Unabänderlicher Islam

In der Islamischen Welt bekämpfen sich Sunniten, Schiiten, Muslimbrüder, Salafisten, Mullahs und Kalifen mit ihrer Form des Islam.

Von Nigeria bis Pakistan treiben islamische Konflikte Muslime in die Flucht.

Der Islam macht zwar Muslime zu Opfern, er sorgt jedoch damit auch für seine eigene Weiterverbreitung.

Denn um Asylschutz suchen die Muslime bei der westlichen Zivilisation an, und der Islam wird in die großzügigen Aufnahmegesellschaften eingeschleppt.

Während man sich in der Islamischen Welt noch gegenseitig wegen der unterschiedlichen Ausprägung des Islam bekämpft hatte,  gibt es dann auf einmal nur noch einen unabänderlichen Islam:

Einen „Islam europäischer Prägung“ lehnt Sanac ab: „Das ist weder wissenschaftlich noch theologisch vertretbar. Prägung bedeutet unter anderem auch Änderung. Könnte es sein, dass wir irgendwann das Gebet nicht mehr verrichten, nicht mehr fasten dürfen oder auf Halal verzichten müssen?

(ORF)

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12 Antworten to “Unabänderlicher Islam”

  1. echsenwut Says:

    Wenn man nur über ein sehr arg verkürztes Verständnis der Situation und ein ganz spezifisches Interesse an Hass hat, der wird Ihnen bei Ihrer „Sach“-Darstellung sicherlich begeistert zustimmen. Tatsächlich aber ist es, wie Sie vermutlich selber wissen, nur ein haarsträubend falsches Konstrukt, das nur denjenigen dient, die daraus Kapital schlagen wollen.

    • aron2201sperber Says:

      was konkret ist falsch daran?

      bekämpfen sich die islamischen Sekten etwa nicht alle untereinander?

      • echsenwut Says:

        Nein. Tun sie nicht. Weit mehr als eine Milliarde Muslime schert sich nicht an irgendwelchen „Unterschieden“, die von breit publizierten Hetzern so arg bemüht werden. Das tägliche Leben zwischen beiden ist recht entspannt und wird sich nicht aufeinander hetzen lassen. Einen recht natürlichen Wettbewerb aller Strömungen gibt es erstens in allen anderen Religionen auch und zweitens wirkt er spirituell für alle die nachdenken recht erfrischend. Die Shia hat Sunniten ebensoviel zu sagen wie umgekehrt auch.
        ALLES ANDERE IST NUR MACHTPOLITIK – und soll einfache und ungebildete Menschen verführen. Dankenswerterweise begreifen das die weitaus meisten Muslime.

      • Eloman Says:

        Kollege Echsenwut meint wohl dieselbe Milliarde Muslime, die mit den Islamisten und deren Terror nix zu tun haben. Statt dessen verehren sie möglicherweise Todenhöfer. Auch so einer, der die Muslime besser kennt als sie sich selber.

    • Olaf Says:

      In Köln gabs zu Silvester eine Massenvergewaltigung von deutschen Frauen durch Muslime. Ist das jetzt der Euro-Islam?

  2. Jutta Hartung Says:

    Fuat Sanac ist mit der Todesstrafe bei Apostasie vollkommen einverstanden.
    „Er würde sich nicht einmischen, in die Gesetzgebung Saudi-Arabiens“ – hat er mal geäußert.
    Auch die Todesstrafe bei Atheisten und Agnostiker, die nun de facto als Terroristen gelten, sei Sache der „Glaubensbrüder“ der jeweligen Länder (mittlerweile schon 13 Länder die die Todesstrafe für Atheisten vorgesehen haben oder den Abfall vom Islam) Immerhin gehe er davon aus, dass sie Gesetze im „Einklang mit allah“ fällen würden.
    Fuat Sanat hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien gelebt, er kennt sich also auch.
    In Österreich gibt es übrigens viele „islamische“ Kindergärten – und es ist dort normal, dass die kleinen Kinder beriets Koransuren auswenig lernen. Dabei sind übrigens auch die Schwertverse die sich gegen jeden Nichtmuslim richten und zum Töten an ihnen aufrufen.
    Beim Thema Koran-Suren auswenig lernen, auch schon für 2-Jährige, meinte er: . „Das ist doch legal, dass die Kinder diese Alltagsgeschichte lernen müssen.“
    Für ihn ist also der Koran tatsächlich ein „historisches Geschichtsbuch“.
    Ergo: es ist bis heute historisch die Pflicht eines jeden Muslim, die Ungläubigen zu töten, wo immer er sie trifft – so die „heiligen Monate“ abgelaufen sind.
    Ich erwarte von so einem Mann also gar keine andere Aussage und ich erwarte von ihm selbstverständlich eine starke Ablehnung gegen einen „milderen“ Islam, der gewisse Koran-Suren ignoriert (und zwar die Schwertverse)

  3. Flax Says:

    Die Todesstrafe für Apostasie vom Islam wird dadurch noch viel interessanter, wenn man die Fitra betrachtet: „Jeder (Mensch) wird im Zustand der Fitra geboren (d.h. nach der Art und Weise des Erschaffens durch Gott). Alsdann machen seine Eltern aus ihm einen Juden, Christen oder Zoroastrier.“ Jeder Mensch ist von Geburt an Muslim, weshalb man zum Islam nicht konvertiert, sondern revertiert.

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