Archive for November 2015

Paris gehört zum Islam

November 15, 2015

Von Nigeria bis zu den Philippinen wird im Namen des Islam Terror ausgeübt.

Warum sollte das in Frankreich anders als im Rest der Islamischen Welt sein?

Islam-Versteher werden einwenden, dass der IS-Terror nichts mit dem „wahren Islam“ zu tun habe:

Todenhöfer Himmel

Schuld am Terror seien Kolonialismus, Neoliberalismus und Israel.

Brasilien, Indien, China, Südafrika waren allerdings auch einmal Kolonien, und trotzdem gibt es in diesen Ländern kein Terror-Problem.

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben diese islamischen Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung.

Denn um Asylschutz suchen die Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird in die großzügigen Aufnahmegesellschaften eingeschleppt.

So werden jene Länder ebenfalls zu einem Teil der Islamischen Welt.

Nicht der Islam gehört daher zu Deutschland, sondern Deutschland gehört zum Islam.

Gaullist und Surensohn

November 14, 2015

Einen Tag nach dem islamischen Terror gegen das französische Volk hat der ehemalige Gaullist und heutige Surensohn Jürgen Todenhöfer die wahren Schuldigen ausgemacht:

Frankreich ist nicht Deutschland. Die französische Regierung hat im Mittleren Osten eine besonders dunkle Vergangenheit. Als Kolonialmacht und als militärischer Aggressor. Deutschland nicht. Wenn es darum ging, in der muslimischen Welt militärisch zu intervenieren war Frankreich immer vorne dabei. 1 Million Algerier haben die Franzosen ermordet. Am Suezkanal, in Libyen, in Mali und in vielen anderen Ländern haben ihre Truppen brutal zugeschlagen.

Ihre rassistische Integrationspolitik ist gescheitert. Die Vororte der französischen Städte sind eine Brutstätte der Kriminalität und des Terrorismus. In Frankreich hat der IS es leicht, Verbündete zu finden. Das ist nicht die Schuld der einfachen Franzosen. Und schon gar nicht die der unschuldigen Opfer von Paris. Aber sehr wohl die von Männern wie Sarkozy.

(Jürgen Todenhöfer)

Dem Islam erteilt Todenhöfer hingegen die Absolution:

Todenhöfer

Frankreich gehört zum Islam

November 14, 2015

Von Nigeria bis zu den Philippinen wird im Namen des Islam Terror ausgeübt.

Warum sollte der Islam in Frankreich anders als im Rest der Islamischen Welt sein?

Islam-Versteher werden einwenden, dass der Terror nichts mit dem „wahren Islam“ zu tun habe.

Schuld seien Kolonialismus, Neoliberalismus und Israel.

Brasilien, Indien, China, Südafrika waren allerdings auch einmal Kolonien, und trotzdem gibt es in diesen Ländern kein Terror-Problem.

Islam bedeutet Unterwerfung.

Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs, Scheichs, Emire und Kalifen versuchen einander mit ihrer Form von Islam zu unterwerfen.

Von Nigeria bis Pakistan treiben diese islamischen Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine Weiterverbreitung.

Denn um Asylschutz suchen die Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird in die großzügigen Aufnahmegesellschaften eingeschleppt.

So werden jene Länder ebenfalls zu einem Teil der Islamischen Welt.

Nicht der Islam gehört daher zu Deutschland, sondern Deutschland gehört dem Islam.

Welcome to Reality

November 13, 2015

Refugees Welcome Bonn e.V. und die Inititative für Flüchtlinge (IfF) möchten hiermit Stellung zu den Vorkommnissen auf der durch uns mit-organisierten Party am 7.11.2015 auf dem Township nehmen. Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach, diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen. Wir haben bereits auf der Party versucht, die Täter zu identifizieren und der Party zu verweisen; zudem haben wir Ansagen gemacht und darum gebeten, dieses Verhalten sofort zu unterlassen. Leider waren wir mit diesen Maßnahmen nicht erfolgreich.

(Refugees Welcome Bonn)

Dass man mit diesen unangenehmen Erfahrungen überhaupt in die Öffentlichkeit gegangen ist, verdient schon großen Respekt.

Oft werden solche Ereignisse, die nicht ins ideologische Konzept passen, einfach totgeschwiegen.

Trotz der bösen Erfahrungen, verzichtet man jedoch nicht darauf, am ideologischen Bild von der „Mehrzahl der Geflüchteten“ festzuhalten:

Diese Männer werfen mit ihrem Fehlverhalten ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren. Dabei spiegelt dieses Fehlverhalten keineswegs die Haltung der Mehrzahl der Geflüchteten wider. Es verleitet jedoch zu einer Verallgemeinerung, der wir uns nicht anschließen wollen.

Das typisch bürgerliche Klientel solcher Organisationen hat es im Gegensatz zum gemeinen Volk, das sich die Wohnviertel mit den Refugees teilt, allerdings auch relativ leicht, solchen Erfahrungen in Zukunft aus dem Weg zu gehen.

Bei der nächsten Welcome-Party wird man einfach nur noch sehr ausgewählte Refugees, die kein schlechtes Bild auf die Mehrzahl der Refugees werfen, einladen.

Dafür wird man sich um so heldenhafter für die Gesamtheit aller Refugees einsetzen.

Zum Beispiel, wenn die Refugees an den Toren der Diskotheken des gemeinen Volkes diskriminiert werden.

Willommen

Die heutigen Konventionen für Judenhass

November 11, 2015

Verwendet man die richtigen Codes, darf man Juden alles unterstellen, was einem gerade einfällt (9/11, NSU, IS,…), ohne sich dafür als „glühenden Antisemiten“ bezeichnen lassen zu müssen:

Die Publizistin Jutta Ditfurth zieht vor das Bundesverfassungsgericht.

Grund ist die Ende Oktober ergangene Weigerung des Oberlandesgerichts München (OLG), ein in niedrigerer Instanz gefälltes Urteil, wonach Ditfurth den neurechten Publizisten Jürgen Elsässer nicht als »glühenden Antisemiten« bezeichnen darf, zu überprüfen.

Die Formulierung, dass Elsässer ein »glühender Antisemit« ist, darf sie allerdings bei Androhung von 250.000 Euro Strafe oder sechs Monaten Ordnungshaft nicht mehr wiederholen.

(Jüdische Allgemeine)

Israelkritik gehört heute gerade in den allerbesten Kreisen zum guten Ton.

Höchstens ein Broder darf es sich erlauben, einen Augstein für seine salonfähigen Diffamierungen ungestraft als „Salon-Antisemiten“ zu bezeichnen.

Wenn man sich nicht an die heutigen Konventionen für Judenhass hält, schaut es jedoch schlecht aus:

Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) beauftragt am Montag die Parlamentsdirektion, die Postings auf der Facebook-Seite der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter, die ihr den Vorwurf des Gutheißens von antisemitischen Äußerungen eingetragen haben, der Staatsanwaltschaft mit dem Ersuchen um weitere strafrechtliche Prüfung zu übermitteln.

(ORF)

Hätte Frau Winter statt den „Zionistischen Geld Juden“ die Formulierung „Zionistischen Mossad Rothschilds“ verwendet, hätte sie gute Chancen gehabt, alle erfolgreich zu verklagen, die sie als „glühende Antisemitin“ bezeichnet hätten.

So muss sie hingegen mit ihrer eigenen strafrechtlichen Verurteilung rechnen.

Frau Winter könnte höchstens behaupten, sie habe ihre Theorien über die „Zionistischen Geld Juden“ aus einer türkischen Zeitung aufgeschnappt.

Dann wäre es nämlich gemäß der österreichischen Justiz straffrei.

Merkels Winter

November 10, 2015

Als Italiens linke Regierung sich dazu entschloss, alle Boote aus Libyen und Tunesien aufzufischen und den Grenzschutz aufzugeben, wurde dieses Verhalten von der EU und von Deutschlands Regierung abgenickt, obwohl es klar sein musste, dass die Flüchtlinge wohl nicht in Italien bleiben würden.

David Cameron hatte damals übrigens trotz Englands weniger exponierten Lage sehr deutliche Worte gefunden.

Es war auch relativ klar, dass dann die linksradikale griechische Regierung dem Vorbild der linken italienischen Regierung folgen würde, und ebenfalls auf den Grenzschutz pfeifen würde.

Und wieder wurde das Verhalten abgenickt.

Diese vollkommen orientierungslose Politik hat dazu geführt, dass Deutschland Ziel einer Völkerwanderung wurde, die von einer lauten Minderheit als große Party gefeiert wurde.

Auch der schönste Sommer der deutschen Willkommens-Manie muss jedoch irgendwann zu Ende gehen.

Selbst wenn die Herbstdepression aufgrund des warmen Novembers nach hinten verschoben werden konnte, so wird uns ein kalter Asyl-Winter um so härter treffen.

Wahrscheinlich wird Mad Merkel diesen Winter politisch nicht überleben.

Bis dahin wird für Europa jedoch noch sehr viel zusätzlicher Schaden entstanden sein.

Die RAF-Strategie der Zschäpe-Anwälte

November 9, 2015

In Anbetracht der tollen Karrieresprünge, die Schily und Ströbele hinlegten, verwundert es nicht, dass die Zschäpe-Verteidiger die RAF-Star-Anwälte imitieren wollten.

Schweigen war für die RAF oberstes Gebot, zumal es aktive Genossen außerhalb Stammheims gab. Dass es sich bei der RAF um eine Terrororganisation gehandelt hatte, war sowieso unumstritten.

Die (von der RAF vorgegebene) Strategie der sympathisierenden Anwälte war es daher, die Verbrechen der RAF als politische Handlungen zu rechtfertigen, das Verfahren als politisch motiviert anzuprangern und sonst so wenig wie möglich mit der Schweine-Justiz zu kooperieren.

Bei Zschäpe gibt es keine Genossen, die geschützt werden müssen. Es steht auch nicht einmal fest, ob sie wirklich ein aktiver Teil der Uwes war.

Zschäpes Anwälte handelten mit ihrer RAF-Strategie also klar zum Nachteil ihrer Mandantin, die im Gegensatz zu den RAF-Terroristen aus nachvollziehbaren Gründen sprechen wollte.

Eine aktive Mittäterschaft bei den Morden könnte sie wohl mit ziemlicher Leichtigkeit abstreiten, im schlimmsten Fall könnte man ihr wohl eine Mitwisserschaft nachweisen.

Das einzige Argument, sie als vollwertige Mittäterin anzusehen, ist ihr Schweigen.

Wenn die Angeklagten sich selbst für Schweigen entscheiden, muss der Rechtsstaat damit leben.

Dass Anwälte einer Mandantin eine Schweige-Strategie aufzwingen, obwohl gerade in diesem Fall Aufklärung von höchstem Interesse wäre, ist zumindest standeswidrig.

Dass das Gericht die Anwälte dabei auch noch unterstützt hat, ist sogar ein absoluter Justiz-Skandal.

Der ignorierte Judenhass

November 8, 2015

Angesprochen auf die Strenge, mit der die Causa Susanne Winter behoben wurde (sofortiger Parteiausschluss), meinte Strache erneut: „Antisemitismus hat in der FPÖ keinen Platz“.

Daraufhin startete der Parteiobmann eine Brandrede wider den Judenhass – unter Erwähnung des radikalen Islamismus. „Da geht es nicht um Kalkül, sondern um felsenfeste Überzeugung, dass Juden in Wien, in Österreich, nie wieder Angst haben müssen. Da haben wir alle eine Verantwortung egal woher der Antisemitismus kommt.“

(Kurier)

„Brandrede“ meint der Kurier natürlich sarkastisch.

In einer Zeit, in der Juden mitten in Europa wieder zu Opfern von antisemitischen Übergriffen werden, ein Bekenntnis gegen den Judenhass mit Sarkasmus zu quittieren, ist zynisch.

Linke Journalisten geraten in Aufruhr, wenn der Judenhass von der FPÖ kommt.

Den Judenhass, der mit dem Islam importiert wird, ignoriert man hingegen gerne, auch wenn er die wesentlich realere Bedrohung für Europas Juden darstellt.

Österreichs asoziale Familienbeihilfe

November 7, 2015

Familienbeihilfe wird in Österreich auch an Milliardäre ausgezahlt.

Doch nicht nur „oben“ ist diese staatliche Wohltat asozial.

„Unten“ kassieren die Bezieher der Familienbeihilfe gleich doppelt, da Kinder bei der Höhe der Mindestsicherung ebenfalls berücksichtigt werden.

Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

Kinder-Kriegen zahlt sich im Moment nur für Transfer-Bezieher aus, auch wenn der Staat großzügig Familienbeihilfen an alle verteilt.

Kleine Arbeiter und Angestellte müssen sich jene Wohltaten in Form der hohen Steuern, die ihre niedrigen Einkommen noch niedriger machen, letztlich selbst bezahlen.

Die sozialste Lösung wäre eine Abschaffung der asozialen Familienbeihilfe.

Statt auf Kosten der Steuerzahler großzügige „Hilfen“ zu erteilen, sollte man die arbeitenden Familien steuerlich entlasten.

Ein Burka-Verbot statt 1000 Kurse

November 6, 2015

Wer zu uns kommt und bleiben will, soll einen eintägigen „Wertekurs“ absolvieren müssen. Denn, so Kurz, die Migranten „sind mit unseren Werten nicht vertraut; es ist unsere Pflicht, sie mit unseren Werten vertraut zu machen“. Ja, eh.

Und was, Herr Minister Kurz, machen wir mit jenen, die, mit unseren Werten im Crash-Kurs vertraut gemacht, trotzdem ihre bisherigen Werte bevorzugen, was ja ganz grundsätzlich ihr gutes Recht ist? Wünschenswert wäre, diesen Menschen zumindestens ein öffentliches, unmissverständliches und glaubwürdiges Bekenntnis dazu abzuverlangen, dass bei uns das Recht über der Religion steht, keine Religion über einer anderen sein kann, Männer und Frauen gleichberechtigt sind, Schwule zu respektieren und Juden Bürger wie sie selbst sind. Ein derartiges Bekenntnis, gut sichtbar – Internet, Social Media – für die jeweilige ethnische Community, den Clan und die Familie des Betreffenden, wäre als Voraussetzung des Bleiberechtes wesentlich besser geignet als ein unverbindliches „vertraut machen“.

(Ortner Online)

Auch Bekenntnisse sind wenig wert, zumal es im Islam das Gebot zur „Taqqiya“ (Verstellung) gibt.

Ein Burka-Verbot würde hingegen mehr helfen als 1000 Kurse.

Leider hat sich Kurz noch vor kurzer Zeit mit sehr kurzsichtigen Argumenten gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen.

Aber ich halte Kurz für einen der wenigen lernfähigen Politiker Österreichs.

Burka Wien

(Bosnische Burka-Kinder aus Wien)