Kein linkes Problem mit islamischem Judenhass

Die offizielle Linie der AfD hat kein Problem mit Israel – warum auch: So rechts wie die deutschen Rechtspopulisten ist die Regierung von Benjamin Netanyahu allemal.

(Jakob Augstein – SPON)

Die offizielle Linie von Augstein hat kein Problem mit dem importierten Judenhass – warum auch: so antisemitisch wie die deutschen Linkspopulisten ist die Mehrheit der importierten Muslime allemal.

Offenherzig konnte die heutige AfD-Chefin Frauke Petry im August 2014 bekennen: „Die AfD ist ganz klar gegen Antisemitismus, vor allem auch gegen den neu importierten Antisemitismus in Deutschland.“

Offenherzig hatte sich der Spiegel-Erbe und Freitag-Eigentümer immer wieder zur islamischen Massenzuwanderung bekannt.

Ein Bekenntnis gegen den islamischen Judenhass suchte man bei Augstein jedoch stets vergeblich.

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3 Antworten to “Kein linkes Problem mit islamischem Judenhass”

  1. American Viewer Says:

    Augstein ist die beste Wahlwerbung für neue Rechte, die es gibt.

    Mit Faschismus und exterminatorischem Antisemitismus haben die meisten neuen Rechten nicht mehr viel zu tun. Dafür hat Augstein in vielen Artikel belegt, dass ihn nichts von Salonkommunisten der 20er und 30er Jahre unterscheidet.

    Es gibt zahlreiche Artikel in denen Augstein offen mit gewalttätiger Politik flirtet. Der Leser und Wähler musste über Jahre hinweg den Eindruck gewinnen, dass bei Augstein und Co gleich mehrere Sicherungen durchgebrannt sind. Augstein allein ginge vielleicht noch, aber vom Augstein-Syndrom sind relativ viele Journalisten und hochrangige Politiker betroffen, nicht nur Augstein allein.

    In den letzten Monaten zeigten selbst bisherige Stabilitätsanker wie Merkel klare Zeichen des Wahnsinns. Gleichzeitig stehen sich fast alle Parteien im Bundestag links der Mitte auf den Füßen.

    Da ist es nur logisch, dass die Menschen rechts der Mitte nach Alternativen umgucken. Mich wundert eher, dass es anders als Polen, Frankreich, Tschechien, Schweden, Dänemark, Ungarn und Österreich vergleichsweise noch wenig Menschen sind. Aber auch das kann sich ändern.

    Am besten Augstein macht einfach weiter wie bisher. Er ist auf einem *guten* Weg.

    • aron2201sperber Says:

      Wenn es um die eigene linke Agenda geht, verzichtet Augstein fast nie auf einen Nazi-Vergleich.

      Aber wehe, wenn ein deutscher Jude einen notorischen Israel-Hasser wie Augstein als Antisemiten bezeichnet:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/03/26/ausgsteins-bartchen/

      • American Viewer Says:

        So ist es mit Augsteins Dauer-Nazivergleichen auch. Im 7-Tage-Takt ruft Augstein die neue Faschismuswelle aus.

        In der einen Woche schreibt Augstein selbst gewaltverherrlichende Texte, in der anderen Woche beklagt er sich über angeblichen Faschismus von anderen.

        Am Ende bleibt nur ein Achselzucken. Oder Beifall, weil sich Menschen gegen die Augsteins Europas zu wehren beginnen. Die Geister, die sie gerufen haben, werden sie so schnell nicht mehr los.

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