Die freiwillig verschleierten Schwestern

In westlichen Ländern wird gerne auf die Freiwilligkeit der eigenen Verschleierung gepocht:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? „Weil ich es will und weil ich es kann.“

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. „Wir wollen kein Kopftuch-Gebot“, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Sobald sich jedoch die “Brüder” mit Hilfe der freiwillig verschleierten “Schwestern” durchgesetzt haben, ist es ganz schnell vorbei mit der “Freiwilligkeit”, wie man überall beobachten kann, wo die Islamisten bereits an die Macht gekommen sind (Iran, Taliban-Afghanistan, Gaza, Ost-Syrien, West-Irak) oder zumindest die Gesellschaft dominieren (Saudi-Barbarien, Pakistan, Molenbeek, Saint-Denis,…).

 

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8 Antworten to “Die freiwillig verschleierten Schwestern”

  1. aron2201sperber Says:

    Im Rahmen ihres Foto-Projekts „Hijabista“ porträtierte die Geschlechterforscherin Frauen mit Kopftuch.

    Geschlechterforscherin?

    kann man das studieren?

    klingt versaut

    • American Viewer Says:

      Genderforscherinnen sind die Frauen, die *erforschen*, warum Genderforscherinnen weniger verdienen als Ingenieure, Ärzte und Naturwissenschaftler…

      • aron2201sperber Says:

        wenn sie irgendwelche staatliche Posten ergattert haben, verdienen sie womöglich sogar besser als Frauen/Männer, die einen richtigen Beruf erlernt haben

      • American Viewer Says:

        Das ist der zweite Kernbereich der Genderforschung:

        „Prekäre Arbeitsverhältnisse im Patriarchat. Wer stiehlt das Einkommen der einfachen Arbeiterinnen? Wer verschwendet Steuergelder für komplett unproduktiven Mist?“

        Es ist ein großes Rätsel.

  2. aron2201sperber Says:

    Eine „Geschlechterforscherin“, eine „Integrationsexpertin“ und eine „Studentin“ (alles zu 100 % von Transferzahlungen der bösen Noch-Mehrheitsgesellschaft finanzierte Beschäftigungen)

  3. aron2201sperber Says:

    die Argumente für das Kopftuch kann man übrigens auch auf die Burka 1:1 umlegen.

    die kann ja auch freiwillig getragen werden, und schuld, warum Burka-Feministinnen keinen Job bekommen, ist dann sowieso auch die islamophobe Mehrheitsgesellschaft

  4. aron2201sperber Says:

    In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig.

    Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

    Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder und ihre Schwestern daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma:

    Verärgert über den publik gewordenen Zwischenbericht zur Studie über islamische Kindergärten zeigt sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Deren Präsident Fuat Sanac hält die Vorgehensweise der Verantwortlichen für undemokratisch und unmenschlich und spricht von Aufhetzung.

    Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich.

    http://oe1.orf.at/artikel/426492

    Muslimbrüder und ihre dezent verschleierten Schwestern spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe, während die Salafisten das Einschüchtern übernehmen.

  5. Eloman Says:

    Eigentlich sagen sie doch „Wir tragen Kopftuch, damit man uns nicht für dreckige Kuffar hält“

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