Schwester Fatimas geregeltes Leben in der IS-Kolonie

Wer könnte besser für die Erziehung von Wiens Kindern geeignet sein als eine junge Idealistin aus Tschetschenien, die bereit war, alles liegen und stehen zu lassen, um in ihr gelobtes Land auszuwandern?

IS-Terrorhelferin arbeitet in Islam-Kindergarten (Bild: raqqa-sl.com, krone.tv)

Daher wurde Schwester Fatima für ihr Engagement (für den IS) mit einer Stelle in einem islamischen Kindergarten der Gemeinde Wien belohnt.

Die staatlich bezahlte Stelle im Islam-Kindergarten und die von der Gemeinde Wien zur Verfügung gestellte „eigene Wohnung“ waren wiederum für ihren Richter ein Grund, ihr „geregeltes Leben“ nicht durch eine strenge Bestrafung zu verderben:

„Wir haben nicht den Eindruck, dass sie sich auf dem Stephansplatz in die Luft sprengen wird“, so Richter Gerstberger. Ihr Vorhaben reiche jedoch für eine Verurteilung wegen Mit­wirkung an einer terroristischen Vereinigung: 6 Monate Haft auf 3 Jahre bedingt.

Junge Frau hat bereits wieder geregeltes Leben

Die junge Frau hat mittlerweile eine eigene Wohnung, ein geregeltes Leben und eine Arbeit als Kindergartenhelferin in einem islamischen Kindergarten. Um ihr die Chancen nicht zu nehmen, fiel die Strafe so milde aus, so der Richter.

(OE24)

Warum in den gefährlichen syrischen IS auswandern, wenn man auf Kosten der Kuffar eine IS-Kolonie im österreichischen Asyl-Mekka betreiben kann?

Die Steuern, die Muslimen von den Ungläubigen zustehen, braucht man nicht einmal selbst einzutreiben, sondern diese Aufgabe wird vom Staat übernommen, und die Steuern von den Kuffar werden in Form von Sozialleistungen jeden Monat pünktlich überwiesen.

Wie im syrischen IS patroullieren auch in Wien Scharia-Wächter durch die IS-Bezirke und schlagen arbeitenden Menschen, die für die islamischen Schmarotzer Steuern bezahlen müssen, die Köpfe ein:

Der Familienvater wurde laut Polizei von vier Männern niedergeschlagen. „Ich habe eine zweieinhalb Zentimeter große Platzwunde über dem Auge“, erzählt Martin P. Ein weiterer Zeuge (44) mischte sich ein und wurde ebenfalls angegriffen. Beide erlitten „zahlreiche Verletzungen wie Rissquetschwunden und Hämatome“, heißt es.

Die Polizei raste mit sieben Funkwagen zum Einsatzort, doch die Verdächtigen flüchteten. Laut Polizeisprecher Christoph Pölzl gibt es einen „Ermittlungsansatz“ – bei den Verdächtigen soll es sich um junge Tschetschenen handeln. Das berichtet auch ein Zeuge der APA: Die Tschetschenen seien „scheinbar schon als Sittenwächter“ im Umfeld des Lokals bekannt.

(Kurier)

Advertisements

Schlagwörter:

4 Antworten to “Schwester Fatimas geregeltes Leben in der IS-Kolonie”

  1. aron2201sperber Says:

    Hätte die junge Dame einen realen Job als Supermarkt-Kassiererin gehabt und diesen nach ihrer missglückten IS-Reise auch behalten, hätte ich vollstes Verständnis für die richterliche Milde.

    Sie hatte ihren Job, für den man überhaupt keine Qualifikationen braucht, außer vielleicht nicht gerade pädophil oder IS-Sympathisant zu sein, erst ergattert, nachdem sie (im Alter von 17 Jahren) in den IS fahren wollte.

    Statt negative Konsequenzen erdulden zu müssen, wurde sie mit einer fadenscheinigen Anstellung belohnt.

    Dass ein islamischer Kindergarten „Schwester Fatima“ beisteht, kann man noch verstehen.

    Warum ein österreichischer Richter dabei mitspielt, ist mir schleierhaft.

    Selbstverständlich lügt sie jetzt dem Gericht vor, ihrer Ideologie abgeschworen zu haben.

    Sie hatte ja auch von Anfang an bestritten, in den IS reisen zu wollen.

    Lügen ist im Islam voll ok, wenn es dazu dient, die Kuffar zu täuschen.

    Auch wenn die junge Frau in der Verhandlung auf den Richter „nicht so wirkte, als ob sie sich am Stephansplatz in die Luft sprengen würde“, gehört sie wohl genau zu jenen „Brüdern“ und „Schwestern“, die dazu bereit wären.

  2. aron2201sperber Says:

    Hat Österreich ein Tschetschenen-Problem?

    http://kurier.at/chronik/oesterreich/kriminalitaet-hat-oesterreich-ein-tschetschenen-problem/184.308.526

    Rhetorische Frage:

    Die Auffälligkeiten der jüngeren Zeit: Massenschlägereien mit Tschetschenen in Linz, Wien, Graz, Mauthausen, St. Pölten und Salzburg. Gleichzeitig dominierten tschetschenische Angeklagte die jüngsten Dschihadistenprozesse in Krems, Wien und Graz. Erst gestern Dienstag, wurde in Wien eine 18-Jährige, die im Juli 2014 nach Syrien reisen wollte, um dort einen IS-Kämpfer zu heiraten, zu sechs Monaten bedingt verurteilt.

  3. aron2201sperber Says:

    die sah auch ganz unschuldig aus:

    http://www.bild.de/news/inland/mordversuch/hannover-messer-attacke-44791200.bild.html

    Gegen die Messerstecherin (15) aus Hannover ermittelt die Staatsanwaltschaft bereits seit November 2015 wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Die in Deutschland radikalisierte Schülerin mit marokkanischen Wurzeln wollte nämlich nach Syrien ausreisen und sich dort ISIS anschließen.
    Sie soll sich bereits im türkisch-syrischen Grenzgebiet aufgehalten haben. Angeblich holte ihre Mutter die 15-Jährige erst kürzlich zurück. Der Staatsanwalt bestätigt BILD: „Wir haben eine Ermittlungsgruppe gebildet, gehen mittlerweile von einem islamistischen Hintergrund aus.“

  4. Gemäßigtes Kopfuch, IS-Ideologie im Kopf | Aron Sperber Says:

    […] “Schwester Fatima” einen realen Job als Supermarkt-Kassiererin gehabt und diesen nach ihrer missglückten […]

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: