Archive for 2. Dezember 2015

Kampf um den Park

Dezember 2, 2015

Irgendwann stolpern auch die gutmenschlichsten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als „rechte Hetze“ abgekanzelt hatte:

Integration: Was Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen lehrt

75 Prozent der männlichen Afghanen, die kommen, sind Analphabeten.

Bei den Wiener Tschetschenen lebt zehn Jahre nach der stärksten Auswanderung noch die Hälfte der 13.000 Personen von der Mindestsicherung. Von den 30.000 Tschetschenen in ganz Österreich sind nur rund 5000 als Arbeitnehmer bei der Gebietskrankenkasse gemeldet.

Bis Jahresende werden mehr afghanische Flüchtlinge in Österreich leben als Tschetschenen. Dazu stoßen Tausende Syrer und Iraker. Es wird eng werden in den Parks. Und man muss kein Schwarzmaler sein, um zu prognostizieren: Ethnische Konflikte werden sich verschärfen. Österreicher merken davon meist nur die Glasscherben am nächsten Tag oder die Schlagzeile im Chronik-Teil der Zeitungen.

(Profil)

Im Moment begnügt man sich noch damit, sich gegenseitig um die Herrschaft der Parks zu bekämpfen.

Österreicher trauen sich schon längst nicht mehr in jene „engen Parks“.

Wenn es so weitergeht, wird jedoch ganz Wien zu einem „engen Park“ werden.

Im Kampf um dieses neue Territorium werden sich die Erzfeinde aus den Parks gegen die gemeinsamen Feinde, die „Ungläubigen“, verbünden.

Goldenberg

(Als Asylant ist man verfolgter Moslem, als Gangster im Park legt man sich auch gern einen jüdisch klingenden Namen zu – später kann man immer noch zu seinen islamischen Wurzeln zurückkehren)

Das Geschäft mit dem importierten Judenhass

Dezember 2, 2015

Der Schwarze Kanal: Importierter Judenhass

Von manchen wird die Willkommenskultur als Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen gefeiert. Schade nur, dass die Juden dabei außen vor sind. Wir sollten nicht unterschätzen, wie weit der Antisemitismus unter arabischen Flüchtlingen reicht.

(Jan Fleischhauer – SPON)

Der importierte Judenhass wurde auch schon von einheimischen Anbietern wie Jürgen Todenhöfer als Geschäftsfeld entdeckt:

Gaza

Jürgen Todenhöfer bedient mit seinen von Gaza-Kinder-Blut getränkten Beiträgen genau jenen Antisemitismus, wegen dem Juden in Europa wieder Opfer von rassistischer Gewalt werden.

2014 fanden die meisten Übergriffe im Rahmen von Anti-Israel-Kundgebungen statt, welche regelmäßig zu Pogromen gegen Juden ausarteten:

25. April Berlin: Ein junger Israeli wird in Kreuzberg von sechs Palästinensern angegriffen und krankenhausreif geschlagen.

12. Juli Frankfurt am Main: Pro-palästinensische Aktivisten rufen bei einer Demonstration antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ über den Lautsprecher der Polizei aus.
Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, München: Bei Demonstrationen ist der Ruf „Kindermörder Israel“ oder „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ zu hören.

17. Juli 2014 Berlin: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“, rufen pro-palästinensische Demonstranten in Berlin. In den folgenden Tagen kommt es zu mehreren Vorfällen in der Hauptstadt. Ein Mann wird angegriffen, weil er eine Kippa trägt. Ein Imam predigt in einer Neuköllner Moschee: „Oh Allah, vernichte die zionistischen Juden.“ Der Zentralrat der Juden u.a. erstatten Anzeige wegen Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

18. Juli: Essen: Im Anschluss an eine pro-palästinensische Demonstration der Linksjugend Solid Ruhr greifen deren Teilnehmer eine pro-israelische Kundgebung mit Flaschen, Steinen und Böllern an. Sie rufen „Scheiß Jude, brenn“. Am selben Tag gibt es 14 Festnahmen wegen des Verdachts auf Aktionen gegen die Alte Synagoge Essen. Inzwischen hat die Polizei 66 Ermittlungsverfahren eingeleitet.

19./20. Juli Berlin: Bei einer pro-palästinensischen Demonstration wird ein isarelisches Ehepaar, das zufällig den Weg kreuzt, massiv bedroht und muss von der Polizei geschützt werden. Die Demonstranten rufen: „Nazimörder Israel!“, „Scheiß Juden, wir kriegen Euch!“ und „Wir bringen euch um!“

24. Juli Berlin: Ein 19-Jähriger wird auf dem Weg zur Synagoge in der Passauer Straße von einem Unbekannten mit der Faust geschlagen. Seine Brille fällt zu Boden und geht kaputt. Das Opfer trug eine Kippa.

25. Juli Berlin: Auf der Demo zum Al Quds Tag rufen pro-palästinensische Demonstranten die Parole „Israel vergasen“, auch „Sieg Heil“-Rufe werden vernommen.

29. Juli Wuppertal: Molotow Cocktails werden auf die Barmer Synagoge geworfen. Mittlerweile sitzen drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft.

Frankfurt a. M.: Ein Unbekannter droht am Telefon damit, 30 Frankfurter Juden zu ermorden, sollte seiner Familie in Gaza etwas passieren.

(Zentralrat der Juden)

Für die Folgen des von ihm selbst befeuerten Antisemitismus findet Todenhöfer natürlich andere Schuldige:

95 Prozent aller antisemitischem Übergriffe kommen von Rechtsextremen.

Wenn sich irgendwelche einheimische Extremisten auf Anti-Israel-Demos herumtreiben, so handelt es sich jedoch fast immer um Linksextreme.