Verschleierung oder Vergewaltigung

Yavuz Özoguz, Bruder der SPD-Integrations-Schwester Aydan Özoguz, hat auf der deutschen Seite des iranischen Mullah-Regimes einen offenen Brief an den deutschen „Pöbel“ verfasst:

Offener Brief an den antimuslimischen Pöbel in Deutschland

In Köln sollen bis zu tausend Jugendliche eine ganze Reihe von Straftaten gegen Frauen begangen haben, die zweifelsohne abscheulich sind. Aber was hat das mit dem Islam zu tun?

– Seit wann dürfen Muslime Alkohol trinken, um dann alkoholisiert Straftaten zu begehen?
– Seit wann dürfen Muslime stehlen? Welche Religion erlaubt so etwas?
– Seit wann dürfen Muslime überhaupt das fremde Geschlecht berühren, geschweige denn „begrapschen“, selbst wenn sie nüchtern wären?
– Seit wann feiern Muslime Neujahr am 31.12. eines Jahres, wenn doch ihr Neujahr an einem ganz anderen Tag liegt?
– Seit wann dürfen Muslime Schimpfworte gegenüber Polizisten von sich geben?
– Seit wann dürfen Muslime vergewaltigen?
– Habt Ihr euch irgendwann einmal die Frage gestellt, wie es bei maximal 1000 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz zu 500 Strafanzeigen kommen kann?

(IRIB – Yavuz Özoguz)

In der islamischen Welt sind bekanntlich alle Männer ehrenhaft und achten das verschleierte Eigentum ihrer Glaubensbrüder.

Würden sich alle deutschen Frauen so brav wie seine Fatima-Elke  verschleiern, wäre so etwas wie in Köln bestimmt nie passiert.

Sobald sich alle Deutschen dem Islam endlich unterworfen haben, werden solche peinlichen Zwischenfälle der Vergangenheit angehören

Was bis dahin passiert, hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.

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17 Antworten to “Verschleierung oder Vergewaltigung”

  1. Paul Says:

    Seit wann wird ein Leserbrief der nur Unsinn enthält, wie der von Yavuz Özoguz, in Deutschland veröffentlicht?
    Seit es Pressefreiheit gibt!

    Herzlich, Paul

    PS: Etwas Gutes hat der Leserbrief trotzdem.
    Wir lernen die Gedankenwelt und Denkweise der Muslime kennen. Na gut, nicht aller, aber doch sehr vieler.
    Dazu sage ich nur mit Otto Reuter: „Ick wundere mir über jarnischt mehr“.

  2. zweitesselbst Says:

    Ja, aber seine Fragen sind schon berechtigt. Oder etwa nicht??

    • aron2201sperber Says:

      wenn Muslime nur in der Islamischen Welt brav sein können, müssen sie eben dort bleiben.

      Özoguz will jedoch wie im Iran die Scharia auch in Deutschalnd einführen.

      genau dies geschieht, wenn Europas Frauen sich am Ende vor den importierten islamischen Männern verschleiern müssen.

      • zweitesselbst Says:

        Ja, verstehe. Aber in einer so globalisierten Welt, kann man noch weniger zwischen den Guten und den Bösen unterscheiden. Also, wo ist da die Grenze??

      • Paul Says:

        Hallo werter zweiteselbst,
        Verschleierung ist für mich keine Frage von Gut oder Böse, sondern von ortsüblichen Gepflogenheiten, mit denen man in einem anderen Kulturkreis schon mal anecken kann.
        Je stärker die örtliche Verbundenheit ausgeprägt ist, desto stärker wird über deren Einhaltung gewacht.

        Ungläubigen ist der Zutritt in Mekka verboten.
        Juden dürfen nicht nach Gaza.

        Wir nehmen Anstoß an bestimmten Bekleidungsgepflogenheiten, wenn sie eine bestimmte Absicht ausdrücken. Nein, wir nehmen nicht wirklich Anstoß, sondern wir diskutieren darüber, ob wir Anstoß nehmen dürfen. Da werden sogar Gerichte eingeschaltet, die auch schon mal gegen die Gepflogenheit entscheiden.

        Sie können mal einen Selbstversuch machen und mit einer Burka durch Berlin laufen. Außer scheelen Blicken und Verbalattacken wird wohl nichts passieren. Machen Sie das mal mit einer Kippa. Gut, von Biodeutschen wird Ihnen wohl auch nichts passieren.

        Gehen Sie mal barfuß nur mit einem knappen Höschen oder als Frau im Bikini durch Berlin (natürlich darf die Frau keinen illegalen Einwanderern begegnen).
        Was werden Biodeutsche darauf reagieren?

        Machen sie diesen Selbstversuch mal in der Hauptstadt eines Landes in dem die Scharia gilt. (Nein, im Gefängnis kann ich Sie dort nicht besuchen.)

        Es ist keine Frage von Gut und Böse, sondern von Toleranz und Intoleranz.
        Wir diskutieren gerade in Deutschland über die Grenzen der Toleranz.
        Unsere Gäste, die Ausländer diskutieren kräftig mit und sind dabei uns gerade ihre Toleranz beizubringen.

        Nein Danke!

        Ach so, was passiert mit kritischen Bloggern in Saudi Arabien, in China und anderswo?
        Wer will uns Toleranz beibringen?

        Herzlich, Paul

      • zweitesselbst Says:

        Ja, Paul, ich versteh schon. Aber Geschichte wird gemacht. Und wie lassen sich in einer globaliserten Welt, die sich über offene Grenzen entwickelt, Kulturkreise gegenseitig ausschließen?

        Klar, die Widersprüche nehmen zu. Und einfacher wird es bestimmt nicht. Claus

      • Paul Says:

        „Und wie lassen sich in einer globaliserten Welt, die sich über offene Grenzen entwickelt, Kulturkreise gegenseitig ausschließen?“

        Ganz einfach, Claus,
        jeder benimmt sich im „Haus“ des Anderen so, wie es der Hausherr vorschreibt.

        Wer das nicht möchte, bleibt zu hause.

        Herzlich, Paul

  3. American Viewer Says:

    Schiiten gelten als Erfinder der Taqiyya. Was Özoguz betreibt, ist typische Taqiyya. Es gibt keinen Ritus, der Kinder mit einen muslimischen Elternteil in die islamische Gemeinschaft aufnimmt. Diese Kinder sind Muslime von Geburt an. Die Täter waren somit alle Muslime.

    Es gibt auch keine Exkommunikation im Islam. Wer die islamischen Gebote nicht einhält, bleibt trotzdem Muslim. Es sei denn der Muslim verleugnet Allah oder Mohammed. Das wäre dann Apostasie, die mit dem Tode bestraft wird. Anders kann ein Muslim nicht von seinem Glauben zurücktreten.

  4. American Viewer Says:

    Muslime wie Özoguz verfolgen mit ihren Aussagen einen anderen Zweck: Muslime können keine Kriminellen sein.

    Da die Angeklagten Muslime waren, können sie per Definition keine relevanten Straften begangen haben. Die Verbrechen haben also nie stattgefunden. Fall gelöst. Case closed.

    • aron2201sperber Says:

      Yavuz Özoguz ist Ehemann einer zum Islam konvertierten deutschen Elke bzw. Fatima.

      Dass in seinem Idealstaat Iran auf Konvertierung die Todesstrafe steht, hindert ihn freilich nicht daran, den Westen als unfrei und islamophob abzukanzeln.

      Seine eigene Existenz spiegelt den völligen Mangel an Selbst-Reflexion weiter Teile der islamischen Welt wider.

      • American Viewer Says:

        Regel 1: Muslime können nicht kriminell sein.

        Regel 2: Wenn Regel 1 nicht zutrifft, tritt automatisch Regel 1 in Kraft.

        Das ist der islamische Zirkelschluss.

      • Paul Says:

        Meine Oma sagte immer: „Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.“
        Das möge der Herr Yavuz Özoguz bitte auch tun.

        NB: Ist es ein Zeichen von Toleranz, wenn seine Frau Elke nach der Hochzeit mit ihm Fatima heißt?
        Auch wenn sie es freiwillig aus Überzeugung tat, gerade dann ist es für mich ein Zeichen von Intoleranz.

        Herzlich, Paul

  5. Paul Says:

    Liebe mitblogger,
    nehmt es mir bitte nicht Übel. Ich habe mit mir gerungen.
    Aber ich möchte die Fragen von Herr Yavuz Özoguz doch noch beantworten.

    – Seit wann dürfen Muslime Alkohol trinken, um dann alkoholisiert Straftaten zu begehen?
    *Sie dürfen es nicht und tun es doch.

    – Seit wann dürfen Muslime stehlen? Welche Religion erlaubt so etwas?
    *Sie dürfen es nicht und keine Religion erlaubt das und trotzdem wird solange gestohlen, seit es Eigentum eines Anderen gibt.

    – Seit wann dürfen Muslime überhaupt das fremde Geschlecht berühren, geschweige denn „begrapschen“, selbst wenn sie nüchtern wären?
    *Das dürfen Sie nicht. Nur in Ausnahmefällen, wenn ihr Trieb sie übermannt und wenn es sich um ungläubige, nicht „züchtig“ gekleidete Frauen handelt. Es reicht schon eine rote Haarfarbe als Auslöser. In Ägypten selbst erlebt. Nein, es waren keine Kopten, die das taten. In der anderen Hand hielten sie die Gebetskette.

    – Seit wann feiern Muslime Neujahr am 31.12. eines Jahres, wenn doch ihr Neujahr an einem ganz anderen Tag liegt?
    *Jetzt mache ich es mal wie die Juden und stelle eine Gegenfrage: Wer behauptet denn, dass die Muslime am Kölner Hauptbahnhof Neujahr gefeiert haben. Die Neujahrsfeiern der Biodeutschen sehen anders aus.

    – Seit wann dürfen Muslime Schimpfworte gegenüber Polizisten von sich geben?
    * Nein, sie dürfen das nicht. Warum tun Sie es trotzdem?

    – Seit wann dürfen Muslime vergewaltigen?
    *Das dürfen sie nicht und machen es trotzdem? Warum wohl?

    – Habt Ihr euch irgendwann einmal die Frage gestellt, wie es bei maximal 1000 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz zu 500 Strafanzeigen kommen kann?
    *Nein, die Frage hat bisher noch keiner gestellt, weil sie Quatsch ist.
    Meine Antwort: Wenn 1000 Muslime je 2 mal in 4 Stunden übergriffig werden, sind das 2000 Straftaten. (Das muss doch selbst für die allgemein als faul angesehenen Muslime möglich sein – habe ich wieder gestrichen weil es Rassismus sein könnte, weiß aber nicht wie man das hier streichen kann. Betrachtet es als ungeschrieben. 🙂 )

    Sie sehen, lieber Herr Yavuz Özoguz, es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Muslimen. Besonders beim gegen die Regeln der Religion handeln, Straftaten, Sünden und viele andere Unzulänglichkeiten.

    Einen Unterschied gibt es aber schon:
    Kein Christ würde solche dämlichen Fragen stellen wie ein Muslim.
    Außer in einer Satirezeitschrift würden sie auch nicht veröffentlicht werden.

    Schon gar nicht auf einer staatlichen deutsche Seite!
    Da bin ich mir sogar sehr sicher.

    Das ist mein Trost:
    Dass es diesen unterschied zwischen Muslimen und Christen doch noch gibt.

    Herzlich, Paul

    • aron2201sperber Says:

      gute Arbeit!

      Besoffene muslimische Grapscher?

      da ist natürlich nicht der Islam schuld, sondern der Mangel an Islam.

      als Jürgen Elsässer noch nicht bei Putin und Pegida angeheuert hatte, konnte man bei ihm ähnliche Argumentationsmuster finden:

      Das wiederum hat nach meiner bescheidenen Meinung nichts mit dem Islam zu tun, der ja – auf seine Weise – die Frau und die Familie hoch schätzt, sondern eher mit der Aufweichung der religiösen Wertebindung beim Zusammenprall der Kulturen. Ein Araber muss in vielen arabischen Ländern mit Kopf-ab rechnen, wenn er sich an einer Frau vergreift. Hierzulande lädt in den Discos nacktes Fleisch zum Missbrauch ein, und kein Imam ist in der Nähe, der ihn Mores lehrt.

      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/02/sexismus-vegewaltigungen-und-auslanderkriminalitat/

    • Olaf Says:

      Die Täter waren Schweden, mit Religion Smörebröd, ganz eindeutig.

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