Islam ist keine Rasse, Islamkritik kein Rassismus

Der Islam ist keine Rasse, sondern eine Ideologie.

Trotzdem steht er unter dem Schutz der selbst erklärten “Antirassisten”, die Kritiker des Islam als „islamophobe Rassisten“ diffamieren.

Bevor man dem Islam die Schuld an islamischen Problemen gibt, macht man daraus lieber  ein “arabisches Problem” und weist Nordafrikanern die Verantwortung für die gewalttätigen Auswüchse der Schleier-Kultur zu:

Wenn ich die Berichterstattung über die Silvester-Übergriffe sehe bzw. lese, merke ich dass man ungerne von „Muslimen“ spricht, aber kein Problem damit hat, von „Nordafrikanern“ oder „Arabern“ zu sprechen. Das gilt auch für seriöse Medien.

Warum ist die Benachteiligung der Frauen plötzlich ein arabisches Problem, kein islamisches, wenn wir wissen, dass Frauen auch in Afghanistan, dem Iran, in Pakistan, und sogar in den Musterstaaten Indonesien und der Türkei unter den gleichen Phänomenen leiden?

Sucht man einen gemeinsamen Nenner zwischen dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Ägypten, ist er leider nur der Islam. Zwischen dem östlichen Indonesien und dem westlichen Marokko? Auch der Islam. Zwischen dem armen Afghanistan und dem reichen Saudi Arabien? Auch der Islam.

(Hamed Abdel-Samad)

Aus einem Ideologie-Problem ein Rassen-Problem zu machen, ist in Deutschland nichts Neues.

Deutschland hatte nach dem Ersten Weltkrieg ein reales Kommunismus-Problem.

Hitler hat daraus ein Judenproblem gemacht.

Zunächst hatte er den Bolschewismus als „jüdisch“ entlarvt.

In weiterer Folge sah er auch alle westlichen Demokratien als Marionetten der Juden an.

Um die Juden zu bekämpfen, verbündete er sich sogar mit dem Ober-Bolschewisten Stalin.

Am Ende waren Millionen Juden ausgerottet und halb Europa kommunistisch.

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7 Antworten to “Islam ist keine Rasse, Islamkritik kein Rassismus”

  1. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  2. arprin Says:

    Am Ende ist es doch nur eine Begriffsdebatte. „Rassismus“ steht im allgemeinen Sprachgebrauch für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, oder zumindest gegen Rassen, Nationen und Religionen.
    Juden sind keine Rasse. Polen und Italiener auch nicht. Wer aber sagt, Juden, Italiener und Polen seien minderwertig, wird als Rassist bezeichnet.
    Meinetwegen kann man (echten) Hass gegen Muslime rassistisch bezeichnen. Die Frage ist doch, wann er echt ist und wann einfach nur legitime Kritik, die von den „Anti-Rassisten“ tabuisiert wird.

    • aron2201sperber Says:

      auch hinter der Kritik am Nationalsozialismus könnte Rassismus gegen Deutsche stecken oder an der Kritik am Kommunismus Rassismus gegen Russen.

      um so einen Vorwurf zu begründen, solle man jedoch schon stärkere Argumente aufweisen, als sie gegen die Islamkritiker von Augstein & Co. präsentiert werden.

      die einseitige Kritik an einem demokratischen Nationalstaat Israel trifft auf den klassischen Rassismus-Begriff wohl wesentlich besser zu.

      wenn wer sich als grundsätzlicher Türkei-Kritiker oder China-Kritiker definieren würde, müsste er sich wohl zu Recht den Rassismus-Vorwurf gefallen lassen

      bei Israel ist es hingegen salonfähig, grundsätzlich dagegen zu sein

    • Thomas Holm Says:

      Großes Verwirrungsdrama … gibt es ein “arabisches Problem” …

      immerhin gab es mal ab 2002 fünf Arab Human Development Reports mit Klimax&Finish super getimed exakt in 2009:

      „Challenges to Human Security in the Arab Countries“

      Dass es nicht-muslimische Araber gibt ist bekannt; dies hier wohl weniger, daher wird es die Freunde von Ausnahmen sicher erfreuen:

      „Der Sage nach stieg Islam von den Küsten auf, während Adat von den Bergen herunterstieg, was eine friedliche Koexistenz bewirkt habe. Inwieweit dies eine konfliktreduzierende Theorie ist …“

      https://de.wikipedia.org/wiki/Minangkabau

      Wenn man so etwas findet, dann freuen sich post-modern gebildete Muslime oft ungemein und fahren sogar einen etwaigen „Fundamentalismus“ augenblicklich für die Dauer der Erörterung herunter.

      Andererseits könnte man nachvollziehen, wenn man über solch einen Artikel vielleicht dick in Arabisch schreiben möchte:
      DON’T TRY THIS AT HOME !

      Kaum hätte man das aber nachvollzogen, wäre man sogleich der Bedienung eines kulturalistischen Klischees zu Lasten der Araber schuldig … Stichwort:Generalverdacht, gruppenbezogene … etc.

      • Thomas Holm Says:

        Wir hatten bisher: Allgemeine Haarspalterei und eine therapeutisch/ pädagogische Blitzableitung über eine zuverlässige genderistische Asymmetrie.

        Will sagen: bei Männern kann etwas schief gegangen sein, was aber a) nie auf Kultur, etc. zurück geht und was man b) in jedem Fall wieder (?) hinkriegen kann, bzw. muss.

        Man unterstellt damit lediglich, dass sämtliche Ethnien, Religionen, Kulturen und sonstige identitär-ticks nur darauf warten, Multitude-genderisterisch-tolerant … interessiert, entdeckerisch forschend, non-judgemental … auf die Reihe gebracht zu werden.

        Das ist a) kühn und b) super geregelt, falls es nicht klappt.

        Falls es scheitert sind nämlich die weißen hetero-normativen ProtagonistInnen schuld, weil die es hätten sensibler post-kolonial übersetzen müssen. Deswegen sollten bei sowas auch immer ein paar Critical-Whiteness practitioners mitmachen, damit beim allfälligen Katastrophen-feed-back kein Streit entsteht, in welche nichtweißen Personen allfällige repressive hetero-normative Klischees projiziert worden sein mögen.

        Es ist nämlich noch nicht geklärt, ob solche Projektionen womöglich durch nichtweiße Personen „mit-verursacht“ werden können und etwaige Streitigkeiten hierüber … nun ja.

        Lieber nicht. Es geht noch weiter, aber ich brauch mal ne Pause.

    • Thomas Holm Says:

      Also: wer auf Haarspalterei insistiert, der hat immer schon gewonnen, so wie begrifflich die Dinge modern angeordnet sind.

      Wer pragmatisch/realistisch vorankommen will, für den sind dagegen alle giftigen Fallen der Welt bestens vorbereitet.

      Das nervt, weil jeder Verbiesterte sein Esoterik-Kränzchen oder auch ein heftig herbeigewünschtes Monster-Volk semantisch elegant aus der Affaire ziehen kann.

      Die Folge: Ein paar Hunderttausend Tote; aber Hauptsache: Niemand nennt es „Religionskrieg“ ! sonst geht’s ab im Seminar.

      Aber-Millionen leicht reizbar, unberechenbar, Gewalt-affin, ehrpusselig-verschlagen und in Testosteron-gebadet ?

      Kein Problem. Die sind nur post-kolonial traumatisiert, von „fehlgeleiteten“ (?) Maskulinität-Konstruktionen in Bockshorn gejagt worden, sowie strukturell diskriminiert durch eine kulturalistisch-rassistische Stereotypisierung ihrer (ideal/tragischer-weise) Nicht-europäischen Distinktion.

      Alles klar ? Wie geht hier die Todsünde ? Erst mit Religion ?

      Nicht nötig. Schon der Befund „Schamkultur“ reicht völlig aus.
      „Religiös verbrämte Schamkultur“ ist allerdings optimal im Seminar.

      Falls ein herausgeforderter Lernender „Schamkultur“ noch nicht explosiv-kritisch versteht und als Trigger noch das R-Wort braucht.

  3. christafriedl Says:

    Ich habe heute ein Mail amerikanischen Freunden erhalten, die sehr besorgt sind über die Vorgänge in Europa.Sie haben mir einen Teil einer Rede von Gert Wilders , in NY gesendet.
    Ich leite Ihnen das Mail auf diesem Wege über WordPress weiter, da sie politisch sehr engagiert sind. Ich selbst bin politisch nicht so versiert, mach mir aber große Sorgen über die Zukunft meiner Enkelkinder. Vielleicht ist dies für sie interessant.

    : Fwd: The Lights are Going Out All Over Europe!
    Here is the short speech of Geert Wilders, Chairman, Party for Freedom, the Netherlands, at the Four Seasons, New York, introducing an Alliance of Patriots and announcing the Facing Jihad Conference in Jerusalem.
    „Dear Friends,

    Thank you very much for inviting me. I come to America with a mission. All is not well in the old world. There is a tremendous danger looming, and it is very difficult to be optimistic.

    We might be in the final stages of the Islamization of Europe. This not only is a clear and present danger to the future of Europe itself, it is a threat to America and the sheer survival of the West. The United States, as the last bastion of Western civilization is facing an Islamic Europe.

    First I will describe the situation on the ground in Europe. Then, I will say a few things about Islam. To close I will tell you about a meeting in Jerusalem.

    The Europe you know is changing.

    You have probably seen the landmarks. But in all of these cities, sometimes a few blocks away from your tourist destination, there is another world. It is the world of the parallel society created by Muslim mass-migration.

    All throughout Europe a new reality is rising: entire Muslim neighborhoods where very few indigenous people reside or are even seen. And if they are, they might regret it. This goes for the police as well. It’s the world of head scarves, where women walk around in figureless tents, with baby strollers and a group of children. Their husbands, or slaveholders if you prefer, walk three steps ahead. With mosques on many street corners, the shops have signs you and I cannot read. You will be hard-pressed to find any economic activity. These are Muslim ghettos controlled by religious fanatics. These are Muslim neighborhoods, and they are mushrooming in every city across Europe. These are the building blocks for territorial control of increasingly larger portions of Europe, street by street, neighborhood by neighborhood, city by city.

    There are now thousands of mosques throughout Europe with larger congregations than there are in churches. And in every European city there are plans to build super-mosques that will dwarf every church in the region. Clearly, the signal is: we rule.

    Many European cities are already one-quarter Muslim: just take Amsterdam, Marseilles and Malmo in Sweden. In many cities the majority of the under-18 population is Muslim. Paris is now surrounded by a ring of Muslim neighborhoods. Mohammad is the most popular name among boys in many cities.

    In some elementary schools in Amsterdam the farm can no longer be mentioned, because that would also mean mentioning the pig, and that would be an insult to Muslims.

    Many state schools in Belgium and Denmark only serve halal food to all pupils. In once-tolerant Amsterdam gays are beaten up almost exclusively by Muslims. Non-Muslim women routinely hear ‚whore, whore‘. Satellite dishes are not pointed to local TV stations, but to stations in the country of origin.

    In France school teachers are advised to avoid authors deemed offensive to Muslims, including Voltaire and Diderot; the same is increasingly true of Darwin. The history of the Holocaust can no longer be taught because of Muslim sensitivity.

    In England sharia courts are now officially part of the British legal system. Many neighborhoods in France are no-go areas for women without head scarves. Last week a man almost died after being beaten up by Muslims in Brussels, because he was drinking during Ramadan.

    Jews are fleeing France in record numbers, on the run from the worst wave of anti-Semitism since World War II. French is now commonly spoken on the streets of Tel Aviv and Netanya, Israel. I could go on forever with stories like this. Stories about Islamization.

    A total of fifty-four million Muslims now live in Europe. San Diego University recently calculated that a staggering 25 percent of the population in Europe will be Muslim just 12 years from now. Bernhardt Lewis has predicted a Muslim majority by the end of this century.

    Now these are just numbers. And the numbers would not be threatening if the Muslim immigrants had a strong desire to assimilate. But there are few signs of that. The Pew Research Center reported that half of French Muslims see their loyalty to Islam as greater than their loyalty to France. One-third of French Muslims do not object to suicide attacks. The British Centre for Social Cohesion reported that one-third of British Muslim students are in favor of a worldwide caliphate Muslims demand what they call ‚respect‘. And this is how we give them respect. We have Muslim official state holidays.

    The Christian-Democratic attorney general is willing to accept sharia in the Netherlands if there is a Muslim majority.

    We have cabinet members with passports from Morocco and Turkey.

    Muslim demands are supported by unlawful behavior, ranging from petty crimes and random violence, for example against ambulance workers and bus drivers, to small-scale riots. Paris has seen its uprising in the low-income suburbs, the banlieus. I call the perpetrators settler’s because that is what they are. They do not come to integrate into our societies; they come to integrate our society into their Dar-al-Islam. Therefore, they are settlers.

    Much of this street violence I mentioned is directed exclusively against non-Muslims, forcing many native people to leave their neighborhoods, their cities, their countries. Moreover, Muslims are now a swing vote not to be ignored.

    The second thing you need to know is the importance of Mohammed the prophet. His behavior is an example to all Muslims and cannot be criticized. Now, if Mohammed had been a man of peace, let us say like Ghandi and Mother Theresa wrapped in one, there would be no problem. But Mohammed was a warlord, a mass murderer, a pedophile, and had several marriages – at the same time. Islamic tradition tells us how he fought in battles, how he had his enemies murdered and even had prisoners of war executed. Mohammad himself slaughtered the Jewish tribe of Banu Qurayza. If it is good for Islam, it is good. If it is bad for Islam, it is bad.

    Let no one fool you about Islam being a religion. Sure, it has a god, and a here-after, and 72 virgins. But in its essence Islam is a political ideology. It is a system that lays down detailed rules for society and the life of every person. Islam wants to dictate every aspect of life. Islam means ’submission‘. Islam is not compatible with freedom and democracy, because what it strives for is Sharia. If you want to compare Islam to anything, compare it to communism or national-socialism, these are all totalitarian ideologies.

    Now you know why Winston Churchill called Islam ‚the most retrograde force in the world‘, and why he compared Mein Kampf to the Quran. The public has wholeheartedly accepted the Palestinian narrative, and sees Israel as the aggressor. I have lived in this country and visited it dozens of times. I support Israel. First, because it is the Jewish homeland after two thousand years of exile up to and including Auschwitz. Second because it is a democracy and third because Israel is our first line of defense.

    This tiny country is situated on the fault line of jihad, frustrating Islam’s territorial advance. Israel is facing the front lines of jihad, like Kashmir, Kosovo, the Philippines, Southern Thailand, Darfur in Sudan, Lebanon, and Aceh in Indonesia. Israel is simply in the way. The same way West-Berlin was during the Cold War.

    The war against Israel is not a war against Israel. It is a war against the West. It is jihad. Israel is simply receiving the blows that are meant for all of us. If there had been no Israel, Islamic imperialism would have found other venues to release its energy and its desire for conquest. Thanks to Israeli parents who send their children to the army and lie awake at night, parents in Europe and America can sleep well and dream, unaware of the dangers looming.

    Many in Europe argue in favor of abandoning Israel in order to address the grievances of our Muslim minorities. But if Israel were, God forbid, to go down, it would not bring any solace to the West. It would not mean our Muslim minorities would all of a sudden change their behavior, and accept our values. On the contrary, the end of Israel would give enormous encouragement to the forces of Islam. They would, and rightly so, see the demise of Israel as proof that the West is weak, and doomed. The end of Israel would not mean the end of our problems with Islam, but only the beginning. It would mean the start of the final battle for world domination. If they can get Israel, they can get everything. So-called journalists volunteer to label any and all critics of Islam as a ‚right-wing extremists‘ or ‚racists‘. In my country, the Netherlands, 60 percent of the population now sees the mass immigration of Muslims as the number one policy mistake since World War II. And another 60 percent sees Islam as the biggest threat. Yet there is a greater danger than terrorist attacks, the scenario of America as the last man standing. The lights may go out in Europe faster than you can imagine. An Islamic Europe means a Europe without freedom and democracy, an economic wasteland, an intellectual nightmare, and a loss of military might for America – as its allies will turn into enemies, enemies with atomic bombs. With an Islamic Europe, it would be up to America alone to preserve the heritage of Rome, Athens and Jerusalem

    Dear friends, Liberty is the most precious of gifts. My generation never had to fight for this freedom, it was offered to us on a silver platter, by people who fought for it with their lives. All throughout Europe, American cemeteries remind us of the young boys who never made it home, and whose memory we cherish. My generation does not own this freedom; we are merely its custodians. We can only hand over this hard won liberty to Europe’s children in the same state in which it was offered to us. We cannot strike a deal with mullahs and imams. Future generations would never forgive us. We cannot squander our liberties. We simply do not have the right to do so.

    We have to take the necessary action now to stop this Islamic stupidity from destroying the free world that we know.

    Please take the time to read and understand what is written here, please send it to every free person that you know – it is so very important.“

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