Muttikulti

Multikulti war von Anfang an eine grüne Agenda.

Auch ich glaubte vor 20 Jahren stets an das Gute im Menschen, wenn die äußere Hülle exotisch genug war.

Doch selbst die Grünen waren mit ihrer Agenda vorsichtig, als sie Regierungsverantwortung übernahmen.

Gerade unter der rotgrünen Regierung wurden die Asylgesetze merklich verschärft.

Unbegrenzten Import fremder Kulturen kann man als 10%-Opposition fordern, als Regierungspartei kann man sich jedoch nicht allein an den Wünschen von 10% orientieren, selbst wenn es sich um die eigenen Wähler handelt, sondern muss eine Politik machen, die bei einer Mehrheit Akzeptanz findet.

Das verstanden sogar die meisten Grünwähler.

Dass die Kanzlerin eine 10%-Agenda der Grünen zu ihrer eigenen Agenda gemacht hat, kann jedoch kein vernünftiger CDU-Wähler nachvollziehen.

Merkel schleier

Merkels letzte Amtszeit besteht aus einer Anhäufung völlig abgehobener Entscheidungen gegen den Willen der eigenen Wähler.

Mutti schaltet die AKWs ab. Mutti rettet den Euro. Mutti kennt keine Obergrenzen.

Dank Merkel wissen wir, warum es eine gute Idee ist, wie in den USA die Amtszeit von Staats-Chefs zu begrenzen.

Wäre es bei zwei Amtszeiten geblieben, wäre Merkel zwar nicht der neue Liebling von George Clooney geworden, sie wäre jedoch bei der Mehrheit der Deutschen als beste Kanzlerin aller Zeiten in die Geschichte eingegangen, auch wenn dieses Urteil viel zu positiv gewesen wäre, zumal die entscheidenden Weichen für Merkels goldene Jahre ausgerechnet unter Schröders rotgrüner Regierung gestellt worden waren.

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7 Antworten to “Muttikulti”

  1. aron2201sperber Says:

    der bedeutende Staatsmann George Clooney lobt Merkels Asylpolitik:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article152198973/Wenigstens-Clooney-ist-mit-der-Merkel-einverstanden.html

    statt unsere Angela in ihrem Wahn zu bestärken, sollte er lieber seine Amal endlich schwängern

  2. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  3. American Viewer Says:

    Dafür wird endlich mehr gegen Merkel gemeutert:

    „Bei einem Treffen an diesem Montag wollen die Visegrád-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei besprechen, wie sie Mazedonien bei der Schließung der Grenze zu Griechenland unterstützen können. Das Ziel: Die vier osteuropäischen EU-Staaten planen eine Abriegelung der sogenannten Balkanroute für Flüchtlinge.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-polen-tschechien-und-slowakei-wollen-balkanroute-abriegeln-a-1077102.html

    Österreich unterstützt das auch. Und selbst Frankreichs Premier Valls unterstellt Merkel nun Weltfremdheit.

    Sogar grüne Bürgermeister fangen an zu meutern:

    Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer hat Gegnern einer härteren Linie in der Flüchtlingspolitik Weltfremdheit diagnostiziert. „Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik“, sagte Palmer dem „Spiegel“ vom Samstag.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152202123/Tuebinger-OB-Palmer-Wir-entscheiden-wer-reinkommt.html

    Merkel hingegen schwafelt weiterhin lieber von der DDR-Mauer. Es wird Zeit, dass man diese Lügnerin nach Chile abschiebt. Dort kann sie mit Margot Honecker Tee trinken.

    • aron2201sperber Says:

      auch den Grünen schadet Merkel letztlich massiv.

      hätte Merkel eine normale Politik gemacht, hätten die Grünen ihre Wähler gegen die „inhumane“ CDU mobilisieren können.

      so ist die AfD die Partei der Stunde und die Grünen sind abgeschalgen

      • American Viewer Says:

        Die Grünen sind in den Umfragen eigentlich relativ stabil.

        In Bundesländern wie Baden-Württemberg werden sie sich im Vergleich zur letzten Wahl sogar noch einmal deutlich verbessern.

        Viele Grünen-Wähler wählen ihre Partei aus relativ stark verwurzelten Glaubensgründen. Diese Leute wechseln ihren Glauben und ihre Partei nicht, „nur“ weil die Realität ihrem Glauben immer mehr zuwiderläuft.

        Die Ideologie ist stärker als die Realität. Das ist ein bisschen wie in der katholischen Kirche.

      • aron2201sperber Says:

        Amen

      • American Viewer Says:

        Du hast natürlich schon in großen Teilen Recht, die Rollenverteilung stimmt nicht. Merkel macht grüne Politik.

        Nur leider müssen grüne Stammwähler kaum mobilisiert werden. Diese Leute gehen einfach immer zur Wahl.

        Die Grünen im Süden Deutschlands machen sogar ganz offen Werbung mit „ihrer Merkel“ und sagen: „Wer für Merkel ist, muss grün wählen.“

        Damit haben sie sogar halb recht. Es fehlt nur ein Teil:

        „Wer für Merkel ist, muss grün wählen. Oder rot. Oder schwarz. Oder gelb. Oder dunkelrot. Es ist im Grunde egal.“

        Es gibt keine Deutschen mehr, es gibt jetzt nur noch Merkelparteien.

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