Viel banaler und komplexer als jede Verschwörungstheorie

Folgender Text fasst unseren Ist-Zustand nach dem Katastrophenjahr 2015 großartig zusammen:

Warum? Das frage ich mich im Zusammenhang mit der aktuellen deutschen und österreichischen Einwanderungspolitik, der Appeasementpolitik gegenüber islamistischen Terroristen, der sozialistischen europäischen Finanzpolitik, dem Genderismus und vielen anderen politisch-korrekten Auswüchsen sehr oft. Bisher habe ich noch keine befriedigende Antwort darauf gefunden, warum Europa gerade kulturellen Selbstmord mit Anlauf begeht.

Ich bin kein Freund von (Welt)Verschwörungstheorien, bei denen am Ende immer die Amerikaner und/oder die Juden/Israelis die Fäden in Händen halten und für so ziemlich alles was auf unserem Planeten geschieht verantwortlich sind.

Diese bei sehr linken wie sehr rechten Menschen so beliebten Theorien konnten mich noch nie überzeugen, zumal die vermuteten Motive und Ziele dieser dunklen Verschwörungen wenig überzeugend, zumeist sogar recht hanebüchen sind. Europa ist kein Opfer dunkler Machenschaften, es ist für sein Schicksal und seine Zukunft selbst verantwortlich.

Der Versuch, diese Eigenverantwortung auf andere abzuschieben, ist typisch für Sozialisten aller Farben.

Warum aber gibt sich ein hoch entwickelter und prosperierender Kontinent ohne jede Not einfach auf, öffnet seine Grenzen und lässt unkontrolliert Millionen von Menschen einwandern, die den abendländischen Werten, Traditionen und unserem Lebensstil ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Wenn politische Entscheidungen direkt in Konflikte, Gewalt, Terror, Verteilungskämpfe, wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang münden, warum trifft man sie dann? Warum?

Kurz vor Weihnachten bin ich der Antwort zumindest etwas näher gekommen. Und sie ist verstörender als irgendwelche mysteriösen und phantasievollen Verschwörungstheorien, in denen geheime Mächte mit bösen Absichten die Geschicke der Welt lenken.

Ab und zu gehe ich ein Café beim Wiener Rochusmarkt. So auch kurz vor Weihnachten. In diesem Lokal verkehren der Wohngegend entsprechend, vor allem nicht mehr ganz junge Gutmenschen und Bobos. Ich habe damit kein Problem, ich bin tolerant und kann andere Meinungen und Lebensentwürfe durchaus akzeptieren. Ich stehe mit einem Bier an der Bar mit Menschen, die ich nur flüchtig kenne. Mein Barnachbar – Typ Althippie mit weich gekifftem Hirn – sagt, ich weiß nicht mehr wie er darauf gekommen ist, Religionen seien das Schlimmste, was der Menschheit passieren konnte. Religionen hätten sicher viel Leid verursacht, aber was das massenhafte Töten von Menschen betrifft, waren die kollektivistischen Ideologien doch wesentlich effizienter und erfolgreicher, gebe ich zu bedenken.

Meine Antwort scheint den Althippie irgendwie überfordert zu haben. Er sagt nichts mehr und widmet sich wieder seinem Bier. Stattdessen schaltet sich mein anderer Barnachbar – Mitte 40, macht irgendetwas mit Medien, Fernsehen glaube ich – ein und fragt, wie ich das gemeint hätte. Als anschauliches Beispiel nenne ich ihm den kommunistischen Massenmord in der Ukraine im Winter 1932/33. Josef Stalin hat in nur einem einzigen Winter in nur einem einzigen Land je nach Schätzung zwischen vier und über zehn Millionen Menschen ermordet. Dieser Genozid ist als Holodomor in die Geschichte eingegangen. Bis zu den Gutmenschen am Rochusmarkt hat sich das, auch wenn es schon über 80 Jahre zurückliegt, aber noch nicht durchgesprochen.

Wenig beeindruckt von mehreren Millionen ermordeten Ukrainern sagt mein Barnachbar, ich solle keine „Schauermärchen“ erzählen. Ich bin doch etwas erstaunt, wie lockerleicht ein ahistorischer Gutmensch mehre Millionen Tote mit einer flapsigen Bemerkung beiseite wischt. Und außerdem…, versucht er die Kurve zu kriegen, seien ja Ideologien und Religionen ohnehin dasselbe. Aha. Ich versuche ihm den Unterschied zu erklären, doch das will er nicht hören und er stellt mir plötzlich in gewichtigem Ton, die offenbar für ihn in diesem Moment alles entscheidende Frage, ob ich böser Sozialismuskritiker (was sind schon Millionen von Toten) gegen den Sozialstaat sei, was ich mit einem knappen Ja beantworte.

Nun wird es wirklich skurril, und die Begebenheit hat sich tatsächlich genau so zugetragen. Der Medienmann sagt nun in etwas hysterischem Ton, ich hätte nun genau fünf Minuten lang die Gelegenheit, ihn von meiner politischen Unbedenklichkeit zu überzeugen, ansonsten solle ich das Lokal verlassen, da er mit Menschen wie mir nicht an einer Bar stehen könne. Ich bin wirklich baff. Mir fehlen, ob dieser lächerlichen Selbstgerechtigkeit, dieser Borniertheit, dieser totalen Überschätzung der eigenen Bedeutung kurz die Worte und antworte dann, dass ich weder das eine noch das andere machen werde, beende das Gespräch und wende mich einer Bekannten zu. Er steht noch kurz da und begreift, dass ich ihn nicht ernst nehme und auch nicht vorhabe zu gehen. Er wechselt daraufhin mit zwei seiner Gesinnungsfreunde in einen anderen Teil des Lokals.

Es war ein sehr aufschlussreicher Abend. Ich habe den armen Mann offenbar völlig aus der Fassung gebracht. Er lebt dank seines Berufes, seines Bekanntenkreises und seiner guten Wohngegend seit mehreren Jahrzehnten in einer bunten Seifenblase. Er ist ein neosozialistischer Gutmensch durch und durch. Seine Überzeugungen und Ideen hat er nie ernsthaft verteidigen oder in Frage stellen müssen. Dazu gab es nie einen Anlass. Die Realität, die vor allem in den vergangenen Jahren zunehmend unschöner geworden ist, nimmt er nur gefiltert wahr, so wie die Höhlenbewohner im berühmten Gleichnis von Platon.

Er sieht und hört nur die Nachrichten im Staatsfunk, besucht ausschließlich linke kulturelle Veranstaltungen, er liest die Zeit, Profil, Standard und Falter – okay das weiß ich nicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass er die Weltwoche oder diese Internetseite hier liest, liegt nur ganz knapp über Null – und er verkehrt ausschließlich mit Menschen, die so denken wie er. Seine Wahrnehmungen, nur Projektionen an der Höhlenwand. Kurz, der Medienmann lässt sich seine politische Haltung mehrmals täglich absegnen und bestätigen. Andere Meinungen und Kritik an der von ihm vertretenen Politik dringen niemals ungefiltert, sondern immer nur richtig aufbereitet zu ihm durch.

Genauso verhält es sich mit den Folgen der multikulturellen Bereicherung. In der linken Medienbranche und am schicken Rochusmarkt ist die Welt noch in Ordnung. In dieser Phantasiewelt sind alle, die anderer Meinung sind und andere politische Ziele verfolgen, sprich nicht links sind, dumm, debil und/oder böse. Wie in einem Kinderbuch. Wie Kater Karlo oder Donner-Karlsson. Und der kindliche Held ist ihnen in allen Belangen weit überlegen. Etwas anderes hat er in den vergangenen Jahrzehnten nie gelesen, gehört oder gedacht.

Wenn dann ein solcher Bösewicht plötzlich leibhaftig vor ihm steht und kein redaktioneller oder künstlerischer Filter ihn mehr vor dem grellen Licht der Realität schützt, wenn sich die politisch-korrekten Kinderbuch-Klischees in Luft auflösen und das schleimige, nichtlinke Monster sogar so intelligent und gebildet ist, dass der sich selbst als intellektuell einschätzende Medienmann nicht in der Lage ist, ihn argumentativ fertig zu machen, dann ist das offensichtlich ein ganz großer und tiefer Kulturschock.

Wenn der biedere linke Medienmann mit der ungefilterten Realität konfrontiert wird, auch wenn diese Konfrontation wie in diesem Fall äußerst harmlos ist, dann reagiert er hysterisch, trotzig, überzogen und panisch, versucht die Wirklichkeit mit aufgeregter Stimme und zugehaltenen Ohren zu verscheuchen, also mich aus dem Lokal zu werfen. Gleichzeitig erkennt er aber, wie macht- und hilflos er tatsächlich ist, denn um mich aus dem Lokal zu werfen, hätte er Gewalt anwenden müssen und dazu hatten ihm sowohl die Kräfte als auch die Eier gefehlt. Das was in Europa gerade passiert, ist kein Kinderbuchplot und lässt sich nicht mehr mit Geschwurbel, Mahnungen, Parolen und Gefuchtel ändern oder gar steuern. Ihr schafft das nicht.

Und weil der Medienmann mich, also die hässlicher Fratze der realen Welt, mit grimmigen Worten und bösem Blick nicht vertreiben konnte, hat er sich mit seinen Freunden zurückgezogen. Ich habe mit meinen Aussagen und meiner Anwesenheit im Bobo-Café die Grenzen seiner fragilen Scheinwelt verletzt. Im linken Stammlokal scheinen auch für Gutmenschen Grenzen plötzlich sehr wichtig zu sein, blöd nur, wenn man sie nicht schützen kann. Ich bin auch in linke Kreise recht schwierig zu integrieren, zahle allerdings mein Bier selbst. Wie wird solch ein Mensch reagieren, wenn er ganz direkt und brutal mit der neuen gesellschaftlichen Realität konfrontiert wird, für die er selbst mitverantwortlich ist?

Auf den Gedanken, sich mit mir und meinen Ansichten ernsthaft auseinanderzusetzen, ist er jedenfalls nicht gekommen. Nein, er ist nicht gewillt, seine Weltanschauung aufzugeben oder seine Einstellungen zu ändern. Denn dazu müsste er sich eingestehen, dass er sein ganzes Leben lang an die falschen Ideen geglaubt hat. Und dazu fehlt es dem Medienmann am Rochusmarkt offensichtlich an Größe. Weil er geistig und ideologisch völlig erstarrt ist, bleibt ihm als einzige Möglichkeit nur, seine bunte linke Scheinwelt solange es eben noch geht, aufrecht zu erhalten. Und jeder, der diese geistige Schrebergarten-Idylle stört, wird mit fuchtelnden Händen vertrieben.

Von dieser Sorte Mensch gibt es Hunderttausende in Österreich und Millionenen in Europa. Und sie stehen nicht nur im Bobo-Café an der Bar, sie sitzen vor allem auch in den Redaktionen, Ämtern, Gerichten, Ministerien, in den Schulen und Universitäten. Sie verfolgen keine großen Pläne und visionären Ziele. Sie werden auch zu nichts gezwungen. Sie sind einfach Kinder ihrer Zeit, brave Herdentiere, die nicht willens sind, nach jahrzehntelanger Treue ihren Leithammel zu wechseln.

Sie haben als Jugendliche in den 1970/80/90er Jahren, als Europa noch von den Amerikanern gut beschützt, friedlich und wohlhabend war und im Nahen Osten und in Afrika noch weit weniger Menschen als heute gelebt haben, an eine bessere und gerechtere Gesellschaft geglaubt. Das war zwar schon damals naiv und verlogen, aber zumindest nachvollziehbarer als heute.

Seither hat sich die globale Lage dramatisch verändert. Europa steht vor einer seiner bisher größten Bewährungsproben. Aber auch das hat der Medienmann noch nicht so wirklich mitbekommen. Meine Wenigkeit empfindet er offenbar als größere Bedrohung, als die in Europa immer beliebter und mehr werdenden Islamisten. Rosarote Scheinwelt eben. Diese Menschen sind nicht in der Lage, auf die veränderte Situation in und um Europa adäquat zu reagieren und flüchten sich stattdessen in ihre Scheinwelten voller böser Nazis, fieser Konzernbosse, gieriger Kapitalisten, widerlicher Populisten, Klimaleugner, etc. Da sind sie noch immer die großen Helden in Strumpfhosen. Schattenboxer.

Dieses Verhalten ist nicht böse, gemein, durchtrieben, sondern nur dumm, infantil und traurig. Und dieses Verhalten beantwortet zumindest teilweise die Frage nach dem Warum.

Viele dieser Menschen sitzen an verantwortungsvollen Stellen. Auch Spitzenpolitiker fallen genau in diese Kategorie. Das ist das Schlimme daran.

Es gibt keinen Masterplan, keine finsteren Mächte, die diese Menschen für ihre bösen Absichten instrumentalisieren und manipulieren. Die Motive und Hintergründe für die rezenten Entwicklungen in Europa sind viel banaler und gleichzeitig viel komplexer als jede Verschwörungstheorie.

(Werner Reichel – „High Noon im Bobo-Saloon„)

 

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24 Antworten to “Viel banaler und komplexer als jede Verschwörungstheorie”

  1. heintirol Says:

    Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Exellent geschrieben.

  2. Kolb Says:

    Herr Reichel, ihre Darstellung erklärt zwar das denken der Gutmenschen, aber immer noch nicht „warum“. Dazu müßte man wissen, wer Interesse dazu hat, Broschüren, Anleitungen zu verteilen in denen genau beschrieben ist, wie man nach Europa/Deutschland kommt und welche Rechte man dort einfordern kann. Auch Inserate in Zeitungen und Home Pages unserer Regierung laden, ja fordern die Einwohner fremder Länder auf, zu uns zu kommen. Das ist doch Absicht und die ist nur mit einer „Verschwörungstheorie“ plausibel zu beantworten. Ja, es sind fremde Mächte, die das so wollen und begünstigen und leider sind unsere Polit-Darsteller erpressbar geworden und dienen diesen Mächten, was zumindest im Falle BRD durch den Besatzungsstatut erklärbar ist. Und der Herr Barnett und Hooton haben diesen „Hooton-Plan“ schon in den 1940 Jahren entwickelt, das ist bekannt!

  3. Dario Says:

    Eine perfekte Analyse!

  4. Jasmin Ameri Says:

    Hallo!
    Habe den Blog nur überflogen. Musste lachen, denn den Ort kenne ich und das Verhalten der Menschen, die ich mir bildlich vorstellen kann auch. Aber der Rochusmarkt ist meiner Meinung nach kein feiner Bezirk, hier wird doch nur gemobbt, abgelästert und gesoffen. Bin da auch nur mehr selten, da ich durch meinen Unfall Physiotherapiestunden bevorzuge, was den Vorteil hat, dass mein Gewand nicht mehr nach Bier und Zigaretten stinkt. Hätte aber gerne an der Diskussion teilgenommen. In vielen Dingen gebe ich Ihnen recht, in manchen aber ganz und gar nicht.
    Nun herzliche Grüße, wenn es Ihnen Spass macht, können Sie ja meinen Essay zu diesem Sommer lesen, vielleicht überwinde ich mich und schreibe ja mal was Interessanteres.
    https://www.fischundfleisch.com/lalope/schockraum-11784

  5. Kolb Says:

    Dann reden wir an einander vorbei. Kein normaler Mensch ist so blöd, auch eine Merkel nicht, um ihr Land so zu ruinieren, also muß der Druck von wo anders kommen. Woher???

  6. Kolb Says:

    Aron, da bist aber total falsch gewickelt. Die Medienkonzerne sind alle unter der Fuchtel der CIA. Das mußte jeder Kanzler mit der sgn. Kanzlerakte unterschreiben. Da mußt dich mal informieren!

    • aron2201sperber Says:

      nach dem zweiten Weltkrieg hatte die CIA (genauer gesagt die Amerikanische Regierung) ein (berechtigtes) Interesse an antikommunistischen, prodemokratischen Medien im freien Europa.

      das hat jedoch nichts mit der heutigen Situation zu tun.

      Die Meinungsmacher in ARD, ZDF, Spiegel, SZ, Zeit, FAZ bestimmen selbst, was sie schreiben.

      den Druck zur Gleichförmigkeit machen sie sich selber

  7. Kolb Says:

    Dann hat es keinen Sinn mit einem gehirngewaschenen zu diskutieren, aber hör dir mal das hier an: https://www.youtube.com/watch?v=PlvRnjyAcLc&feature=youtu.be

  8. roofer0815 Says:

    Hat dies auf rooferblog rebloggt.

  9. lawgunsandfreedom Says:

    Ich halte es mit Hanlan’s Razor: „Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit, Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz hinreichend erklärbar ist.“

  10. American Viewer Says:

    Reichel schildert 2-3 banale Anekdoten und zieht daraus relativ weitreichende und allgemeine Schlüsse. Das reicht mir als Erklärung nicht aus.

    Wenn man es positiver ausdrücken will, könnte man Reichel unterstellen, er habe den aktuellen Zeitgeist bestimmter Milieus treffend beschrieben – allerdings nur den Zeitgeist eines bestimmten Milieus.

    Dieser Zeitgeist mag die aktuelle Politik in Teilen erklären. Allerdings wird die Politik immer noch von Politikern gemacht. Kohl sprach gerne von einer „geistig-moralischen Wende“. Damit meinte er, dass man eben nicht vor dem herrschenden Zeitgeist kapitulieren darf.

    Bei Merkel ist es genau andersherum: Sie kapituliert regelmäßig vor dem Zeitgeist. Merkel ist und bleibt der entscheidende Faktor.

    • aron2201sperber Says:

      Merkel ist natürlich ein sehr entscheidender Faktor.

      das Milieu bestimmt zwar, was in den links-grünen Leitmedien steht.

      trotzdem hatte die CDU bei den Wahlen die klare Mehrheit, was sicher nicht der Verdienst der Leitmedien war, die bekanntlich andere politische Präferenzen haben

      warum sich Merkel von wem leiten lässt, der ihre Wahl nie empfohlen hätte, bleibt ein großes Rätsel

      • American Viewer Says:

        Warum? Weil sie sich vom veröffentlichten Zeitgeist leiten lässt. Das ist der bequemeste Weg. Es geht ihr sehr darum, ein freundliches Gesicht zu zeigen. Die Formulierung benutzt sie sogar immer wieder wortwörtlich.

      • Flax Says:

        Könnte Merkels unglücklicher Umgang mit dem weinenden Flüchtlingsmädchen im Juli ihr irrationales handeln in der Flüchtlingskrise erklären?
        Merkel versucht ihr von den Medien uneherzliche aufgefasstes Auftreten zu kompensieren und wird nun überrascht, dass die Konsequenzen ihrer Politik nicht wie üblich mit mehreren Jahren Latenz auftreten, sondern ihr gleich vor die Füße fallen.

  11. American Viewer Says:

    Sehr gutes Interview mit Rüdiger Safranski:

    https://psychosputnik.wordpress.com/2015/12/25/leave-us-not-alone-with-the-germans/

  12. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  13. Polizei jagt kleinen Fisch | Aron Sperber Says:

    […] Wahrheit ist jedoch wohl viel banaler. Auch die „böse BILD“ war früher ein Korrektiv zu den links-liberalen Medien. Wenn […]

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