Kampf um den Park

Irgendwann stolpern auch die gutmenschlichsten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als „rechte Hetze“ abgekanzelt hatte:

Integration: Was Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen lehrt

75 Prozent der männlichen Afghanen, die kommen, sind Analphabeten.

Bei den Wiener Tschetschenen lebt zehn Jahre nach der stärksten Auswanderung noch die Hälfte der 13.000 Personen von der Mindestsicherung. Von den 30.000 Tschetschenen in ganz Österreich sind nur rund 5000 als Arbeitnehmer bei der Gebietskrankenkasse gemeldet.

Bis Jahresende werden mehr afghanische Flüchtlinge in Österreich leben als Tschetschenen. Dazu stoßen Tausende Syrer und Iraker. Es wird eng werden in den Parks. Und man muss kein Schwarzmaler sein, um zu prognostizieren: Ethnische Konflikte werden sich verschärfen. Österreicher merken davon meist nur die Glasscherben am nächsten Tag oder die Schlagzeile im Chronik-Teil der Zeitungen.

(Profil)

Im Moment begnügt man sich noch damit, sich gegenseitig um die Herrschaft der Parks zu bekämpfen.

Österreicher trauen sich schon längst nicht mehr in jene „engen Parks“.

Wenn es so weitergeht, wird jedoch ganz Wien zu einem „engen Park“ werden.

Im Kampf um dieses neue Territorium werden sich die Erzfeinde aus den Parks gegen die gemeinsamen Feinde, die „Ungläubigen“, verbünden.

Goldenberg

(Als Asylant ist man verfolgter Moslem, als Gangster im Park legt man sich auch gern einen jüdisch klingenden Namen zu – später kann man immer noch zu seinen islamischen Wurzeln zurückkehren)

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3 Antworten to “Kampf um den Park”

  1. schdrahlemann Says:

    Auch in Deutschland werden Landbewohner noch froh sein, wenn sie möglichst weit weg von Städten wohnen (dürfen)!
    Es steht Schlimmstes zu befürchten. Man braucht nur 1 & 1 zusammenzuzählen, um eine Tragödie zu erahnen.
    Solange es aber Staatenlenker vom Schlage Faymann & Merkel gibt, die um die Realität einen weiten Bogen machen und niemand (Parlamente!?!?) sie daran hindert, fährt dieser Höllenzug weiter – mit immer höherem Tempo.

  2. Nur ein Image-Problem? | Aron Sperber Says:

    […] in Österreich großzügig aufgenommenen Tschetschenen (30.000 sind es mittlerweile) selten eine Gelegenheit aus, negativ […]

  3. Michelle Says:

    Das hat nicht wirklich was mit Park zu tun besser erkundigen wärs

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