Musik halal?

Seit Cat Stevens Wandlung zu „Yusuf Islam“ dachte ich zwar, dass Musik im Islam verboten wäre.

Wenn die Musik jedoch dazu dient, die eigenen Kinder zu braven Dschihadisten zu erziehen, drückt Allah offenbar ein Auge bzw. Ohr zu:

„Mit Gewehren und mit Klingen, werden wir die Scharia bringen“ oder „Gib dem Schwert, was es verdient, schlag auf den Kopf, bis es sich biegt“.

Das sei „nur ein Lied. Ist es verboten, im Auto zu singen?“, ereiferte sich Mirsad O. nach der Vorspielung des Bandes.

„Nein, aber das passt zu den Fotos von ihren Kindern, die gefunden wurden“, meinte einer der beisitzenden Richter. Die Polizei hatte Bilder beschlagnahmt, die die Kinder des Angeklagten mit Waffen oder einer schwarzen Flagge zeigen. Besonders unverständlich erschien einem der Richter das Bild eines Babys, auf dessen Decke man ein großes Messer gelegt hat.

„Das ist nicht verboten“, meinte O. dazu nur.

(Kleine Zeitung)

Im Islam ist natürlich nichts verboten, was den Kuffar schadet.

 

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