Archive for März 2016

Mikl statt Merkel

März 17, 2016

Nicht einmal die Journalisten von Merkels Hof-Blatt dürfen noch aus der Türkei berichten:

Seit Jahren hat Hasnain Kazim als Korrespondent für SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE aus Istanbul berichtet. Weil er von den türkischen Behörden keine Verlängerung seiner Presse-Akkreditierung bekommt, muss er das Land nun verlassen.

Und so einem Staat will Merkel Europa auf Gedeih und Verderb ausliefern.

Zum Glück stellen sich europäische Politiker wie Mikl-Leitner dieser Politik entgegen.

Von der EU darf man sich hingegen wie üblich keinen Einsatz für Europas Werte und Bürger erwarten.

Klüger als die Polizei erlaubt?

März 16, 2016

Der arme Oberstleutnant Klug muss im Kurier erklären, warum eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen 40 Afghanen und 20 Tschetschenen kein Bandenkrieg war:

Die Beschimpfung einer Mutter war der Auslöser der Messerstecherei.

Der Großangriff junger Afghanen gegen eine kleinere Gruppe von Tschetschenen beim Handelskai kann nicht „großartig unter das Bandenwesen eingereiht werden“, sagte Oberstleutnant Robert Klug am Dienstag bei einem Hintergrundgespräch in Wien.

Afghanische Jugendliche sind hier für die Kriminalisten ein neuer Player, denn über die russischen Staatsangehörigen – so werden die Jugendlichen tschetschenischer Herkunft bei der Polizei korrekt bezeichnet – hat man spätestens seit der „Goldenberg“-Bande ausreichend Informationen gesammelt.

(Kurier)

Trotz der behördlich und politisch korrekten Bezeichnung der notorischen Gewalttäter als „russische Staatsangehörige“ weiß natürlich jeder (inkl. Gutmenschen), wer tatsächlich damit gemeint ist.

Statistiken zur Herkunft von Tätern dürfen zwar aus antirassistischer Staatsräson offiziell nicht erhoben werden.

Wenn es darum geht, Asylanten pauschal zu entlasten, zaubert man jedoch schnell die passenden Zahlen hervor:

Obwohl es sich bei den Verdächtigen vom Handelskai um Asylwerber bzw. um Asylberechtigte handelt, gibt es laut Klug keine Parallele zwischen einem Anstieg an Delikten und dem Anstieg von Asylwerbern, denn diese „halten sich mehr an die Gesetze“.

Bei statistisch häufigen Delikten wie Diebstahl liegen die staatlich gut versorgten Tschetschenen und Afghanen wohl tatsächlich hinter Rumänen, Bulgaren und Serben (die behördlich und politisch korrekte Bezeichnung für Roma).

Bei den wirklich unangenehmen Verbrechen wie Mord und Vergewaltigung dürften die Tschetschenen und Afghanen die Statistik jedoch klar dominieren, auch wenn es dazu natürlich offiziell keine Statistiken geben darf.

Der Kampf gegen den „Mein Kampf“ von gestern

März 16, 2016

Hamed Abdel-Samads Bücher sind die beste Waffe gegen die faschistische Ideologie des Islam.

Wer seine Bücher gelesen hat, dürfte immun gegen den islamischen “Mein Kampf” sein.

Doch die deutsche Justiz ergreift Partei für den islamischen “Mein Kampf”, weil sie zu faul ist, sich mit dem Koran und Hamed Abdel-Samads Büchern inhaltlich auseinanderzusetzen.

Obwohl islamischer Extremismus ein weltweites Phänomen ist, das auch Deutschland mit seinen Millionen Zuwanderern aus der islamischen Welt betrifft, will man sich ausschließlich mit der eigenen Ideologie von gestern beschäftigen.

Hitlers Ideologie hätte man seinerzeit mutig bekämpfen müssen, so wie es Hamed Abdel-Samad heute mit dem Koran tut.

Was man damals verabsäumt hat, macht man nicht gut, indem man die Faschismus-Kritiker von heute bekämpft.

The Merkel takes it all

März 15, 2016

Dass jeder AfD-Wähler ein Nazi wäre, wurde bereits vor den Wahlen in zahllosen Beiträgen verkündet.

Doch erst nach den Wahlen erfahren wir, dass alle Stimmen, die nicht an die AfD gingen, an Merkel gehen:

Landtagswahlen: Merkels Sieg

Angela Merkel ist am Sonntag ein unwahrscheinliches Kunststück gelungen: Ihre Partei wurde vernichtend geschlagen. Aber ihre Politik wurde bestätigt und ihre Position gestärkt.

(SPON – Jakob Augstein)

Zumal es wohl nicht die letzten freien Wahlen in Deutschland sein werden, treibt man mit solchen Behauptungen ein gefährliches Vabanque-Spiel.

Spätestens beim nächsten Mal wissen die Wähler, dass es zur AfD keine Alternative gibt, wenn man Merkels Asylpolitik abwählen will.

Selbst der Nazi-Vorwurf wird die in die Ecke gedrängten Wähler dann nicht mehr abschrecken können.

Ausgerechnet Julia Klöckner, welche die parteiinternen Kritiker von Merkels Asylpolitik dazu aufgefordert hatte, „einfach mal die Klappe zu halten“ zur großen Merkel-Rivalin zu stilisieren, ist selbst für Augstein ein „unwahrscheinliches Kunststück“:

Wie steht denn die Kanzlerin nach diesem Wahlsonntag da? In Wahrheit gestärkt. In der Frage, die sich – nolens, volens – als die Entscheidungsfrage ihrer Kanzlerschaft herausgestellt hat, folgt eine übergroße Mehrheit der Wähler der Kanzlerin. Gleichzeitig vermochte ihre Rivalin Julia Klöckner nicht mal, Rheinland-Pfalz zu erobern. Um die muss Merkel sich keine Sorgen mehr machen.

 

Österreich als Hinterland des IS

März 15, 2016

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat Österreich von allen europäischen Staaten den höchsten Anteil an IS-Kämpfern in Syrien (250).

Bei über der Hälfte dieser IS-Kämpfer handelt es sich um Tschetschenen.

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 35.000 Tschetschenen als Dauer-Asylanten in Österreich auf.

Demo Wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

„Österreich ist ideal für die Tschetschenen, die Männer können nach Syrien kämpfen gehen und die Frauen werden hier vom Staat versorgt. Das ist ein extremer Missstand, der hier zutage kommt.“ In Syrien gehe es beim IS gar nicht um den Kampf gegen Machthaber Assad, sondern „um Raub, Mord und Versklavung.“ Das alles sei nichts anderes als „praktizierter Faschismus mit Führerkult, eine Kriegsverherrlichung sondergleichen, wie bei den Nationalsozialisten oder Stalin, immer der gleiche Mist“, wetterte der Staatsanwalt. Die Männer „sind nur groß, wenn sie eine Maschinenpistole haben, sonst sind sie sehr, sehr feig und schicken ihre Frauen vor, um zu lügen“

(Kleine Zeitung)

Leider ist die österreichische Justiz nicht immer so klarsichtig und konsequent.

Oft lassen sich österreichische Richter viel zu leicht täuschen.

Deutsche Justiz verfolgt arabischen Islamkritiker

März 13, 2016

Irgendjemand, den ich nicht kenne, hat eine Anzeige gegen mich wegen Volksverhetzung erstattet. Die Staatsanwaltschaft Berlin nimmt die Anzeige offensichtlich ernst. Also wurde ich geladen und vernommen.

Es geht um mein Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“, genauer gesagt um die Aussage, dass Mohamed ein „Massenmörder und krankhafter Tyrann“ war.

Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches Im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden? Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer klagt hier wen an?

Dass ein Schriftsteller im 21. Jahrhundert eine historische Figur aus dem 7. Jahrhundert nicht kritisieren darf, andere Religionsgründer und historische Figuren aber durch den Kakau gezogen werden dürfen, ist mir ein Rätsel. Dass dies auch noch mitten im Europa über 220 Jahre nach Kant und Voltaire geschieht, ist kein Zeichen von Fortschritt!

Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Politikern halten sie sie für „nicht hilfreich“. Von Linken und Dialog-Profis werden sie ausgegrenzt, diffamiert und schikaniert.

Dass auch die deutsche Justiz sich an solchen Sanktionen beteiligt, ist für mich ein Skandal!

(Hamed Abdel-Samad)

Für mich auch!

Jürgen Todenhöfer hatte die deutsche Justiz übrigens bereits 2014 dazu aufgerufen, Hamed Abdel-Samal wegen Volksverhetzung strafrechtlich zu verfolgen:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad nennt in seinem neuen Buch den Islam „Faschismus“. Schon klingelt die Kasse. Eigentlich ist das Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzbuch. Aber welcher Richter schützt heute noch die Würde einer Religion?

Samad ist (im besten Fall) kein wirklicher Islamkenner.

(Jürgen Todenhöfer)

Was weiß ein arabischer Sohn eines Imams schon vom Islam?

Bei der Verbreitung seiner IS-Propaganda wurde Todenhöfer von der deutschen Justiz niemals behelligt.

Kritik am Islam wird jedoch ganz nach Wunsch des selbst ernannten deutschen Islamkenners verfolgt.

Hodentöters Wahlwerbung für die AfD

März 13, 2016

Wäre ich heute wahlberechtigt, hätte mir Todenhöfer bei meiner Wahlentscheidung sehr geholfen: Wenn Hodentöter dagegen ist, kann es nicht so falsch sein, dafür zu sein.

Wählt, was Ihr wollt! Aber nicht die AfD oder die NPD! Nie mehr dürfen in Deutschland Rassisten an die Macht kommen. Das Böse darf nie mehr regieren. Bitte helft mit! Notfalls muss man eine neue Partei gründen: „Nie mehr Rassismus, nie mehr Krieg!“ Euer JT

(Jürgen Todenhöfer)

Die Gleichsetzung von AfD und NPD und das „nie wieder in Deutschland“ dürfen nicht fehlen, wenn es darum geht, das „Böse“ zu bannen.

Gut finde ich seine Idee einer eigenen Hodentöter-Partei.

Vielleicht findet auch Mutti dort eine neue Heimat, nachdem man sie endlich aus der CDU fortgejagt haben wird.

Chef könnte es zwar nur einen geben. Aber Merkel hätte sich mit Sicherheit auch ein ehrwürdiges Amt bei Todenhöfers Islam-Partei verdient, zumal sie die Wähler der Partei persönlich ins Land eingeladen hatte.

Ehre doch nicht so wichtig?

März 11, 2016

Wie andere notorische Gewalttäter suchen sich auch tschetschenische Schlägertypen am liebsten Gegner, die ohnehin nicht zurückschlagen.

Obwohl man obsessiv Kampfsport betreibt, wird zur Sicherheit immer ein Messer mitgeführt, das sofort zum Einsatz kommt, falls der Gegner doch einmal stärker sein sollte:

Bei klar unterlegenen Gegnern reichen Kleinigkeiten aus, um sich in der Ehre gekränkt zu fühlen, welche dann durch exzessive Gewalt wiederhergestellt werden muss.

Wenn die Gegner jedoch ebenbürtig brutal sind, verzichtet man auf die sonst stets proklamierte Ehre und schließt lieber Frieden:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

 

Kinder der Burka

März 11, 2016

Der Tagsatz für die Betreuung von „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ wurde neulich auf 95 € erhöht (also fast 3.000 € pro Monat).

Doch trotz der teuren Fürsorge finden jene „Kinder“ immer wieder Gelegenheiten, durch ihre originelle Verhaltensweise aufzufallen:

Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, haben am Wochenende in Söding im Bezirk Voitsberg vier Jugendliche einen 15-Jährigen vergewaltigt. Die fünf Jugendlichen sind alle unbegleitete Asylwerber.

Der 17-jährige Iraner und einer der 16-jährigen Afghanen wurden am Mittwoch verhaftet – auf dem Handy eines Verhafteten soll ein Video von der Vergewaltigung gespeichert sein. Nach den beiden anderen mutmaßlichen Täter wird derzeit noch gefahndet.

(ORF)

Einmal trifft es einen jungen Landmann, das andere Mal eine 72jährige Rentnerin.

Die Vergewaltigung eines 15jährigen durch vier andere Minderjährige hat nichts mit Homosexualität zu tun.

Es ist die normale Sexualität unter jungen Männern in einer Burka- bzw. Tschador-Kultur.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

Sahra zu fein für Erdowahn?

März 10, 2016

Ausgerechnet diejenige, die sonst Putin, Assad und die Mullahs als gute Partner bewirbt, macht bei Erdogan auf heilig:

Noch schärfer äußerte sich Sahra Wagenknecht, die von den beiden dafür viel Lob erhielt. Die Linke-Fraktionschefin sprach von einem „unwürdigen Geschacher“ und einem „Ausverkauf der EU an einen Menschenrechtsverletzer“.

(Die Welt)

Dafür erntet die scheinheilige Sahra auch gleich Lob von der AfD, obwohl Wagenknecht eine mindestens genauso grenzenlose Asylpolitik einfordert wie Mad Merkel.

(Sahra beim Asylboot-Spielen)

Erdogan ist ein Ekel, aber ein Deal mit dem wichtigsten Transitland für die Flüchtlinge aus den schlimmsten islamischen Krisenregionen (Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan) wäre wohl von großem Vorteil für Europa.

So ein Deal muss jedoch aus einer Position der Stärke verhandelt werden.

Wenn man von Millionen überrannt wird und nicht bereit ist, diesen Zustand zur Not auch selbst zu stoppen, hat einem Erdogan naturgemäß in der Hand.

Dabei gäbe es für Erdogan durchaus auch gute Gründe, mit der EU gegen die Schlepperei zu kooperieren.

Die Türkei trägt zwar nicht die „Hauptlast„, sondern ist nur ein Transitland auf der Balkanroute. Anders als beim europäischen Teil der Balkanroute können die Durchreisenden jedoch nicht einfach durchgewunken werden, sondern sie halten sich vor der Überfahrt ins europäische Asyl-Mekka länger im Land auf. Daher stellen sie ein nicht unerhebliches Risiko für die innere Stabilität der Türkei dar.

Auch die Türkei hätte daher durchaus ein Interesse an einer Eindämmung des Flüchtlingsstroms nach Europa.

Solange der Flüchtlingsstrom jedoch dazu genützt werden kann, Europa zu erpressen, überwiegen für die Türkei noch die Vorteile des aktuellen Zustands.

Erst wenn Europa seine Grenzen selbst schützen will und kann, sind auch mit der Türkei sinnvolle Deals wie Rücknahmeabkommen möglich.

Man müsste dann von Erdogan auch nicht alles schlucken, sondern könnte sich für die Rechte der Kurden einsetzen, ohne dass man befürchten müsste, sofort wieder mit Millionen von Moslems überschwemmt zu werden.

Auch wenn Merkel Österreich nicht dafür danken will, hat Österreich eine wichtige Voraussetzung dafür geschaffen, dass man mit geschlossener Balkanroute und somit aus einer Position der Stärke mit Erdogan verhandeln könnte.

Zu einer starken Verhandlungsposition würde es allerdings auch gehören, die türkischen Hartzer in die Visa-Verhandlungen mit einzubeziehen:

In Deutschland wohnende Ausländer haben 2013 Hartz-IV-Leistungen in Höhe von rund 6,7 Milliarden Euro bezogen.

Auf die rund 900.000 Ausländer aus Nicht-EU-Staaten – unter ihnen Türken, Iraker und Russen – entfielen fünf Milliarden Euro.

Empfänger, die nicht aus EU-Staaten kommen, sind vor allem Türken (348.263 Personen), Iraker (51.963) und Russen (42.516).

(SPON)

Wen  die Türkei Geld für die Versorgung der Flüchtlinge in ihrem Land will, so soll sie auch die Kosten für die Versorgung ihrer eigenen Staatsbürger in Deutschland übernehmen.

Wenn die Türkei Visa-Erleichterungen will, soll sie vorher ihre Staatsbürger, die aktuell in Deutschland auf Staatskosten leben, wieder zurückholen.