Kompetenz zur Islam-Verharmlosung

Wenn sich herausstellt, dass 1000 Männer sich gezielt sammelten, um Frauen zu belästigen, erwarte ich personelle Konsequenzen bei den Sicherheitsbehörden oder der Polizei„, sagte Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der „Welt“.

Die Islamwissenschaftlerin syrischer Herkunft beobachtet eine Instrumentalisierung der sexuellen Gewalt für politische Ziele: „Die Diskussion wird getrieben aus der rechten Ecke. Man tut so, als werde der Skandal durch die mutmaßliche Herkunft der Täter schlimmer. Wenn der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich auf seiner Facebook-Seite über ein ‚Schweigekartell und Nachrichtensperren‘ der Medien fantasiert und sagt, nun könne man ,die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung nicht mehr unter den Teppich kehren‘, dann kippe ich fast aus den Latschen. Das darf doch nicht wahr sein. Von einem ehemaligen Bundesminister erwarte ich Versachlichung“, sagte sie der „Welt“.

Die mutmaßliche ethnische oder religiöse Zugehörigkeit der sexuellen Gewalttäter in Köln hält Kaddor nicht für bedeutsam: „Mich stört die Ausrichtung auf die angenommene Herkunft der Verdächtigen. Patriarchales Verhalten ist kein spezifisches Problem des Islam, das ist auch in Südamerika und Indien verbreitet, also in nicht muslimischen Ländern.“

(Die Welt)

Die einzige Leistung, welche diese inkompetente Idiotin vollbracht hat, bestand darin, nicht verhindert zu haben, dass gleich 5 ihrer Religionsschüler dem IS beitreten.

Muslime pfeifen zwar erwiesenermaßen auf Personen wie Kaddor, als Islam-Verharmloserin ist sie ihnen jedoch recht, und sie darf in jener Rolle groß Karriere machen.

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16 Antworten to “Kompetenz zur Islam-Verharmlosung”

  1. American Viewer Says:

    Jetzt sollen wieder die kleinen Polizeibeamten schuld sein. Die Täter selbst und die Politiker, die die Täter trotz beinahe täglicher Warnungen der Polizei ins Land ließen, trifft selbstverständlich keine Schuld. Auch die Journalisten, die diese Zustände seit Monaten verharmlosen, trifft natürlich keine Schuld.

    Schuldig ist der Polizist auf der Straße, der 1000 Nordafrikaner nicht in Schach gehalten hat. Selbstverständlich hätte die Polizei aber auch nicht hart durchgreifen dürfen. Das wäre dann von Politik und Journaille wieder als “Polizeigewalt” kritisiert worden. Machen wir es kurz: Der Polizist auf der Straße macht sich immer schuldig.

    Das gleiche Spiel läuft schon seit Wochen in den Asylbehörden. Die deutschen Politiker aller relevanten Parteien lehnen eine Obergrenze zutiefst ab und fordern exakte Einzelfallprüfungen für alle 1,2 Millionen. Gleichzeitig greift diese Bagage nun fast jede Woche die kleinen Sachbearbeiter in den Behörden an. Der kleine Sachbearbeiter habe Schuld, dass die Menge nicht mehr handelbar ist. Es ist unfassbar.

    Normale Streifenpolizisten genießen in der biodeutschen Bevölkerung ein hohes Ansehen, wärend Politiker und die Journaille regelmäßig ganz am Ende der Liste landen. Woher das wohl kommt?

    • aron2201sperber Says:

      ich finde es auch witzig, wie bereitwillig man den „Nordafrikanern“ die Schuld zuweist.

      so als ob man zwischen Arabern aus Nordafrika oder Syrien so leicht unterscheiden könnte.

      aber Hauptsache Merkels Einladung an alle Syrer muss nicht in Frage gestellt werden.

      • American Viewer Says:

        Es geht ja sogar noch weiter. Merkels Einladung richtete sich an alle „Flüchtlinge“, allein von Syrern war nie die Rede.

        Wurde bislang jeder Nordafrikaner, der in Europa anlandete als „Flüchtling“ bezeichnet, so findet sich bei Gewalttaten plötzlich unter 1000 Nordafrikanern kein einziger Flüchtling mehr. Auch wenn man die Täter noch gar nicht ermittelt hat und wahrscheinlich nie ermitteln wird.

        Immerhin es gelang laut Achgut acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. Sie hätten alle Aufenthaltsbescheinigungen im Zuge von Asylverfahren dabei gehabt. Das ist auch nur logisch, denn es gibt für die allermeisten Nordafrikaner nur einen Weg nach Europa: Als „Flüchtling“ über die Mittelmeer-Italien-Route.

      • aron2201sperber Says:

        und selbst bei denen wurde behauptet, es handle sich „überwiegend um Syrer“:

        https://aron2201sperber.wordpress.com/2014/03/20/uberwiegend-syrer/

      • American Viewer Says:

        Vor ziemlich genau einem Jahr hat Heiko Maas in der SZ mehrfach behauptet die syrischen Migranten wären zu über 75% Christen, deshalb müsse man sie aufnehmen!

        Das hat auch kein Schwein interessiert.

        Ein kurzer Blick in die Statistiken des BAMF haben mir sofort bestätigt, dass schon immer über 75% Sunniten kamen.

        Man stelle sich mal vor rechte Politiker würden so dreist lügen. Die wären am nächsten Tag ihren Job los.

        Aber bei linken Politikern und beim Thema „Flüchtlinge“ ist alles erlaubt.

  2. American Viewer Says:

    Die einzige Leistung, welche diese inkompetente Idiotin vollbracht hat, bestand darin, nicht verhindert zu haben, dass gleich 5 ihrer Religionsschüler dem IS beigetreten.

    Das ist eine statistisch so auffällig hohe Quote, dass man sich eigentlich fragen muss: Sind ihre Schüler trotz ihrer Islamlehren zum IS gegangen oder nicht viel eher wegen diesen?

    Was bringt diese Frau ihren Schülern bei? Aus den Interviews, die ich von ihre kenne, entnehme ich, dass sie eben keinen liberalen Islam vertritt.

    • aron2201sperber Says:

      sie vertritt wohl einen liberalen Islam, aber ihr Islam ist irrelevant – sie wird von den islamischen Verbänden nur als Feigenblatt geduldet

      in Ländern, wo Islamisten an der Macht sind, wäre sie abgemeldet und müsste sich „freiwillig“ verschleiern

  3. lupuslotarius Says:

    Hier mal ein Zusammenhang zwischen Herkunft und Verhalten von Nordafrikanern/Moslems https://twitter.com/LupusLotarius/status/684631684348772352

  4. Eloman Says:

    Fragt sich nur, warum Pfeifen wie Frau Kaddor immer noch ihren Senf in den Medien verbreiten können. Eigentlich hat sie sich doch als ernsthafte Interviewpartnerin schon lange erledigt. Ihr ganzes Geschwätz besteht doch ur aus Apologien und Relativierungen. Waren da Silvester 1000 Inder oder Südamerikaner auf dem Bahnhofsvorplatz oder waren es Nordafrikaner, also Muslime?

  5. C.Mayer Says:

    Für mich stellt sich die Frage, wieso die wegen Terrorgefahr verstärkte Polizei am Morgen des 1.Januar einen Bericht herausgab, dass es keine größeren Zwischenfälle gegeben habe.
    Außerdem würde ich gerne mal Bilder von Überwachungskameras aus dem Kölner Hauptbahnhof sehen. Bisher gezeigte Aufnahmen vom Bahnhofsvorplatz zeigen nur normales Silvesterfeuerwerk. Auch Handyvideos zeigen die geschilderten Vorfälle nicht. Ich bitte um entsprechende Links.

  6. Olaf Says:

    In Köln haben jetzt linke Frauen gegen „Sexismus“ und für Refutschies demonstriert. Also bloß nicht die Täter benennen, sondern sich abstrakte Begriffe wie „Fünf- bis Sechsismus“ ausdenken. Regierungspolitiker marschieren regelmäßig bei Demos hinter großen Plakaten auf denen steht „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ und auf denen „Deutschland verrecke“ skandiert wird. Die islamischen Massen führen nur die Wünsche der Politiker aus, von denen sie herbeigerufen wurden, damit die Deutschen „verrecken“ (das heißt qualvoll sterben, dazu gehört bei Frauen natürlich auch Vergewaltigung). Was gibt es da misszuverstehen, linke WählerInnen?

    • Olaf Says:

      J. Augstein schreibt zu Köln u.a.:
      „Der triebhafte Araber ist ebenso eine Erfindung des Westens wie der schamlos-lüsterne Jude.“
      Typisch linke Strategie –
      Er bestreitet die Fakten. Der Westen ist schuld. Er benutzt die Juden um seinen Islamismus zu rechtfertigen.
      Augstein ist gerngesehener Gast und Welterklärer in den GEZ-Medien, und die Frauen von Köln müssen das finanzieren. Zynismus ist ein Meister aus Deutschland;)

    • American Viewer Says:

      Die Reaktionen auf Augsteins wiederholten Ausfall sind durchgehend negativ:

      Augstein kann froh sein, dass diese Leute nicht wissen, wo genau in Hamburg und Berlin sich seine Penthouse-Wohnungen befinden.

  7. arprin Says:

    Patriarchales Verhalten ist kein spezifisches Problem des Islam, das ist auch in Südamerika und Indien verbreitet, also in nicht muslimischen Ländern

    Eine passende Antwort dazu:
    https://feuerbringer.wordpress.com/2016/01/11/aber-nicht-alle-muslime/

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