Archive for Dezember 2015

IS-Propaganda made in Germany

Dezember 31, 2015

Deutschlands prominentester IS-Besucher beklagt sich bitterlich über die Vertreibung seiner Gastgeber aus Ramadi:

DIE WAHRHEIT ÜBER RAMADI:
Die Stadt wurde nicht befreit, sondern zerstört.
Und über 90% der IS-Kämpfer entkamen.

Liebe Freunde, nach dreimonatiger Schlacht um Ramadi bejubelt der Westen einen seltsamen Sieg: Unterstützt von massiven Bombardements der US-Luftwaffe haben 20.000 irakische Soldaten und Milizen 2000 IS-Terroristen gezwungen, sich in andere Regionen Iraks und Syriens zurückzuziehen.20.000 gegen 2000 – am Ende sogar nur noch gegen 300! Statt den IS auszuschalten, hat man eine Stadt zerstört. Das soll ein „Sieg über den IS“ sein?

(Jürgen Todenhöfer)

Bei Todenhöfer darf der IS nur von Allah gestoppt werden.

Darauf hätte man allerdings wohl lange warten können.

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Langsame Integration in die Kriminalitätsstatistik

Dezember 30, 2015

Der ORF verkündet, dass die Kriminalität unter Asylwerbern im Verhältnis zu ihrer Zahl zurückgegangen sei (tatsächlich ist sie in absoluten Zahlen gestiegen):

Kriminalitätsstatistik: Weniger Delikte von Asylwerbern

Was ist dran an den Warnungen, dass mit der steigenden Zahl an Flüchtlingen auch die Kriminalität steigen wird? Laut einer Anfragebeantwortung des Innenministeriums gab es in den ersten acht Monaten des Jahres 8.500 angezeigte Delikte, die mutmaßlich von Asylwerbern begangen wurden. Laut Bundeskriminalamt ist die Kriminalität unter Asylwerbern aber zurückgegangen, wenn man bedenkt, dass es heuer einen Rekord von 90.000 Asylanträgen gibt.

(ORF)

Dabei wird natürlich nicht berücksichtigt, dass die meisten jener Asylwerber, welche die hohe Zahl ausmachen, gerade erst angekommen sind.

Auch wenn man für die Entfaltung von kriminellen Handlungen nicht so viel Zeit und Energie wie für die Integration in den Arbeitsmarkt benötigt, passieren die meisten Verbrechen nicht sofort von heute auf morgen.

Das wahre Ausmaß der Kriminalitätssteigerung wird sich daher erst im Laufe der kommenden Jahre offenbaren.

Viel banaler und komplexer als jede Verschwörungstheorie

Dezember 29, 2015

Folgender Text fasst unseren Ist-Zustand nach dem Katastrophenjahr 2015 großartig zusammen:

Warum? Das frage ich mich im Zusammenhang mit der aktuellen deutschen und österreichischen Einwanderungspolitik, der Appeasementpolitik gegenüber islamistischen Terroristen, der sozialistischen europäischen Finanzpolitik, dem Genderismus und vielen anderen politisch-korrekten Auswüchsen sehr oft. Bisher habe ich noch keine befriedigende Antwort darauf gefunden, warum Europa gerade kulturellen Selbstmord mit Anlauf begeht.

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Kein roter Tschetschene

Dezember 29, 2015

Abu Omar al-Schischani wurde als Tarchan Batiraschwili 1986 im Pankissi-Tal geboren, einer Region im Norden Georgiens, die mehrheitlich von Tschetschenen (Kisten) bewohnt wird. Sein Vater ist christlicher Georgier, seine Mutter muslimische Tschetschenin.[2] In den 1990er-Jahren zogen sich häufig tschetschenische Rebellen und Dschihadisten aus Russland zurück, so dass der junge Tarchan bereits früh mit Extremisten in Kontakt kam.[3]

Nach dem Schulabschluss verpflichtete sich Batiraschwili bei der georgischen Armee,[4][5] wo er von 2007 bis 2010 diente. Während dieser Zeit wurde er auch von amerikanischen Militärausbildern trainiert.[6]

(Wikipedia)

Bei der Wikipedia-Quelle für das angebliche amerikanische Training von al-Schischani handelt es sich um den Artikel eines “Special Correspondent” des (nicht gerade weltberühmten) US-amerikanischen Medienkonzerns „McClatchy“:

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Deutsche Komplizen türkischer Völkermörder

Dezember 29, 2015

Die oppositionelle HDP fordert Autonomie für die kurdischen Gebiete in der Türkei. Staatspräsident Erdogan wirft Parteichef Demirtas deshalb Verrat vor. Er droht: Volk und Justiz würden der Partei „eine Lektion erteilen“.

„Was dieser Co-Vorsitzende getan hat, ist Verrat, eine klare Provokation“, sagte Erdogan vor Journalisten am Istanbuler Flughafen vor einem Abflug nach Saudi-Arabien.

(SPON)

Es wäre nicht das erste Mal in der türkischen Geschichte, dass eine Minderheit für einen vermeintlichen Verrat mit einem Völkermord betraft wird.

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Und es wäre auch nicht das erste Mal in der deutschen Geschichte, dass ein türkischer Völkermord von einer deutschen Regierung gedeckt wird.

Im Ersten Weltkrieg hatte die Türkei immerhin auf Seiten Deutschlands gekämpft.

Was hat Erdogan hingegen für Deutschland geleistet?

Die Türkei hatte zuerst sunnitische Extremisten im Syrischen Bürgerkrieg unterstützt und danach Millionen von ihnen nach Europa geschleust.

Weil sich die edle Willkommens-Kanzlerin bei der Verteidigung von Europas Grenzen gegen die islamische Invasion nicht die Hände schmutzig machen will, lässt sie sich lieber vom Schleuser Erdogan erpressen.

Den höchsten Preis für die Erpressung müssen dabei die Kurden bezahlen.

Wien im Visier des IS

Dezember 28, 2015

IS-Anführer Al Shishani, auch bekannt als „Der Rote Tschetschene“ , soll vom US-Militär gefasst worden sein.

(Berliner Kurier)

Wenn der IS in seinem Kernländern Rückschläge einstecken muss, steigt die Gefahr, dass der IS seine Schlagkraft durch Anschläge gegen weichere Terrorziele in Europa unter Beweis stellen möchte.

Wien ist jetzt scheinbar besonders im Visier der Terroristen: In kaum einer anderen europäischen Stadt gibt es einen derart beliebten Großevent wie den Silvesterpfad. 700.000 Menschen bevölkern die Innenstadt.

(OE24)

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl stellen Kämpfer aus Österreich, genauer gesagt Tschetschenen, denen Österreich großzügig Asyl gewährt hatte, eines der größten ausländischen Kontingente des IS dar.

Der IS verfügt in Österreich aufgrund der tschetschenischen Asyl-Community über ein breites Reservoir an potenziellen Attentätern.

Allerdings würde man durch einen Terroranschlag auch eine besonders bewährte Rückzugsbasis auf Spiel setzen.

Allahs Hodentöter

Dezember 27, 2015

Der IS kassiert gerade eine militärische Niederlage nach der anderen.

Zumal Todenhöfer den IS jedoch für militärisch unbesiegbar erklärte hatte, muss wohl etwas Übernatürliches hinter dem Kriegspech des IS stecken:

MÖGE ALLAH SIE STOPPEN!

Herr Baghdadi, in der neuesten Audiobotschaft des IS behaupten Sie, weltweit herrsche „totaler Krieg“ zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. Das hätten Sie wohl gerne. Doch wir lassen uns nicht aufhetzen.

(Jürgen Todenhöfer)

Todenhöfer möchte Allah wie einen Flaschengeist herbeirufen.

Der IS lässt sich jedoch nicht durch Allah, sondern nur durch profane militärische Gewalt stoppen.

Genau jenes militärische Eingreifen hatte der Allah-Beschwörer und angebliche IS-Feind streng abgelehnt.

Wenn es ums Konkrete ging, forderte der IS-Besucher stets genau das, was seine IS-Gastgeber wollten:

Der IS wollte als unbesiegbar dargestellt werden, um weiter Zulauf aus der Umma zu erhalten – genau dies bekam der IS von Todehöfer bescheinigt, der jeden Vormarsch des IS mit Hoden-tötendem Triumphgeheul begleitete.

Der IS wollte nicht vom Westen bombardiert werden – Todenhöfer durfte sich sogar beim CNN gegen die Bombardierung des IS einsetzen.

Der IS  wollte Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom in den Westen einschleusen – Todenhöfer stellte IS-Rückkehrer als harmlose Aussteiger dar:

7. Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.

Bildergebnis für todenhöfer bomben

Vor 30 Jahren in Wien und Rom

Dezember 27, 2015

Am Freitag, dem 27. Dezember 1985, gegen 9 Uhr früh gelangten drei palästinensische Terroristen über die Stiege an der Ostseite des Flughafengebäudes zur Abflughalle und rollten eine Rauch- und drei Handgranaten in eine Passagierschlange, die an den Schaltern Drei und Vier auf die Abfertigung des El-Al-Fluges warteten. Danach eröffneten sie mit „Kalaschnikow“-Sturmgewehren das Feuer.

Insgesamt fielen fast 200 Schüsse. 2 Personen kamen ums Leben. 39 Personen wurden verletzt, darunter 23 Österreicher.

Sie haben sich dort zur Fatah-Splittergruppe Abu Nidals („Fatah – Revolutionärer Rat“) bekannt. 1987 verurteilte sie ein Wiener Gericht zu lebenslangen Haftstrafen.

Zeitgleich verübte eine zweite Terrorgruppe auf dem Flughafen Rom-Fiumicino einen ähnlichen Anschlag.

(Wikipedia)

Die für das Attentat verantwortliche Abu Nidal-Gruppe hatte zum Zeitpunkt des Anschlags ihren Stützpunkt in Libyen:

1985 zog Abu Nidal nach Tripolis, wo er mit Gaddafi Freundschaft schloss, der bald sein Partner wurde und auch Gebrauch davon machte. Am 15. April 1986 griffen US-Truppen in der Operation El Dorado Canyon von britischen Stützpunkten aus Tripolis und Benghazi an. Dutzende wurden getötet. Diese Aktion war die Vergeltung für ein Bombenattentat zehn Tage davor auf einen Berliner Nachtclub, der häufig von US-Soldaten besucht wurde.

Nach Abu Nidals Tod berichtete Atef Abu Bakr, ein ehemaliges Mitglied der Fatah RC gegenüber Journalisten, dass Gaddafi Abu Nidal gebeten hatte, gemeinsam mit seinem Geheimdienstchef, Abdullah al-Senussi, eine Serie von Racheattentaten gegen britische und US-Ziele zu planen.

(Wikipedia)

Dass Kreisky mit dem alten Terrorpaten Gaddafi gekuschelt hatte, hielt Gaddafi nicht davon ab, Österreich mit Terror zu überziehen.

Am Flughafen Rom Fiumicino fielen am selben Tag 10 weitere Menschen Abu Nidals Terror zum Opfer.

Obwohl es sich um einen der blutigsten Terroranschläge der italienischen Geschichte handelte, hat das Massaker von Fiumicino keinen Eingang ins kollektive Gedächtnis der Italiener gefunden.

Während bei Anschlägen, denen man eine angeblich rechte Urheberschaft zuweisen konnte, von Italiens Intelligenzija ein regelrechter Opferkult betrieben wurde, passte ein Anschlag mit jüdischen Opfern und linken Palästinensern als Tätern nicht in jenes Schema.

Assads freies Geleit für den IS

Dezember 26, 2015

Assad wollte dem IS offenbar freies Geleit aus Damaskus gewähren:

Die Tötung von Alloush soll Grund dafür sein, dass der Vereinbarung über den „Abzug“ tausender Kämpfer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus mehreren Vierteln von Damaskus von den Beteiligten vorerst ausgesetzt worden ist. Die Busse, die die Kämpfer aus der syrischen Hauptstadt bringen sollten, seien leer wieder abgefahren, hieß es am Samstag aus Verhandlungskreisen. Auch libanesische Medien berichteten vom Abbruch des „Abzugs“.

Die Vereinbarung sah nach Angaben aus Verhandlungskreisen vor, dass insgesamt rund 4.000 Menschen am Samstag das palästinensische Flüchtlingslager Yarmouk und die benachbarten Viertel Al-Kadam und Hadjar al-Aswad verlassen sollten.

(Standard)

Das IS-Territorium hat Assad offenbar längst abgeschrieben, und es geht nur noch um Damaskus und andere umkämpfte Gebiete in West-Syrien.

Auch wenn der getötete Kommandant nicht beim IS, sondern bei einer anderen radikalen Islamisten-Miliz war, ist es um ihn wohl nicht schade.

Der Westen sollte die Kurden und die wenig übrig gebliebenen nicht ganz so radikalen Sunniten-Milizen unterstützen.

Ein sinnvoller Deal für Syrien könnte darin bestehen, dass der heute vom IS beherrschte Teil plus die derzeit schon gehaltenen Rebellen-Gebiete an Erdogans Muslimbrüder gehen, und die Kurden dafür ihren eigenen Staat bekommen.

Erdogan wird zwar zunächst versuchen, den Kurdenstaat mit Zähnen und Klauen zu verhindern, zumal er dadurch in weiterer Folge wohl auch einen Teil seines eigenen Staatsgebietes aufgeben wird müssen.

Letztlich wird es wohl sowieso dazu kommen, fragt sich nur wie langwierig und blutig jener Prozess verlaufen wird.

Zu verhindern wird ein Kurdenstaat nicht sein, und für die Errichtung seines sunnitischen Bruderstaates in Syrien, der an die Stelle des heutigen IS treten könnte, wird Erdogan eine massive Unterstützung des Westens brauchen.

Dass es zu einer Teilung des Landes kommen würde, war aufgrund der ethnisch-religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung schon lange absehbar:

Syrien

Lange ging Erdogan jedoch aufs Ganze, da die Sunniten in einem ungeteilten Syrien die klare Mehrheit gehabt hätten, und er darauf hoffte, dass die Unabhängigkeitsbestrebungen der syrischen Kurden in einem von ihm abhängigen Sunniten-Regime weiter unterdrückt worden wären.

Arbeit haram, Sozialhilfe halal

Dezember 26, 2015

Die islamischen Vorschriften lassen sich kaum mit einer geregelten Arbeit vereinbaren.

Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen daher Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind, und stellen daher für den Bau ihrer protzigen Wüstenschlösser und WM-Stadien lieber Inder oder Nepalesen ein.

Der Empfang von europäischer Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen Steuern einzutreiben.

Bereits vor der endgültigen Unterwerfung kann man von den Kuffar jene Steuern in Form von üppiger Sozialhilfe abkassieren.