Abwahl der Linken

Das ist für die politische Linke eine deprimierende Zeit. Nach einer ganzen Reihe anderer Länder haben auch die Wahlgänge in Frankreich und Venezuela den Absturz der Linken dramatisch bestätigt.

(Andreas Unterberger)

Noch hat die Linke allerdings Europas wichtigste konservative Partei dank eines trojanischen DDR-Pferds fest in der Hand.

Wenn man wie in der BRD alle Parteien beherrscht, kann man kaum mehr abgewählt werden.

Popkultur mit Wahrheitsgehalt? Merkel als Revolutionärin.

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30 Antworten to “Abwahl der Linken”

  1. Olaf Says:

    Die Blockparteien der BRD abwählen, das wird ein Problem. Zumal der politisch-mediale Komplex, die Medienherrschaft inne hat, und 24/7 die linksislamische Volksgemeinschaft propagiert. Ohne Volksabstimmungen ist der Volkswille kaltgestellt, in dieser Parteien-Diktatur. Die Deutschen sollten in einen Generalstreik treten, allerdings ohne die linken Gewerkschaften, die inzwischen die Feinde der deutschen Arbeiter sind.

    • aron2201sperber Says:

      in Deutschland ist die Situation wirklich verfahren – wenn man wie in Österreich einen Faymann wählt, ist man selbst schuld

      und kann beim nächsten Mal anders wählen

      die Deutschen haben jedoch nichts links gewählt und trotzdem eine linke Tragödie bekommen

      das Gefühl der Sinnlosigkeit der eigenen Stimmabgabe ist sehr ungesund für die Demokratie

    • American Viewer Says:

      Linke schwafeln gerne von „direkter Demokratie“. Wo also bleiben die Forderungen nach einer Volksabstimmung zur Einwanderungspolitik?

      Über Lappalien wie Olympia lässt man die Bürger abstimmen. Über die Einwanderungspolitik nicht. Es geht in letzterem Fall schließlich „nur“ darum wie Deutschland in Zukunft aussehen soll.

  2. besucher Says:

    Merkel ist nicht links, Merkel ist wirtschaftsliberal. Für eine gewisse Kaste in Deutschland und Europa.

    • max Says:

      Aber sicher doch. Energiewende hin zu planwirtschaftlicher Flatterenergie, Frauenquoten und Mindestlöhne sind ganz klare Indikatoren für eine zutiefst wirtschaftsliberale Haltung, da haben Sie sicher recht.

    • American Viewer Says:

      Max hat schon alles Inhaltliche gesagt.

      Welches neoliberale Projekt hat Merkel denn jemals umgesetzt?

      Inwiefern soll die Masseneinwanderung von über einer Million Sozialhilfeempfängern pro Jahr neoliberal sein? Sind SPD und Linkspartei gegen diese Art der Masseneinwanderung? Haben wir etwas verpasst? Wer wehrt sich denn noch gegen diese Politik (AfD, Alfa, FDP) und wer kann gar nicht genug davon haben (Linke, SPD, Grüne) bzw. will am liebsten noch eine extreme Politik dieser Art.

      Am Ende sollen immer die „Neoliberalen“ schuld sein. Selbst wenn es sich um Angela „Che“ Merkel handelt.

      Da muss man ideologisch schon sehr verbohrt sein, wenn man so einen Schwachsinn glauben will. Aber das ist irgendwie typisch in diesen Zeiten.

      • besucher Says:

        Welches genuin linke Projekt hat Merkel denn umgesetzt? Die Mindestlohngeschichte kam von der SPD. Es geht Merkel um Machterhalt und nicht um Projekte.

      • max Says:

        Lieber besucher, angesichts der Kräfteverhältnisse in der Koalition war Merkel natürlich chancenlos, einen Mindestlohn zu verhindern. Gilt ebenso für Energiewende und Frauenquote. Wieder mal keinerlei Verantwortung für die arme Frau Merkel. Oh, halt, stop, Merkel ist ja Kanzler. So mit Weisungsrecht und dem ganzen Pipapo. Und einer satten Mehrheit in der Koalition. Also hat sie als Kanzlerin dieser Regierung genau jeden der angeführten Punkte umgesetzt.
        Abgesehen davon ist es vom behapteten nicht selbst linke Vorstösse in die Regierung einbringen (was sie z.B. mit der Energiewende selbstverständlich gemacht hat) zu der Beschreibung, Merkel sei wirtschaftsliberal doch noch eine eher sportliche Bergtour.

      • besucher Says:

        Also ich verstehe unter linker Politik dass für den Arbeitnehmer mehr übrig bleibt. Aber wahrscheinlich war das mal in den 50ern und 60ern so.

      • max Says:

        Lieber besucher, das verwechseln Sie offensichtlich. Linke Politik führt ausnahmslos zu horrender Steuerbelastung ALLER. Zuerst will man ganz unpopulistisch „die Reichen“ schröpfen. Was, so ganz nebenbei bei manchem zur überraschenden Feststellung führt, dass auch er ein „Reicher“ ist. Dann wird die Stellschraube so gedreht, dass die Belastung fast alle erreicht.
        Wenn der Arbeitnehmer mehr Netto vom Brutto haben will, sollte er bürgerlich wählen. Was zugegebenermassen in Deutschland momentan nicht so ganz leicht ist.

      • besucher Says:

        Lieber max, sie verwechseln den Ansatz anscheinend mit der Wirtschaftspolitik der DDR. Welche bürgerliche Partei könnte man denn wählen die nicht bloß Klientelinteressen im Auge hat?

      • American Viewer Says:

        mit der Wirtschaftspolitik der DDR.

        Genau. Den berühmten neoliberalen rechten Staat namens DDR. Dort herrschte der böse Neoliberalismus. Preiskontrollen auf Löhne und Mieten – wie sie jetzt auch in der BRD eingeführt wurden – gab es dort glücklicherweise nicht. Das machte die DDR unschlagbar gut. Die Arbeiter dort lebten in Saus und Braus. Es war eine Brave New World. Es wird höchste Zeit, dass die BRD sich wieder mehr in diese Richtung bewegt. [Ironie off]

        Klientelinteressen

        Wenn ich das schon höre. So ein ausgelutschter Begriff. Merkel zielt offensichtlich auf das ganze Volk. Und die relevante Mehrheit zieht mit Merkel mit.

        Und selbst „Arbeiter“ sind eine Klientel. Eine Klientel, die es in der BRD kaum noch gibt. So wie die SPD schon lange keine „Arbeiter“-Partei mehr ist.

      • besucher Says:

        Vor lauter Schaumvorm Mund mal wieder nichts gelesen,
        nur Pawlowsche Begriffsreflexe: Wo habe ich die Wirtschaftspolitik der DDR verteidigt?
        Mit Klientelinteressen meinte ich die FDP, die Partei der Ärzte und Hoteliers.

      • American Viewer Says:

        @besucher
        Ich habe nirgends geschrieben, dass du die Wirtschaftspolitik der DDR verteidigt hast. Ich habe keinen Schaum vorm Mund. Nicht von dir auf andere schließen.

        Dafür dass die FDP so toll für Ärzte sein soll, wählen sie aber wenig Ärzte, die ich kenne, nämlich genau niemand.

        Dass mit der Steuer auf Hotelrechnungen haben Leute wie du bis heute nicht verstanden. Dass war dann wenn ein „Geschenk“ für Hotelbesucher. Wobei es mittlerweile interessant ist, was die deutschen Medien und der deutsche Staat als „Geschenk“ verkaufen.

        Ich habe mich schon vor 2 Jahren darüber gewundert:
        https://americanviewer.wordpress.com/2013/05/06/klientel-partei-fdp-deutsche-steuerlogik/

      • American Viewer Says:

        @besucher
        Dazu fällt dir wohl nichts ein:
        https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/12/13/abwahl-der-linken-2/#comment-16270

        Keine Antwort ist auch eine Antwort.

      • besucher Says:

        Ein Geschenk für die Hotelbesucher…so so, Deutschland, das Volk der Hotelbesucher 😉

      • American Viewer Says:

        @besucher
        Ich finde das hast du sehr präzise ausgedrückt.

        Deutschland ist das Volk der Urlauber.

        Das liebste Urlaubsziel der Deutschen ist witzigerweise Deutschland, noch vor Spanien und Italien.

        Deutsche verbringen ihren Urlaub bevorzugt in entsprechenden Anlagen und nicht auf der Straße. Pensionen, Hotel, Ferienwohnungen und sonstige Urlaubsanlagen. You name it. Diese Einrichtungen waren von dem neuen Gesetz betroffen.

        So trifft es in der Tat alle Deutschen. Sogar Harzter bekommen in Deutschland Urlaub. Urlaub vom Urlaub quasi.

        Du solltest öfter versuchen *witzig* zu sein, damit kommst du der Wahrheit ironischerweise viel näher als wenn du versuchst die Wahrheit zu schreiben.

      • besucher Says:

        ich wusste halt schon immer dass es den Deutschen richtig gut geht und diese ängste vorm sozialen abstieg unbegründet sind. somit schaffen wir die 1,5 Millionen Flüchtlinge auch noch locker zu alimentieren. die wohnen bestimmt auch gern in Hotels.

      • American Viewer Says:

        An deinen Ängsten ist sicher der „Rechtsruck“ schuld, den es in DL sicherlich gibt, jedenfalls schreibseln die Medien alle paar Jahre es gäbe ihn, also muss es ja stimmen.

        Was anderes kann ich mit beim besten Willen nicht vorstellen.

        Ich bin auch für 1,5 Millionen Migranten. Pro Jahr.

    • American Viewer Says:

      @besucher

      Welches genuin linke Projekt hat Merkel denn umgesetzt?

      Mindestlohn. Energiewende. Wehrpflichtende. Eurorettung. Mietpreisbremse. Frauenquote. Atomkraftausstieg. Masseneinwanderung in die Sozialsysteme.

      Du gibt selbst zu, dass der Mindestlohn als Originalidee von Linken (z.B. der SPD) kommt – und unter einer Kanzlerin namens Merkel eingeführt wurde. Trotzdem ist es für dich kein „genuin“ linkes Projekt, das Merkel durchgewunken hat.

      Wenn du nicht weißt, was „genuin“ bedeutet, dann benutze entsprechende Begriffe nicht. Das ist peinlich.

      Also ich verstehe unter linker Politik dass für den Arbeitnehmer mehr übrig bleibt.

      Dann verstehst du wohl unter rechter Politik, dass für Arbeitnehmer weniger übrig bleibt. Was für ein trauriges Schwarz-Weiß-Gut-Böse-Weltbild du zu haben scheinst. Bedauerlich.

      Aber wahrscheinlich war das mal in den 50ern und 60ern so.

      Was für ein krasser Kommentar.

      Von 1950 bis September 1969 hießen die Kanzler Adenauer, Erhardt und Kissinger. Die Politiker würde man heute als „extrem rechts“ und „erzkonservativ“ bezeichnen und Erhardt zusätzlich als „neoliberal“, weil so hat er sich gesehen als konservativen Liberalen.

      Der erste linke Kanzler kam im September 1969 an die Macht. Er hieß Willy Brandt.

      Trotzdem schwafeln Linke gerne über die 1950s und 1960s, in denen angeblich dank linken Regierungen alles so toll war.

      Was läuft da eigentlich falsch bei euch? Das ist schon sehr grotesk.

      • American Viewer Says:

        Ich habe mich bei einem Namen verschrieben. Meinte ausnahmesweise Kurt Georg, nicht Henry Alfred. Aber Henry liegt mir eben mehr.

      • besucher Says:

        Mindestlohn. <- SPD, kein CDU-Thema, desweiteren sollte es aber ein konservatives Thema sein weil es unlautere Wettbewerber aus dem Markt drängt. Es gibt da irgendwo den Punkt der "Sittenwidrigkeit", klingt eher konservativ.
        Energiewende <- früher linkes Projekt, mittlerweile mainstream, einige Dinge sind sinnvoll, andere nicht

        Wehrpflichtende <- ein linkes Projekt wäre die Abschaffung der Armee

        Eurorettung <- Banken, Versicherungen dafür, alles linke Institutionen 😉 ?

        Mietpreisbremse <- SPD, kein CDU-Thema

        Frauenquote <- kann man gelten lassen

        AK-Ausstieg <- siehe Energiewende

        Masseneinwanderung in die Sozialsysteme Mindestlohn aushebeln. Wohl eher nicht links.

        Natürlich ist klassisch linke Politik für den Arbeitnehmer da, unabhängig wer sie betreibt. Bismarck konnte das auch.

        50er und 60er, rheinischer Kapitalismus, soziale Marktwirtschaft, stärkere Gewerkschaften…
        und das alles trotz eher „rechterer“ Regierungen, seltsame Welt, oder?

      • American Viewer Says:

        @besucher
        Es scheint, du hast immer noch nicht begriffen, was genuin bedeutet.

        Ich fasse deine Positionen mal zusammen: Alles was jemals gut lief in der Politik ist per deiner Defintion „linke Politik“ auch wenn es mit die rechtesten Regierungen waren (Bismarck, Adenauer, Erhardt, Kiesinger), die Deutschland jemals hatte.

        Kein Wunder, dass niemand dich ernst nimmt.

      • besucher Says:

        kommt halt immer auf den standpunkt an. Du verstehst unter linker politik den direkten weg in die knechtschaft und in den reaganomics und maggie thatchers ansatz den himmel auf erden. So sieht die welt doch recht klar aus und der tag hat struktur.

      • American Viewer Says:

        So denke ich eben nicht.

        Ich denke sowohl linke als auch rechte Politik haben ihre Vor- und Nachteile. Beide politischen Strömungen sind notwendig. Es gibt Dinge, bei denen haben Linke mehr recht (meistens geht es um private Freiheiten z.B. Sitten und Sexualität) und es gibt Dinge, da sind Rechte eher auf der richtigen Spur (meistens geht es um Sicherheit, Nationalität und wirtschaftliche Freiheit).

        Leider setzen aktuell beide Strömungen vermehrt auf die Dinge, die sie eben nicht können, auf ihre Nachteile also und nicht auf ihre Vorteile. So haben wir gerade eher eine Gesamtpolitik, die Nachteil und Nachteil kultiviert anstatt Vorteil und Vorteil und das ist natürlich schlecht und gefährdet Europa insgesamt.

        Der Grund, warum ich allgemein eher für rechte Positionen schreibe, liegt erstens darin begründet, dass es in der Blogwelt aktuell gerade mehr um Dinge geht wie Terrorismus, Arbeitslosigkeit, Grenzsicherung. Da ist das rechte Weltbild im Vorteil.

        Der zweite Grund ist, dass beim Thema Islam die Linken ihre religionskritische, anti-autoritäre Haltung verraten. Ich stehe dort links, nur die Linken von heute stehen bei diesem Thema nicht links. Dafür kann ich nichts, das ist deren Heuchelei und deren Problem.

        Und der dritte Grund ist, dass ich gerne für den Underdog schreibe. Es gibt keinen „Kampf gegen Links“ in Deutschland, aber einen gegen Rechts. Das Wort „links sein“ ist nicht verpönt, „rechts sein“ hingegen sehr wohl. Die Medien schreiben nicht mehrheitlich rechts, sondern mehrheitlich links. Deshalb helfe ich diesen Leuten nicht noch mehr, das würde mich anöden. Ich trete doch kein totes Pferd. Wären linke Positionen deutlich unterdrückt, dann würde ich sicherlich für linke Positionen argumentieren. Da wo es Sinn macht: Kunstfreiheit, Meinungsfreiheit, sexuelle Freiheit, religiöse Freiheit, bürgerliche Freiheit und so weiter.

      • max Says:

        Es ist schon etwas krass, was Sie da daherschwafeln, lieber besucher. In Ihrer Aufstellung vergessen Sie schlichtweg, wer für die Durchsetzung der linken Politik in Deutschland verantwortlich zeichnet: Das ist nun einmal der Kanzler. Und somit Merkel. Es spielt für den Bürger absolut keine Rolle, von wem die Idee kommt, sondern lediglich ob etwas umgesetzt wird oder nicht. Da kann sich Qualle Merkel drehen und winden wie sie will, aus der Verantwortung kommt sie schon rein aus staatsrechtlichen Gründen nicht raus.
        Noch zwei Dinge, lieber Besucher. Erstens verwechsle ich gar nichts, schon gar nicht mit der DDR. Solch dämliche Anwürfe dürfen Sie gerne unterlassen. Schon mal was von Schweden, Dänemark, Norwegen (die kaschieren das noch mit Oelgeldern), Italien, Frankreich (Mitterand z.B., ein Begriff) gehört?
        Und zweitens: Sie verzeihen, aber in der Arschlochtriage gibt es sogenannte Triggerbegriffe. „Klientelpolitik“ gehört definitiv dazu (weitere Beispiele wären „selbsternannt“, „Gewaltspirale“, „menschenverachtend“, etc.) Klientelpolitik macht jede Partei, damit gewinnt man nämlich Wahlen. Oder hatten Sie gedacht, die regelmässige Mannaverteilung vor Wahlen sei lediglich ein Zufall?

      • max Says:

        Noch etwas : Ich hab ja gesagt, dass es momentan in Deutschland etwas schwierig ist, eine bürgerliche Partei zu finden. Die CDU ist schon lange keine mehr. Die Freien Demokraten unter der jetztigen Führung auch nicht. Niemand braucht eine weitere Sozenpartei, die einfach noch etwas mehr dafür ist, dass Schwule heiraten dürfen. Bei der AFD bedaure ich den Abgang von Lucke und anderen sehr, der Rest ist genau so etatistisch wie der restliche Kuchen, einfach etwas nationaler ausgerichtet.
        Ich würde wahrscheinlich die yogischen Flieger wählen…

  3. American Viewer Says:

    Der Kommentar ist sehr gut. Das Bild auch.

    • aron2201sperber Says:

      Danke!

      Die Deutschen wollen eigentlich keine Alternativen, sondern eine stinknormale Mitte-Rechts-Politik, wie man sie von einer CDU-geführten Regierung eigentlich hätte erwarten dürfen

      Merkel macht ausgerechnet in der Asylfrage eine Politik, die linksgrüner ist als jene der letzten echten rotgrünen Regierung.

      die CDU-Basis sollte endlich den Mut haben, sich von Merkel zu lösen – auch wenn sie fürchtet, dass es niemand besser machen könnte.

      besser eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende – im Moment wäre jeder besser als Merkel und die Konkurrenz durch andere Parteien ist auch schwach wie nie.

      • American Viewer Says:

        Ich glaube die CDU-Basis hat sich noch nie von einem ihrer Kanzler gelöst. Der Verein wird von Spöttern nicht umsonst „Kanzlerwahlverein“ genannt. Diese Einschätzung hat sich gestern und heute noch einmal eindrucksvoll bestätigt.

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