Archive for Dezember 2015

Die NGO-Kanzlerin

Dezember 25, 2015

Das Ziel der Caritas (das lateinische Wort für Barmherzigkeit) und anderen altruistischen NGOs ist es nun einmal, parteiisch für die Armen dieser Welt zu sein und grenzenlose Hilfe einzufordern.

Das Problem sind nicht die NGOs, sondern das Problem sind Regierungen, die sich völlig mit den Anliegen jener Nichtsregierungsorganisationen identifizieren.

Wäre Merkel Chefin einer christlichen Asyl-NGO, würde sie einen tollen Job erledigen.

Dummerweise ist sie jedoch deutsche Kanzlerin.

Es läge in der Zuständigkeit der Regierung, eine vernünftige Abwägung zwischen Anliegen wie der grenzenlosen Barmherzigkeit und weniger edlen, aber für einen funktionierenden Staat notwendigen Gütern vorzunehmen.

Noch ist der Islam der Islam

Dezember 23, 2015

Die liberale Muslimin Lamya Kaddor rechnet in der Zeit mit Hamed Abdel-Samad und anderen Islamkritikern ab:

Ein Beispiel: Niemand von geringstem Sachverstand hat jemals und würde jemals die Gewalt im frühen Islam und die Gewalt, die vom Propheten Mohammed ausging oder von ihm gutgeheißen wurde, verleugnen. Um auf die Existenz dieser Gewalt hinzuweisen braucht es keine „Islamkritiker“.

(Die Zeit)

Ob jene Gewalt geleugnet wird oder auch nicht, so wird der gesamte Koran von vielen Muslimen immer noch ohne Einschränkungen als göttliche Anleitung gesehen.

Diese Realität wird von Gegnern der Islamkritik geleugnet, was beweist, wie notwendig die Islamkritik ist.

Der IS ist keine religiöse Bewegung, sondern eine politische. Eine Bewegung, die von Männern geführt wird, die einst von der politischen Macht im Irak verdrängt wurden.

Nicht nur der IS, sondern auch der Islam ist eine politische Bewegung.

Die Aufgabe der Islamkritik ist es, den Islam tatsächlich zu einer religiösen Bewegung zu reduzieren.

Stattdessen wird jedoch von Frau Kaddor so getan, als ob diese Reformation des Islam zu einer reinen spirituellen Religion bereits stattgefunden hätte, und sie stellt sich schützend vor den eben noch nicht reformierten, sondern immer noch politischen Islam.

Bildergebnis für lamya kaddor

Erdogans Preis

Dezember 22, 2015

Erdowahn ist Mad Merkels einziger Plan zur Lösung der Flüchtlingskrise.

Zum Schutzgeld, das Europa dem Schleuser jetzt bezahlen muss, gehören nicht nur ein paar Milliarden Euro und Visafreiheit für 70 Millionen Türken.

Den teuersten Preis für Merkels Versagen müssen die Kurden bezahlen.

Erdogan nützt seine neu gewonnene Machtposition aus, um in traditioneller türkischer Manier gegen die Feinde im eigenen Land vorzugehen:

Auch beim Völkermord gegen die Armenier wurde die Türkei durch ihre deutschen Verbündeten gedeckt.

Die Leugnung des Völkermords an den Armeniern war für Erdogan immer ein großes Anliegen.

Auch wenn ich gegen die Strafbarkeit von falschen historischen Ansichten bin, hat die Leugnung von solchen Verbrechen eine gefährliche Komponente.

Durch die erfolgreiche Leugnung wird der moralische Kilometer-Zähler wieder zurückgedreht.

Wenn er wieder auf Null steht, und es keinen Völkermord gegeben hat, gibt es auch weniger Bereitschaft, zukünftige Verbrechen ähnlicher Art zu verhindern.

Dabei handelt es sich um eine wichtige Voraussetzung, um neue Völkermorde begehen zu können.

Hamas hofiert, Kurden massakriert

Dezember 21, 2015

Die Türkei hat mit einer groß angelegten ethnischen Säuberung gegen die kurdische Minderheit im eigenen Land, Irak und Syrien begonnen:

Am Sonntag war aus Kreisen der Sicherheitskräfte bekannt geworden, dass bei der Offensive binnen weniger Tage mehr als hundert Menschen getötet worden seien. Demnach starben seit Mittwoch 102 PKK-Kämpfer, mindestens zwei Soldaten und fünf Zivilisten. An dem Einsatz sind rund 10.000 Mitglieder des Militärs sowie Spezialkräfte der Polizei beteiligt.

(ORF)

Hauptfeind ist die PKK.

Wie andere nationale Bewegungen wurde die PKK von den Sowjets im Kalten Krieg zur Terrororganisation hochgerüstet.

Die Staaten des feindlichen Blocks sollten durch linken (RAF, Rote Brigaden) oder nationalistischen (IRA, ETA, PLO, PKK) Terror destabilisiert werden.

Während die IRA, ETA, PLO nach Ende des Kalten Krieges in den politischen Prozess eingebunden werden konnten, wurde die PKK weiterhin geächtet.

Im Gegensatz zu England, Spanien und Israel hatte die Türkei kein Interesse an einer friedlichen Lösung mit ihrer Konfliktpartei.

Während die Palästinenser schließlich ihren Autonomie-Status erhielten und der PLO-Führer Arafat den Friedensnobelpreis verliehen bekam, wurden die Rechte der Kurden ignoriert und ihr Anführer wurde als Terrorist eingesperrt.

Das hindert Erdogan freilich nicht daran, sich gegenüber Israel als Moralapostel aufzuspielen und eine palästinensische Terrororganisation zu hofieren, welche die PKK an Fanatismus und Gefährlichkeit weit übertrifft.

Dass der Westen seinem Nato-Partner trotzdem die Stange hält, ist längst nicht mehr nachvollziehbar.

Als die IS-Terroristen in Kobane Kurden massakrierten, schaute Erdogan tatenlos zu:

Erdogan

Erst nachdem die Kurden ein zusammenhängendes Gebiet entlang der türkischen Grenze vom IS zurückerobert hatten, kam er plötzlich auf die Idee, die Terroristen selbst zu bekämpfen.

Wie man an seinen Taten sieht, meint er mit „Terroristen“ nicht den IS, sondern die Kurden.

Stadt Wien bezahlt ihre Islamisierung

Dezember 21, 2015

Die Gemeinde Wien zahlte Millionen für ihre eigene Islamisierung.

Allein der von Abdullah P. in der Brigittenau betriebene Kindergarten KIBIZ (Kinder Bildungs- und Integrationszentrum) wurde im Zeitraum Mai 2013 bis Mai 2015 mit einer Vollförderung von 1,8 Millionen Euro für acht Gruppen mit jeweils 20 bis 25 Kindern bedacht.

Betrug um Fördergelder für Kindergarten: Der Verdächtige, Abdullah P.

(ORF)

Dabei handelt es wohl nur um die Spitze des islamistischen Eisbergs, bei dem die (stets um ihr Image besorgten) Tschetschenen wieder einmal ganz oben drauf hocken.

Ohne der von ÖVP-Minister Kurz in Auftrag gegebenen Studie zu Wiens islamischen Kindergärten wäre dieser Skandal wohl erfolgreich von der SPÖ-Stadtregierung vertuscht worden.

Als Partei mit der größten Tschetschenen-Kompetenz steht allerdings wieder einmal die FPÖ da:

Die FPÖ habe die ersten Verdachtsmomente gegen P. schon 2012 per Anfrage im Gemeinderat thematisiert. Tätig geworden sei die Stadt erst im Frühjahr 2015 – drei Jahre nach der ersten Debatte im Gemeinderat.

(oe24)

Die Wiener wollten zwar keinen Bürgermeister Strache und haben daher im großen Duell noch einmal Häupl gewählt.

Die SPÖ gibt sich jetzt der gefährlichen Illusion hin, dass die Anti-Strache-Wähler das Gegenteil von Straches Politik wünschen.

Tatsächlich sind die typischen Wiener konservativ-gemütliche SPÖ-Wähler, die möglichst nix ändern wollen.

Die progressiven Experimente, auf die sich die SPÖ mit ihrer völligen Öffnung der Zuwanderung gerade einlässt, wird allerdings dazu führen, dass auch die gemütlichsten Wiener bei der nächsten Wahl Strache wählen werden, um trotz Strache die Politik zu bekommen, die sie wünschen.

Bombenattrappe oder coole Flugzeuguhr?

Dezember 21, 2015

Im Zusammenhang mit einer in einer Air-France-Maschine entdeckten Bombenattrappe ist ein Passagier des Flugs festgenommen worden. Er sei am Morgen bei seiner Ankunft am Flughafen „Charles de Gaulle“ von der Grenzpolizei in Gewahrsam genommen worden, teilte die französische Staatsanwaltschaft mit.

(Tagesschau)

Vielleicht stellt sich das Ganze jedoch wieder als islamophobe Unterstellung heraus.

Erinnern wir uns an die islamophoben Anschuldigungen, die ein junges islamisches Technik-Genie zu erdulden hatte, nachdem er seine Lehrer mit einer selbst gebastelten Koffer-Uhr erfreuen wollte.

Dazu besorgte er eine Uhr, schraubte das Gehäuse ab, und packte sie in einen Koffer.

Fertig war seine geniale Koffer-Uhr:

Uhr

Wie wir mittlerweile alle wissen, wurde der 14jährige Ahmed Mohamed völlig zu Unrecht und aus purer Islamophobie für einen Bombenbauer gehalten, als er seine selbstgemachte Uhr in die Schule mitbrachte.

Selbst Obamas ur-cooler Uhren-Tweet konnte das junge Genie nicht mehr trösten und vor einer Abwanderung nach Katar abhalten:

Cool clock, Ahmed. Want to bring it to the White House? We should inspire more kids like you to like science. It’s what makes America great.

(Twitter – President Obama)

Für wen sich Kinder auszahlen

Dezember 20, 2015

Man schätzt, dass kurzfristig nur zehn Prozent der Asylberechtigten auf dem Arbeitsmarkt untergebracht werden können. Der Rest wandert automatisch in die Mindestsicherung. Lasse ich diese beliebig zu, bekommt der Erste, der da ist, die Mindestsicherung, dann gibt es die halbe für den Partner, und die Kinder bekommen auch noch etwas. Da kommen relativ große Summen zusammen. Wieso soll ein Vater mit sieben Kindern dann noch arbeiten gehen?

(Finanzminister Schelling im Presse-Interview)

Zumal unsere europäische Arbeitswelt sehr hohe Qualifikationen erfordert, die von Flüchtlingen aus den typischen Asyl-Ländern nur selten mitgebracht werden, bleiben oft nur schlecht bezahlte Hilfstätigkeiten  als Möglichkeiten zur Erwerbsarbeit.

Bei solchen Tätigkeiten übersteigt die Sozialhilfe das Erwerbseinkommen nicht erst ab dem 7. Kind, sondern bereits ab dem 1. Kind.

Für Steuerzahler bedeutet jedes zusätzliche Kind eine große finanzielle Belastung.

Für Sozialhilfe-Empfänger bedeuten sie hingegen einen finanziellen Gewinn.

Dass die Armut in Österreich wächst, liegt zu einem großen Teil daran, dass Sozialhilfe-Familien durch solche falschen Anreize zum Wachsen (und natürlich auch zum Einwandern) animiert werden.

So schlecht die Migranten aus den Asyl-Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Wohlfahrtsstaat.

Die Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, werden sich allerdings trotzdem benachteiligt fühlen und wütend auf die Gesellschaft sein, in der die eigene Familie ein Schmarotzer-Dasein führen muss.

Arbeit haram, Sozialhilfe halal

Dezember 20, 2015

Selbst islamische Arbeitgeber wie die Ölscheichs bevorzugen Arbeitnehmer, die nicht fünf Mal am Tag beten, am Freitag in der Moschee abhängen und einen Monat im Ramadan sind, und stellen daher für den Bau ihrer protzigen Wüstenschlösser und WM-Stadien lieber Inder oder Nepalesen ein.

Der Empfang von europäischer Sozialhilfe verträgt sich hingegen bestens mit den islamischen Vorschriften.

Schließlich schreibt der heilige Koran vor, von den unterworfenen Ungläubigen Steuern einzutreiben.

Bereits vor der endgültigen Unterwerfung kann man von den Kuffar jene Steuern in Form von üppiger Sozialhilfe abkassieren.

Je suis Ossi

Dezember 18, 2015

Vera Lengsfeld hat Jan Fleischhauers polemische Frage „War die Wiedervereinigung ein Fehler?“ ziemlich genial beantwortet:

Wir haben einen Justizminister, dessen Amtshandlungen erkennen lassen, dass er von Gewaltenteilung keine Ahnung hat oder sie nicht akzeptiert. Er hat auch keine Ahnung, was im Grundgesetz steht. Deshalb kann er auf den Gedanken kommen, ein Spitzelnetz für das Internet zu kreieren und sich dabei von einer ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit beraten zu lassen. Er ist auch schon an der Spitze einer Linksradikalen-Demo gesichtet worden und hat auf Nachfrage zu Protokoll gegeben, er könne ja nicht wissen, wer so alles mitlaufe.

Wir haben eine Familienministerin, die aus einem 43-Millionen-Topf für den “Kampf gegen Rechts”, unter anderem über die Stiftung der eben erwähnten Stasi-IM, neben anderen linksradikalen Aktivitäten Tötungsaufrufe gegen Journalistenkollegen finanzieren lässt und nicht daran denkt, diese Finanzierung zumindest auf den Prüfstand zu stellen, nachdem der SPD- Bürgermeister von Leipzig einräumen muss, dass die Antifa “Strassenterror” betreibt. Wer mit faustgrossen Steinen auf Menschen wirft, nimmt deren mögliche Tötung in Kauf.

Was macht Ihr Blatt? Berichtet zwar über die Antifa-Exzesse in Leipzig, erweckt aber in der Überschrift den Eindruck, die Rechten wären verantwortlich gewesen. Das ist kein Einzelfall, sondern trifft mehr oder weniger auf alle Meldungen, die zu diesem Thema verfasst wurden, zu. Da wundern Sie sich, dass die Leute, besonders im Osten, den Medien nicht mehr trauen? Kurz nach dem Mauerfall haben die DDR-Medien gelobt, nur noch wahrheitsgemäss zu berichten. Und heute?

Ihre Kolleginnen sind auf dem Parteitag der CDU auch aufgestanden und haben mitgeklatscht, obwohl sie keine Delegierten waren, sondern zur Neutralität verpflichtete Beobachter. Sie hätten bemerken und berichten müssen, dass es in Merkels Rede keine einzige Problembeschreibung gab, geschweige denn einen Lösungsvorschlag. Die Süddeutsche liess sich sogar zu dem Satz hinreissen: “Angela Merkel führt. Die Partei folgt.”

Dass es die Leute auf die Strasse treibt, weil sie sich von den Medien fehlinformiert fühlen, um es höflich auszudrücken, ist Ihnen nicht in den Sinn gekommen. Aber genau das ist der Fall. Die Medien haben ihre Kontrollfunktion weitgehend aufgegeben und sind zu Verkündern der Regierungsmeinung mutiert. Für Menschen, die in der DDR auch für Pressefreiheit auf die Strasse gegangen sind, ist das eine besondere Zumutung. Ihr Kollege Wolfram Weimer hat in seinem Artikel “Schluss mit dem Gutmenschen-Gegurke” eine treffende Analyse des Zustands unserer Medien geliefert.

Ist er jetzt auch ein Rechspopulist, obwohl sichtbar kein Ossi?

Die Burka gehört zu Deutschland

Dezember 18, 2015

Die Auskunft der Bundesregierung fällt knapp aus: Zahlen und Erhebungen über Burkaträgerinnen gebe es nicht, heißt es in der Antwort der Bundesregierung, die SPIEGEL ONLINE vorliegt. Und: „Hinsichtlich einer erhöhten Gefährlichkeit von Burkaträgerinnen liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor“.

Der Grünen-Politiker Mutlu sieht die Befürworter des Burka-Verbots vorgeführt. „In einer Zeit, in der geistige Brandstifter in unserem Land unterwegs sind und gegen Menschen anderer Religionen oder Kulturen hetzen, ist es unverantwortlich, wenn ein Mitglied des CDU-Präsidiums die Gefährdung unserer Gesellschaft durch Burkaträgerinnen herbeibeschwört“, sagt Mutlu SPIEGEL ONLINE.

(SPON)

Nicht jede Burkaträgerin ist eine gefährliche Terroristin, so wie nicht jede Nazi-Braut eine Mörderin sein muss.

Der Burka-Islamismus ist jedoch das Umfeld, in dem der Terrorismus am prächtigsten gedeihen kann.

Wenn man schon glaubt, Millionen Muslime importieren zu müssen, wäre es umso wichtiger, ihnen wenigstens zu signalisieren, dass jene gefährlichste Form des islamischen Extremismus in Deutschland nicht toleriert wird.

Burka-Islamisten werden dorthin vorstoßen, wo sie die größten Annehmlichkeiten vorfinden – und das ist im Moment eindeutig Deutschland: