Sozialleistungen als Steuern von den Kuffar

Österreichs Meister im Optimieren der Sozial-Leistungen sind die “religiösen” Tschetschenen.

Offiziell ist man nur „islamisch verheiratet“ und Mann und Frau leben “getrennt” in verschiedenen Wohnungen, auch wenn die Frau trotzdem regelmäßig schwanger bleibt.

Dank der scheinbar getrennten Wohnsitze kann man statt der Mindestsicherung für Eheleute von 1.200,- die vollen Einzelrationen in der Höhe von 900,- abkassieren.

Immerhin ein monatlicher Gewinn von 600,-.

Die frommen Tschetschenen betrachten dies jedoch natürlich nicht als Missbrauch oder gar Diebstahl (der in ihrem islamischen Idealstaat mit Hand-Abhacken zu bestrafen wäre), sondern sie heben damit islamisch-korrekt Steuern von den Kuffar ein.

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19 Antworten to “Sozialleistungen als Steuern von den Kuffar”

  1. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Musik halal? | Aron Sperber Says:

    […] keine österreichische Staatsbürgerschaft, werden aber vom österreichischen Staat üppig mit Sozialleistungen […]

  3. IS-Zweigstelle auf Staatskosten | Aron Sperber Says:

    […] keine österreichische Staatsbürgerschaft, werden aber vom österreichischen Staat üppig mit Sozialleistungen […]

  4. Schwester Fatimas geregeltes Leben in der IS-Kolonie | Aron Sperber Says:

    […] Steuern, die Muslimen von den Ungläubigen zustehen, braucht man nicht einmal selbst einzutreiben, sondern […]

  5. Mörderische Scherzbolde aus Tschetschenien | Aron Sperber Says:

    […] haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) […]

  6. Abstrakte Annahmen und konkrete Ansprüche | Aron Sperber Says:

    […] Sozialhilfe-Empfänger kassieren daher eine kumulative Familienbeihilfe, welche den Anreiz zur Erwerbsarbeit wohl kaum erhöht. […]

  7. Österreich ideal für IS-Tschetschenen | Aron Sperber Says:

    […] nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt […]

  8. IS als Mainstream bei Österreichs Tschetschenen | Aron Sperber Says:

    […] An Österreich mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten. […]

  9. Jesiden auch in Deutschland vom IS bedroht | Aron Sperber Says:

    […] nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt […]

  10. Sogar Red Sonja erkennt einen Error | Aron Sperber Says:

    […] Kürzungen bei den heiligen Sozialleistungen würden wohl den sozialen Frieden mit den importierten islamischen Genossen […]

  11. Als Wien das Todesurteil von Istanbul fällte | Aron Sperber Says:

    […] die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen […]

  12. Die Schweiz hat es geschafft | Aron Sperber Says:

    […] ihrer europäischen Asyl-Länder mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität […]

  13. Harakiri mit Wehsely | Aron Sperber Says:

    […] Österreich werden von Tschetschenen lediglich die Sozialleistungen geschätzt, die man mit großer Kreativität und möglichst vielen Kindern […]

  14. Jeder zweite Tschetschene für den IS | Aron Sperber Says:

    […] ihren europäischen Asyl-Ländern mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität […]

  15. Arbeit haram. Sozialhilfe halal. | Aron Sperber Says:

    […] sich die Steuerleistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so […]

  16. Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier | Aron Sperber Says:

    […] der europäischen Kultur mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität […]

  17. Arbeit ist haram. Sozialhilfe ist halal. | Aron Sperber Says:

    […] sich die Steuerleistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so […]

  18. Bissiger Journalismus | Aron Sperber Says:

    […] Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu „traumatisiert“ und „invalid“ gewesen. Daher musste die Familie (wie die meisten tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben. […]

  19. Als Straßburg das Todesurteil von Istanbul fällte | Aron Sperber Says:

    […] Um seine Familie durch eigene Arbeit zu ernähren, wäre er natürlich viel zu traumatisiert und invalid gewesen. Daher musste die Familie (wie über 50% der tschetschenischen Asylanten in Österreich) ausschließlich von Sozialleistungen leben. […]

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