Die Kraft, die stets das Gute will

So spannend sind die Abenteuer unserer guten Wohlstandsjugend:

Idomeni: So provozierten Aktivisten das Grenzdrama (Bild: AP, AFP, EPA)

Drei tote Flüchtlinge forderte die von europäischen Aktivisten inszenierte Flussüberquerung.

Was böse rechte Deppen mit ihren Brandanschlägen bisher nicht geschafft hatten, ist unseren guten linken Idioten nun gelungen.

Faust: “Nun gut, wer bist du denn?”

Mephistopheles: “Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.”

 

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8 Antworten to “Die Kraft, die stets das Gute will”

  1. Olaf Says:

    Man munkelt ja, dass die Journalisten, die in großer Zahl am anderen Ufer stehen, über eine nahegelegene Brücke dorthin gelangten. Also den linken „Aktivisten“ trau ich keinen Flussmeter.

    Heute hat das Merkel ja die geniale Regelung getroffen, dass sich die Massen nicht mehr als Syrer, sondern auch als Türken ausgeben können, und schon dürfen sie einreisen. Genialisch.

    • aron2201sperber Says:

      die grünlinken Journalisten arbeiten perfekt mit ihren Gesinnungsgenossen zusammen:

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/03/17/erpressung-mit-humanitaeren-katastrophen/

      Dieses Spiel wird schon seit der “Tragödie von Lampedusa” sehr erfolgreich betrieben.

      Seither müssen Schlepperboote bereits vor der libyschen bzw. türkischen Küste aufgefischt werden, damit sich Europa nicht am “Sterben im Mittelmeer” schuldig macht.

      Ein wichtiger Akteur ist dabei die IOM (International Organization for Migration), die stets besonders drastische Zahlen zu bieten hat, um die eigene Agenda perfekt zu fördern.

    • aron2201sperber Says:

      den Deal mit der Türkei sehe ich nicht so negativ (schon allein dass Linke und Grüne darüber empört sind, ist ein gutes Zeichen):

      https://aron2201sperber.wordpress.com/2016/03/10/sahra-zu-fein-fuer-erdowahn/

      Erdogan ist ein Ekel, aber ein Deal mit dem wichtigsten Transitland für die Flüchtlinge aus den schlimmsten islamischen Krisenregionen (Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan) wäre wohl von großem Vorteil für Europa.

      So ein Deal muss jedoch aus einer Position der Stärke verhandelt werden.

      Und man muss einen Plan B haben, falls Erdogan doch niemanden mehr zurücknehmen will.

      Wenn man von Millionen überrannt wird und nicht bereit ist, diesen Zustand zur Not auch selbst zu stoppen, hat einem Erdogan naturgemäß in der Hand.

      • Olaf Says:

        Prof. Pfeifer (o.k. ein Linker, aber trotzdem) erwartet Millionen arme Türken aus den Favelas von Istanbul, die einreisen, aber nie mehr ausreisen. Dazu kommen Kurden, und Turkvölker, die einen türkischen Pass kaufen oder auch legal kriegen.

  2. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  3. Tourix Says:

    Dazu ein ausführlicher Bericht von „Don Alphonso“:
    http://blogs.faz.net/deus/2016/03/16/wie-man-in-idomeni-eine-humanitaere-katastrophe-inszeniert-3223/

    Wirklich lesenswert.

  4. Salamshalom Says:

    Gottes Wege sind unergründlich. Manchmal schafft das Schicksal die Dinge, die essentieller Natur sind 😉
    http://hessenschau.de/gesellschaft/fluechtlinge-retten-npd-politiker-aus-auto,fluechtlinge-rettung-npd-100.html

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