Archive for 2. März 2016

Schwester Fatimas geregeltes Leben in der IS-Kolonie

März 2, 2016

Wer könnte besser für die Erziehung von Wiens Kindern geeignet sein als eine junge Idealistin aus Tschetschenien, die bereit war, alles liegen und stehen zu lassen, um in ihr gelobtes Land auszuwandern?

IS-Terrorhelferin arbeitet in Islam-Kindergarten (Bild: raqqa-sl.com, krone.tv)

Daher wurde Schwester Fatima für ihr Engagement (für den IS) mit einer Stelle in einem islamischen Kindergarten der Gemeinde Wien belohnt.

Die staatlich bezahlte Stelle im Islam-Kindergarten und die von der Gemeinde Wien zur Verfügung gestellte „eigene Wohnung“ waren wiederum für ihren Richter ein Grund, ihr „geregeltes Leben“ nicht durch eine strenge Bestrafung zu verderben:

„Wir haben nicht den Eindruck, dass sie sich auf dem Stephansplatz in die Luft sprengen wird“, so Richter Gerstberger. Ihr Vorhaben reiche jedoch für eine Verurteilung wegen Mit­wirkung an einer terroristischen Vereinigung: 6 Monate Haft auf 3 Jahre bedingt.

Junge Frau hat bereits wieder geregeltes Leben

Die junge Frau hat mittlerweile eine eigene Wohnung, ein geregeltes Leben und eine Arbeit als Kindergartenhelferin in einem islamischen Kindergarten. Um ihr die Chancen nicht zu nehmen, fiel die Strafe so milde aus, so der Richter.

(OE24)

Warum in den gefährlichen syrischen IS auswandern, wenn man auf Kosten der Kuffar eine IS-Kolonie im österreichischen Asyl-Mekka betreiben kann?

Die Steuern, die Muslimen von den Ungläubigen zustehen, braucht man nicht einmal selbst einzutreiben, sondern diese Aufgabe wird vom Staat übernommen, und die Steuern von den Kuffar werden in Form von Sozialleistungen jeden Monat pünktlich überwiesen.

Wie im syrischen IS patroullieren auch in Wien Scharia-Wächter durch die IS-Bezirke und schlagen arbeitenden Menschen, die für die islamischen Schmarotzer Steuern bezahlen müssen, die Köpfe ein:

Der Familienvater wurde laut Polizei von vier Männern niedergeschlagen. „Ich habe eine zweieinhalb Zentimeter große Platzwunde über dem Auge“, erzählt Martin P. Ein weiterer Zeuge (44) mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Beide erlitten „zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome“, heißt es.

Die Polizei raste mit sieben Funkwagen zum Einsatzort, doch die Verdächtigen flüchteten. Laut Polizeisprecher Christoph Pölzl gibt es einen „Ermittlungsansatz“ – bei den Verdächtigen soll es sich um junge Tschetschenen handeln. Das berichtet auch ein Zeuge der APA: Die Tschetschenen seien „scheinbar schon als Sittenwächter“ im Umfeld des Lokals bekannt.

(Kurier)