Mörderische Scherzbolde aus Tschetschenien

Mit den Abhörprotokollen seiner Telefonate konfrontiert, die sich rund ums Abschlachten Ungläubiger drehen, blieb Muchbarek T. bei der Verteidigungsstategie, die schon am ersten Prozesstag zu hören war.

Das seien verkürzte Zitate, im Übrigen habe es sich dabei nur um Scherze gehandelt.

(Kurier)

Nicht nur auf Seiten des IS sind die schlimmsten Mörder im syrischen Bürgerkrieg Tschetschenen:

Kadyrow berichtet in der Reportage über etwas, das man vom russischen Verteidigungsministerium so noch nie gehört hat. Angeblich gebe es Spezialeinheiten aus Tschetschenien, die in Syrien kämpfen

(Die Welt)

Putin hatte den Krieg um die abtrünnige Provinz seines Imperiums gewonnen, indem er den Konflikt „tschetschenisierte“.

Mittlerweile beschränkt sich die Tschetschenisierung jedoch nicht auf Tschetschenien, sondern ist zu einem festen Bestandteil russischer Politik geworden.

Morde an russischen Oppositionellen wie Boris Nemzow sind auch mitten in Moskau ein Job für Tschetschenen.

Manchmal ist eine Sache jedoch leider so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig ist.

Die tschetschenische Opposition gegen das Kadyrow-Regime ist das Einzige, was noch grausamer und dümmer als Kadyrows totalitäre Diktatur ist.

In Österreich fanden 40.000 Tschetschenen Asylschutz.

Doch statt sich bei ihrer großzügigen Aufnahmegesellschaft zu bedanken, huldigen viele Tschetschenen dem Islam des IS.

Dabei bilden die etwa 150 Männer, die bereits wieder aus dem IS ins Asyl-Rückzugsgebiet zurückgekehrt sind, nur die Spitze des Eisbergs.

Viele Tschetschenen haben in Österreich bereits einen eigenen islamischen Staat im Staat (genauer gesagt im Sozialstaat) aufgezogen.

Burka und IS-Bart bewahren die frommen Tschetschenen vor unislamischer Arbeit und sonstiger Integration.

Außerdem garantiert der zur Schau getragene „Wahabismus“ den Schutz vor Abschiebung (selbst nach schlimmsten Verbrechen), zumal ihnen in Tschetschenien für ihre „Opposition“ weiter Verfolgung drohe.

Der österreichischen Justiz zeigen tschetschenische Mörder daher den IS-Stinkefinger.

IS-Finger

Und der Anteil an Mördern ist im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl unter keiner österreichischen Asyl-Nation annähernd so hoch wie unter den Tschetschenen:

Tschetschene mordet auf Donau-Insel (Wien)

Tschetschene mordet im Park (Wien)

Tschetschene ermordet Ex-Frau auf offener Straße (Wien)

Tschetschene ermordet österreichische Lebensgefährtin (Graz)

Tschetschene mordet auf offener Straße (Linz)

Tschetschenin (17) versucht Mitschülerin zu ermorden (St. Pölten)

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6 Antworten to “Mörderische Scherzbolde aus Tschetschenien”

  1. Topfen Says:

    Wie wird man den in einem Bürderkrieg schlimmsster Mörder. Auf der ISIS-Seite lassen sie sich vielleicht noch ausmachen (diejenigen mit den in den sozialen Medien beliebtesten Hinrichtungs- oder Gewaltvideos) aber auf der anderen Seite(n)?

    • aron2201sperber Says:

      auch Kadyrows Spezialeinheiten eilt ein gewisser Ruf voraus.

      sie sind beim Morden vielleicht sogar einen Tick abgebrühter als die Gegenseite, die ich jedoch trotzdem für fanatischer und noch gefährlicher halte (stand auch so in meinem Beitrag):

      Manchmal ist eine Sache jedoch leider so falsch, dass nicht einmal ihr Gegenteil richtig ist.

      Die tschetschenische Opposition gegen das Kadyrow-Regime, die lediglich außerhalb Tschetscheniens existiert, ist das Einzige, was noch grausamer und dümmer als Kadyrows totale Diktatur ist.

  2. Mord-WM in Wien zwischen Grosny und Kabul | Aron Sperber Says:

    […] dass sie sich offenbar stark genug fühlen, den Tschetschenen in ihrer Königsdisziplin “Mord” Konkurrenz  zu […]

  3. Die Schweiz hat es geschafft | Aron Sperber Says:

    […] Als stolzer Tschetschene ist man den Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir den IS-Finger. […]

  4. Jeder zweite Tschetschene für den IS | Aron Sperber Says:

    […] Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger. […]

  5. Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier | Aron Sperber Says:

    […] Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger. […]

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