Archive for 16. März 2016

Klüger als die Polizei erlaubt?

März 16, 2016

Der arme Oberstleutnant Klug muss im Kurier erklären, warum eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen 40 Afghanen und 20 Tschetschenen kein Bandenkrieg war:

Die Beschimpfung einer Mutter war der Auslöser der Messerstecherei.

Der Großangriff junger Afghanen gegen eine kleinere Gruppe von Tschetschenen beim Handelskai kann nicht „großartig unter das Bandenwesen eingereiht werden“, sagte Oberstleutnant Robert Klug am Dienstag bei einem Hintergrundgespräch in Wien.

Afghanische Jugendliche sind hier für die Kriminalisten ein neuer Player, denn über die russischen Staatsangehörigen – so werden die Jugendlichen tschetschenischer Herkunft bei der Polizei korrekt bezeichnet – hat man spätestens seit der „Goldenberg“-Bande ausreichend Informationen gesammelt.

(Kurier)

Trotz der behördlich und politisch korrekten Bezeichnung der notorischen Gewalttäter als „russische Staatsangehörige“ weiß natürlich jeder (inkl. Gutmenschen), wer tatsächlich damit gemeint ist.

Statistiken zur Herkunft von Tätern dürfen zwar aus antirassistischer Staatsräson offiziell nicht erhoben werden.

Wenn es darum geht, Asylanten pauschal zu entlasten, zaubert man jedoch schnell die passenden Zahlen hervor:

Obwohl es sich bei den Verdächtigen vom Handelskai um Asylwerber bzw. um Asylberechtigte handelt, gibt es laut Klug keine Parallele zwischen einem Anstieg an Delikten und dem Anstieg von Asylwerbern, denn diese „halten sich mehr an die Gesetze“.

Bei statistisch häufigen Delikten wie Diebstahl liegen die staatlich gut versorgten Tschetschenen und Afghanen wohl tatsächlich hinter Rumänen, Bulgaren und Serben (die behördlich und politisch korrekte Bezeichnung für Roma).

Bei den wirklich unangenehmen Verbrechen wie Mord und Vergewaltigung dürften die Tschetschenen und Afghanen die Statistik jedoch klar dominieren, auch wenn es dazu natürlich offiziell keine Statistiken geben darf.

Der Kampf gegen den „Mein Kampf“ von gestern

März 16, 2016

Hamed Abdel-Samads Bücher sind die beste Waffe gegen die faschistische Ideologie des Islam.

Wer seine Bücher gelesen hat, dürfte immun gegen den islamischen “Mein Kampf” sein.

Doch die deutsche Justiz ergreift Partei für den islamischen “Mein Kampf”, weil sie zu faul ist, sich mit dem Koran und Hamed Abdel-Samads Büchern inhaltlich auseinanderzusetzen.

Obwohl islamischer Extremismus ein weltweites Phänomen ist, das auch Deutschland mit seinen Millionen Zuwanderern aus der islamischen Welt betrifft, will man sich ausschließlich mit der eigenen Ideologie von gestern beschäftigen.

Hitlers Ideologie hätte man seinerzeit mutig bekämpfen müssen, so wie es Hamed Abdel-Samad heute mit dem Koran tut.

Was man damals verabsäumt hat, macht man nicht gut, indem man die Faschismus-Kritiker von heute bekämpft.