Die Burka gehört zu Deutschland

Die Auskunft der Bundesregierung fällt knapp aus: Zahlen und Erhebungen über Burkaträgerinnen gebe es nicht, heißt es in der Antwort der Bundesregierung, die SPIEGEL ONLINE vorliegt. Und: „Hinsichtlich einer erhöhten Gefährlichkeit von Burkaträgerinnen liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor“.

Der Grünen-Politiker Mutlu sieht die Befürworter des Burka-Verbots vorgeführt. „In einer Zeit, in der geistige Brandstifter in unserem Land unterwegs sind und gegen Menschen anderer Religionen oder Kulturen hetzen, ist es unverantwortlich, wenn ein Mitglied des CDU-Präsidiums die Gefährdung unserer Gesellschaft durch Burkaträgerinnen herbeibeschwört“, sagt Mutlu SPIEGEL ONLINE.

(SPON)

Nicht jede Burkaträgerin ist eine gefährliche Terroristin, so wie nicht jede Nazi-Braut eine Mörderin sein muss.

Der Burka-Islamismus ist jedoch das Umfeld, in dem der Terrorismus am prächtigsten gedeihen kann.

Wenn man schon glaubt, Millionen Muslime importieren zu müssen, wäre es umso wichtiger, ihnen wenigstens zu signalisieren, dass jene gefährlichste Form des islamischen Extremismus in Deutschland nicht toleriert wird.

Burka-Islamisten werden dorthin vorstoßen, wo sie die größten Annehmlichkeiten vorfinden – und das ist im Moment eindeutig Deutschland:

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7 Antworten to “Die Burka gehört zu Deutschland”

  1. American Viewer Says:

    Ich kann mich noch gut an die letzte Anfrage dieser Art erinnern:

    „Es liegen keinerlei Hinweise vor, dass die Balkanroute von Terroristen genutzt wird.“

    So arbeitet die Lückenregierung und die Lückenpresse schon seit Jahren.

    Selbst für Offensichtlichkeiten besteht die Lückenregierung und die Lückenpresse nun auf scheinwissenschaftliche „Erhebungen“. Damit geben sie sich einen Anstrich von Scheinwissenschaftlichkeit.

    Ergebnisse, die dem gesunden Menschenverstand entsprechen, wird es auf diesem Weg nie geben, da der Lückenbetrieb an Erhebungen dieser Art überhaupt kein Interesse hat.

    Es werden wenn überhaupt dann nur „Erhebungen“ in Auftrag gegeben, bei denen man schon vorher sichergestellt hat, dass nur herauskommt, was man hören will:

    „Die Balkanroute ist sicher. Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Und speziell verschleierte Muslime sind natürlich keine besonders radikalen Muslime, von denen natürlich keine besondere Gefahr ausgeht. Siehe San Bernardino.“

    Das ist ein in sich geschlossenes System der Selbstbestätigung und Ja-Sagerei, das jeden Bezug zur Realität verloren hat.

  2. droker Says:

    Irgendwie find eich das auch alles ungerecht und würde befürworten, daß alle Frauen so’n Ding mit Gitter vor der Nase tragen. Wann kommt endlich die Burkapflicht für alle.

  3. Olaf Says:

    Gaucks neue Burka-Frau sieht aus wie Brians Mutter. Das Tischtuch verdeckt zwar den Bartschatten, aber man hört förmlich: Was haben uns die Römer gebracht?

  4. aron2201sperber Says:

    Am besten schützt man sich vor unislamischer Arbeit, indem man durch Burka und Salafistenbart die eigenen Prioritäten gleich zu erkennen gibt.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/07/11/arbeit-halal-sozialhilfe-haram/

    Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind und stellen daher lieber Inder oder Nepalesen für den Bau ihrer Wüstenschlösser ein.

    Der Empfang von Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

    Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen, Steuern einzuheben.

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