Archive for 20. Dezember 2015

Für wen sich Kinder auszahlen

Dezember 20, 2015

Man schätzt, dass kurzfristig nur zehn Prozent der Asylberechtigten auf dem Arbeitsmarkt untergebracht werden können. Der Rest wandert automatisch in die Mindestsicherung. Lasse ich diese beliebig zu, bekommt der Erste, der da ist, die Mindestsicherung, dann gibt es die halbe für den Partner, und die Kinder bekommen auch noch etwas. Da kommen relativ große Summen zusammen. Wieso soll ein Vater mit sieben Kindern dann noch arbeiten gehen?

(Finanzminister Schelling im Presse-Interview)

Zumal unsere europäische Arbeitswelt sehr hohe Qualifikationen erfordert, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden, bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten  als Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit.

Bei solchen Tätigkeiten übersteigt die Sozialhilfe das Erwerbseinkommen nicht erst ab dem 7. Kind, sondern bereits ab dem 1. Kind.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung.

Für Sozialhilfe-Empfänger bedeuten sie hingegen einen finanziellen Gewinn.

Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Arbeit haram, Sozialhilfe halal

Dezember 20, 2015

Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind, und stellen daher für den Bau ihrer protzigen Wüstenschlösser und WM-Stadien lieber Inder oder Nepalesen ein.

Der Empfang von europäischer Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen Steuern einzutreiben.

Bereits vor der endgültigen Unterwerfung kann man von den Kuffar jene Steuern in Form von üppiger Sozialhilfe abkassieren.