Archive for 6. März 2016

Mord-WM in Wien zwischen Grosny und Kabul

März 6, 2016

Bis zu 50 afghanische Jugendliche haben am Samstagabend eine Gruppe Tschetschenen in einem Wiener Jugendzentrum brutal mit Messern und Eisenstangen attackiert. Zwei Opfer schwebten in Lebensgefahr.

(Kleine Zeitung)

Ausnahmsweise dürften die Tschetschenen die Opfer gewesen sein.

Normalerweise sind bei solchen Ereignissen die Tschetschenen die Täter:

Tschetschenen stechen 3 Türken auf der Donauinsel ab (Wien)

Tschetschene sticht Afghanen ab (Linz)

Tschetschene mordet auf Donau-Insel (Wien)

Tschetschene mordet im Park (Wien)

Tschetschene ermordet Ex-Frau auf offener Straße (Wien)

Tschetschene ermordet österreichische Lebensgefährtin (Graz)

Tschetschene mordet auf offener Straße (Linz)

Tschetschenin (17) versucht Mitschülerin zu ermorden (St. Pölten)

Tschetschenen jammern zwar gerne über ihr „schlechtes Image“ in Österreichs Medien.

Allerdings werden es die Tschetschenen wohl kaum auf sich sitzen lassen, dass es in Österreich brutalere Gewalttäter als sie gibt.

Letztlich ist ihr mörderischer Ruf neben dem Islam der größte Stolz der Tschetschenen.

Die Afghanen waren in Österreich bislang lediglich als Vergewaltiger in Erscheinung getreten:

Afghane (20) vergewaltigt 18jährige (Wien)

Afghane (17) vergewaltigt 72jährige (Niederösterreich)

Afghane (18) vergewaltigt 52jährige (Innsbruck)

Afghane (21) vergewaltigt 4 Frauen (Graz)

Afghane vergewaltigt 21jährige (Salzburg)

Nun ist die Zahl der Afghanen bereits so stark gewachsen, dass sie sich offenbar stark genug fühlen, den Tschetschenen in ihrer Königsdisziplin “Mord” Konkurrenz zu machen.

Für den Wehrdienst in Afghanistan sind die jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

Schlacht um den Park

März 6, 2016

Bis zu 50 Personen waren laut Polizei am frühen Samstagabend an einer Schlägerei zweier Jugendgruppen in Wien-Brigittenau beteiligt. Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes.

Die beiden rivalisierenden Jugendgruppen trafen gegen 17.50 Uhr vor einer Jugendherberge beim Handelskai zusammen, wie auch „krone.at“ berichtet.

Bei den beiden Gruppen handelt es sich vermutlich um afghanische und tschetschenische Jugendliche. Sie gingen laut Polizei mit Holzstangen, Eisenstangen und Messern aufeinander los.

(ORF)

Der ORF berichtete über den Vorfall erst mit einer Verzögerung von 14 Stunden.

Wäre der Vorfall in den USA oder in Russland passiert, wäre der ORF wohl gleich „live“ dabei gewesen.

Vor der eigenen Haustüre will man jedoch nicht kehren, wenn dabei zu viel politisch nicht genehmer Staub aufgewirbelt werden könnte.

Früher oder später stolpern jedoch selbst die politisch-korrektesten Medien über gewisse Realitäten, die man zuvor noch als „rechte Hetze“ abgekanzelt hatte:

Integration: Was Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen lehrt

75 Prozent der männlichen Afghanen, die kommen, sind Analphabeten.

Bei den Wiener Tschetschenen lebt zehn Jahre nach der stärksten Auswanderung noch die Hälfte der 13.000 Personen von der Mindestsicherung. Von den 30.000 Tschetschenen in ganz Österreich sind nur rund 5000 als Arbeitnehmer bei der Gebietskrankenkasse gemeldet.

Bis Jahresende werden mehr afghanische Flüchtlinge in Österreich leben als Tschetschenen. Dazu stoßen Tausende Syrer und Iraker.

Es wird eng werden in den Parks. Und man muss kein Schwarzmaler sein, um zu prognostizieren: Ethnische Konflikte werden sich verschärfen. Österreicher merken davon meist nur die Glasscherben am nächsten Tag oder die Schlagzeile im Chronik-Teil der Zeitungen.

(Profil)

Im Moment begnügt man sich noch damit, um die Herrschaft in den „engen Parks“ zu kämpfen.

Österreicher trauen sich schon längst nicht mehr in jene Territorien der importierten Banden.

Wenn es so weitergeht, wird jedoch ganz Wien zu einem „engen Park“ werden.

Goldenberg

(Als Asylant ist man verfolgter Moslem, als Gangster im Park legt man sich auch gern einen jüdisch klingenden Namen zu – später kann man immer noch zu seinen islamischen Wurzeln zurückkehren)