Hauptfeinde und Hauptfreunde des Islam

„Meine Gesprächspartner im Islamischen Staat haben nicht den Eindruck erweckt, als sei Deutschland der Hauptfeind“, sagte Todenhöfer zu FOCUS Online.

„Mein Eindruck ist, dass die meist gefährdeten Länder diejenigen sind, die den Mittleren Osten über Jahrhunderte hinweg militärisch angegriffen, drangsaliert und kolonisiert haben.“ Das seien „vor allem Frankreich, Großbritannien und die USA“, so Todenhöfer weiter zu FOCUS Online.

Die Deutschen haben bei den Islamischen Nazis natürlich aufgrund der historischen Freundschaften einen Stein im Brett:

Hitler Amin

Die Kolonialherren, welche über Jahrhunderte hinweg über den Nahen Osten geherrscht hatten, waren allerdings nicht die Franzosen, Briten oder Amerikaner, sondern die Osmanen.

Der islamische Terror ist keine Reaktion auf historische Sünden des Westens, wie uns Todenhöfer & Co. gerne weismachen wollen, sondern der Terror richtet sich gegen alle, die sich aktuell der islamischen Barbarei entgegenstellen.

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2 Antworten to “Hauptfeinde und Hauptfreunde des Islam”

  1. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. aron2201sperber Says:

    Hodentöter geht wieder mit seinen Suren hausieren:

    zu dumm, dass Muslime nicht seine selektive Wahrnehmung des Islam teilen, und nicht nur die netten Suren, die Mohammed vom Talmud kopiert hatte, befolgen:

    In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine «Verordnung» für die «Kinder Israels», was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran: «Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande ­begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.

    …sondern auch jene Suren, die sich Mohammed selbst ausgedacht hatte:

    Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unter­schlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: «Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle ­Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.»

    http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Wer-einen-Menschen-toetet/story/30619702

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