Archive for 12. Dezember 2015

Nur ein Image-Problem?

Dezember 12, 2015

Tschetschenen jammern gerne über ihr „schlechtes Image“ in Österreichs Medien.

Tatsächlich lassen die in Österreich großzügig aufgenommenen Tschetschenen (30.000 sind es mittlerweile) selten eine Gelegenheit aus, negativ aufzufallen:

„Dein Weg in den Dschihad“, ist auf einer bunten Broschüre zu lesen. Das Heftchen lag nicht in einem IS-Terrorcamp im syrischen Rakka herum, sondern in einem Kindergarten in Wien.

So erhärtet sich der Verdacht, dass muslimische Tschetschenen Millionen an Steuergeld erbeutet haben könnten.

Dazu die Rechtfertigungsversuche des mutmaßlichen Masterminds eines 126 (!) Vereine umfassenden tschetschenischen Netzwerks.

(Krone)

Dank einer solchen „Erziehung“ ist es kein Wunder, dass sich unter der tschetschenischen Jugend eine Subkultur entwickelt hat, welche die ostdeutschen Nazi-Skins der 90er-Jahre harmlos wie westdeutsche Mode-Punks aus den 80ern erscheinen lässt:

Der junge Tschetschene, der am Donnerstag in Wien wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden ist, dürfte in der Justizanstalt Wien-Josefstadt Probleme machen. Mehrere Mithäftlinge ließen sich verlegen, einen Zellengenossen soll der mutmaßliche Islamist zum „Nachbeten“ gebracht haben. Der Mann konvertierte schließlich sogar zum Islam.

(Kurier)

Tschetschene IS

Muslimbrüder machen Salafisten die Mauer

Dezember 12, 2015

Mit seiner Studie über islamische Kindergärten in Wien trat der Leiter des Instituts für Islamische Studien an der Universität Wien, Ednan Aslan, vergangene Woche eine lebhafte Politdebatte rund um konfessionelle Kindergärten los.

Baghajati bezeichnete Aslans Studie im Ö1-Morgenjournal am Freitag jedoch als unwissenschaftlich.

Was durch die „Vorstudie“ vom Institut für Islamische Studien an Rufschädigung entstanden sei, müsse erst einmal wieder aufgefangen werden, so Baghajati.

Carla Amina Baghajati

(ORF)

Wieder einmal stellen sich die „gemäßigten“ Muslimbrüder von der IGGiÖ schützend vor ihre radikalen Salafisten-Brüder und attackieren stattdessen den Verfasser der kritischen Studie.

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Salafisten und Muslimbrüder (wie die Baghajatis) gegenseitig.

Solange man in der Minderheit ist, werden die Zwistigkeiten, die in der Islamischen Welt zu Krieg und Vertreibung geführt hatten, jedoch vorübergehend eingestellt, um gemeinsam die Islamisierung Europas voranzutreiben.

Wenn es darauf ankommt, setzten sich „gemäßigte“ Muslimbrüder daher immer für die radikale Burka-Konkurrenz ein – schließlich gehören alle zur Umma.

Muslimbrüder spielen dann die Rolle des “guten Islam”, der nichts mit Terror zu tun habe, während die Salafisten das Einschüchtern übernehmen.