Archive for 7. Dezember 2015

Die freiwillig verschleierten Schwestern

Dezember 7, 2015

In westlichen Ländern wird gerne auf die Freiwilligkeit der eigenen Verschleierung gepocht:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? „Weil ich es will und weil ich es kann.“

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. „Wir wollen kein Kopftuch-Gebot“, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Sobald sich jedoch die “Brüder” mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza, Ost-Syrien, West-Irak) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Saudi-Barbarien, Pakistan, Molenbeek, Saint-Denis,…).

 

Verschleiertes Studium

Dezember 7, 2015

Solange man ohnehin mit Sozialleistungen durchgefüttert wird, fällt es natürlich leicht, den Schleier (oder auch gleich die Burka) einer Arbeit vorzuziehen:

Pharmaziestudentin Saly A., die im Irak geboren wurde, wurde aufgrund ihrer Religion eine Anstellung verwehrt. „Ich habe im 16. Bezirk um einen Aushilfsjob in einer Apotheke angefragt. Dort hätte man es jedoch zur Bedingung gemacht, dass ich mein Kopftuch ablege. Das kam für mich nicht infrage“, schildert die junge Wienerin.

Sala Abdul-Ghafor Kopftuch Muslimin Islam…

(Kurier)

Neuerdings stößt man erstaunlich oft über das Phänomen der verschleierten Pharmaziestudentinnen:

US-CRIME-SHOOTING-COMBO

Wie viele Prüfungen solche Studentinnen tatsächlich ablegen, erfährt man in Österreichs Medien natürlich nicht.

Wenn der Studienerfolg bei Kanzler Faymann schon kein Thema war, hat es uns bei diesen „Studentinnen“ erst recht nicht zu interessieren.

 

Wer hat Schengen abgeschafft?

Dezember 7, 2015

Grenzen zu, Zölle rauf: Frankreichs Rechtsextreme haben nach ihrem historischen Wahlsieg konkrete Pläne. Wie will Marine Le Pen Europa ändern? Die Analyse.

(SPON)

Europas innere Grenzen sind auch ohne Le Pen längst nicht mehr so offen, wie sie eigentlich laut Schengen sein sollten.

Im Gegensatz zum Euro war der Wegfall der innereuropäischen Grenzkontrollen eine Errungenschaft, von der die europäischen Bürger eindeutig profitierten.

Ohne effizienten Schutz der EU-Außengrenzen war es jedoch nur eine Frage der Zeit, dass innerhalb der EU wieder Grenzen aufgezogen werden mussten.

Nach der Tragödie von Lampedusa wurde der Schutz der Außengrenzen fahrlässig aufgegeben.

Als Italiens linke Regierung sich dazu entschloss, alle Boote aus Libyen und Tunesien aufzufischen und den Grenzschutz aufzugeben, wurde dieses Verhalten von Deutschlands Regierung abgenickt.

David Cameron hatte damals übrigens trotz Englands weniger exponierten Lage sehr deutliche Worte gefunden.

Es war auch relativ klar, dass dann die linksradikale griechische Regierung dem Vorbild der linken italienischen Regierung folgen würde, und ebenfalls auf den Grenzschutz pfeifen würde.

Und wieder wurde das Verhalten abgenickt.

Ungarn hatte im Gegensatz zu Italien und Griechenland lange Zeit alle Flüchtlinge brav registriert und versucht, seine EU-Außengrenze zu schützen, wofür man von Frankreichs und Österreichs linken Regierungen prompt abgewatscht wurde.

Dass Ungarn das Asylchaos nicht für Deutschland lösen würde, musste selbst Mad Merkel klar sein.

Langsam wäre es für Europa an der Zeit zu erkennen, dass an Australiens “No Way”-Politik kein Weg vorbeiführt.

Schafft man es nicht bald, die notwendigen Maßnahmen zu setzen, um die illegale Migration zu stoppen, werden es eben die bösen Rechten sein, die uns “guten Europäern” diese Drecksarbeit abnehmen.

Wenn bei uns einmal die Le Pens und Straches das Sagen haben, werden wir neidisch auf die zivilisierten Verhältnisse in Australien blicken und uns wundern, warum rechtsextreme Politiker dort keine Chance haben.

Kein linkes Problem mit islamischem Judenhass

Dezember 7, 2015

Die offizielle Linie der AfD hat kein Problem mit Israel – warum auch: So rechts wie die deutschen Rechtspopulisten ist die Regierung von Benjamin Netanyahu allemal.

(Jakob Augstein – SPON)

Die offizielle Linie von Augstein hat kein Problem mit dem importierten Judenhass – warum auch: so antisemitisch wie die deutschen Linkspopulisten ist die Mehrheit der importierten Muslime allemal.

Offenherzig konnte die heutige AfD-Chefin Frauke Petry im August 2014 bekennen: „Die AfD ist ganz klar gegen Antisemitismus, vor allem auch gegen den neu importierten Antisemitismus in Deutschland.“

Offenherzig hatte sich der Spiegel-Erbe und Freitag-Eigentümer immer wieder zur islamischen Massenzuwanderung bekannt.

Ein Bekenntnis gegen den islamischen Judenhass suchte man bei Augstein jedoch stets vergeblich.