw. Verteidigungshaltung heraus weit gegen jeden Verstand emporhebt. Der verbrecherische Irak-Krieg hat letztlich nur noch das Fass zum Überlaufen gebracht und den Verzweifelten unter den moderaten Kräften den „letzten Schubs“ gegeben.

      • Salamshalom Says:

        Wirklich feiner Beitrag.
        Im Nahen Osten ist speziell seit Ende der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts der Kaffee verkippt.
        Bringst du den Tisch nicht wieder in eine Waagerechte, stellst du seine Beine also nicht auf gleiche Höhe, wirst du keine Ruhe rein bekommen.
        Erst wenn wir hier gelernt haben, dass man die Menschen anderswo mit gleichem Respekt und gleichen Rechten begegnen muss, erst dann wird Friede und Ruhe einkehren. Mit jeder Bombe, mit jeder Ungerechtigkeit mehr, wächst der Schiefstand des Tisches, bis bald gar keiner mehr auch nur eine leere Tasse draufstellen kann.

      • aron2201sperber Says:

        die Muslime sind nicht Opfer des Westens, sondern ihrer eigenen Unterwerfungs-Ideologie.

        und diese wollen sie zu uns in den Westen exportieren.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: