Archive for 8. Dezember 2015

Vor wem Frankreichs Juden flüchten

Dezember 8, 2015

Eine besonders dreiste Verdrehung der Tatsachen will der Spiegel mit Beate Klarsfeld als Kronzeugin präsentieren:

Nach dem Erfolg des rechtsextremen Front National (FN) bei den Regionalwahlen in Frankreich fühlt sich Beate Klarsfeld an die letzten Jahre der Weimarer Republik erinnert. „Wir haben ein bisschen Angst, dass 1933 vergleichbar wird mit 2017 hier in Frankreich und Marine Le Pen Präsidentin werden kann“, sagte die Journalistin und Nazijägerin im Deutschlandfunk.

„Mit einer Marine Le Pen als Präsidentin würden wir wahrscheinlich wie viele Juden Frankreich verlassen müssen.“

Bereits in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Juden, die das Land für immer verlassen, drastisch gestiegen. Im vergangenen Jahr siedelten mehr als 5000 französische Juden nach Israel über.

Beate Klarsfeld: "Wir haben ein bisschen Angst, dass 1933 vergleichbar wird mit 2017"

(SPON)

Selbst in der SZ kann man nachlesen, vor wem die französischen Juden heute aus Frankreich flüchten müssen:

Vor einem Treffen mit Frankreichs Präsident Hollande sorgt der Präsident des Dachverbandes der Juden in Frankreich für Diskussionen.

„Alle Gewalttaten werden heute von jungen Muslimen begangen“, sagte Roger Cukierman in einem Radio-Interview. Über die Vorsitzende des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, sagte Cukierman, ihr sei „persönlich nichts vorzuwerfen“.

(SZ)

Die Stasi-Tante Beate geht gerne mit dem Schicksal der toten Juden hausieren.

Wie sehr ihr das Schicksal der lebenden Juden an ihrem linken Arsch vorbeigeht, hat sie wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Die freiwillig getragene Burka

Dezember 8, 2015

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich “gemäßigte” Muslimbrüder  daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma:

Verärgert über den publik gewordenen Zwischenbericht zur Studie über islamische Kindergärten zeigt sich die Islamische Glaubensgemeinschaft. Deren Präsident Fuat Sanac hält die Vorgehensweise der Verantwortlichen für undemokratisch und unmenschlich und spricht von Aufhetzung.

Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich.

(ORF)

Muslimbrüder und ihre dezent verschleierten Schwestern spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe.

Eine “Geschlechterforscherin”, eine “Integrationsexpertin” und eine “Studentin” (alles zu 100 % durch Transferzahlungen der bösen Noch-Mehrheitsgesellschaft finanzierte Beschäftigungen) fordern von der islamophoben Mehrheitsgesellschaft ihr Recht auf die freiwillige Verschleierung ein:

Wieso Dudu Kücükgöl das Kopftuch trägt? „Weil ich es will und weil ich es kann.“

Im Glauben gebe es keinen Zwang – darauf verweisen muslimische Feministinnen gern. „Wir wollen kein Kopftuch-Gebot“, doch genauso wenig möchte Aiad, dass ihr verboten wird, ihr Kopftuch zu tragen.

(Kurier)

Die genannten Argumente für die freiwillige Verschleierung lassen sich allerdings auch 1:1 auf das Recht zur Burka umlegen.

Die kann ja auch freiwillig getragen werden, und schuld, warum Burka-Feministinnen dann keinen Job bekommen, ist sowieso auch die islamophobe Mehrheitsgesellschaft.