Archive for 8. April 2016

Tschetschenische „Wölfe“ als feige Hunde

April 8, 2016

Wie andere notorische Gewalttäter suchen sich tschetschenische Schläger am liebsten Gegner aus, die ohnehin nicht zurückschlagen:

Nach einer brutalen Prügelattacke im Millennium Tower in Wien-Brigittenau in der Nacht auf den 27. Februar sind drei der vier Täter festgenommen worden. Das teilte das Bundeskriminalamt (BK) am Donnerstag mit. Die vier Tschetschenen hatten sich als eine Art Sittenpolizei aufgespielt und feiernde Mädchen nach Hause bringen wollen. Der Vater eines Mädchens und ein Zeuge wurden schwer verletzt.

Die jungen Erwachsenen gehören einer Gruppe an, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien, erläuterte Holzer.

„Die Wölfe“ zeichnen sich durch massive Gewaltausübung und Auftreten in der Gruppe aus. „Ein Grundsatz von ihnen ist, dass man sofort zuschlägt“, sagte Holzer. Nach Schlägereien seien die Männer feiern gegangen. Die sichergestellten Faustfeuerwaffen stammten aus dem Balkanraum. Sie waren echt und auch Munition war vorhanden. Auch Stichwaffen sind bei der Bande beliebt.

(Kleine Zeitung)

Bildergebnis für chechnya wolf

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht den „Wölfen“ bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die einzige Sprache, die Wölfe verstehen, ist die Sprache der anderen Wölfe.

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Schön, reich, gebildet, indoktriniert, tot

April 8, 2016

Am 26. Jänner wird die 25jährige Germanistik-Studentin Lauren Mann tot in ihrer kleinen Wohnung im vierten Bezirk in Wien entdeckt. Sie ist nackt, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt. Vor ihrem gewaltsamen Ende hatte sie noch Geschlechtsverkehr. Freiwillig oder nicht, man weiß es nicht.

Die tragische Geschichte von Lauren Mann scheint ein Spiegelbild des Schicksals von Europa zu sein. Sie liest sich wie das Drehbuch zu den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Lauren Mann wächst in Boulder, Colorado, in gut situierten Kreisen auf. Eine behütete Kindheit und Jugend. 2013 übersiedelt sie nach Wien, studiert Germanistik und arbeitet nebenbei als Kindermädchen.

In ihrem ganzen Leben ist ihr nie etwas Schlimmes widerfahren. Ihr Umfeld beschreibt sie als einen Menschen, der in den anderen immer nur das Gute sieht. So wie viele andere junge Menschen aus dem linken universitären Umfeld ist auch sie in der „Flüchtlings“-Hilfe engagiert. Die 25jährige unterrichtet in Flüchtlingsunterkünften Englisch und Deutsch, sie versorgt sie mit Kleidung und Essen. „Lauren hatte ein großes Herz für vom Schicksal benachteiligte Menschen“, so eine gute Freundin in der Kronenzeitung.

Und sie war – so scheint es zumindest – sehr naiv. Man hatte sie offenbar nicht gut genug auf das Leben außerhalb ihres geschützten und behüteten Bereichs vorbereitet, sie nicht mit den Untiefen und Gefahren der realen Welt vertraut gemacht. Nicht in der Schule, nicht auf der Universität und auch nicht in ihrem sozialen Umfeld. Im Gegenteil. Lauren Mann wurde von Politik, Medien, Schulen, Universitäten, Kunst und Kultur zu dem gemacht, was sie war. Man fütterte sie mit falschen Feindbildern, falschen Werten, falschen Vorstellungen, falschen Ideen, vermittelte ihr eine realitätsferne Lebenseinstellung. Man lehrte ihr nicht, wie die Welt ist, sondern wie die Welt sein soll.

(Werner Reichel)

Statt im jungen Gambier einen Mann aus völlig anderen, viel brutaleren Verhältnissen zu erkennen, sah sie in ihm den reinherzigen, edlen Wilden, den sie schon aufgrund ihrer „weißen Schuld“ unbedingt retten musste.

Einen weißen ungebildeten Lümmel aus irgendeinem Hinterwald-Kaff hätte sie wohl nie so bedenkenlos in ihre Wohnung gelassen.

In jedem Afrikaner soll man jedoch als gute Amerikanerin gleich Obamas Dad erkennen, der schließlich auch aus Afrika stammte.

Dass es sich bei Obamas Vater um einen intelligenten, gebildeten Studenten aus bester Familie handelte, wird dabei übersehen.

Aber was soll man sich von einer jungen, naiven Frau erwarten, wenn auch der weise Obama vermeint, in jedem kleinen schwarzen Gangster den Sohn, den er leider nie hatte, zu erkennen (auch wenn er außer der Hautfarbe nichts mit ihm gemeinsam hat):

If I had a son, he’d look like Trayvon

Die „gut gemeinte“ Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund der Hautfarbe ist nicht nur rassistisch, leider kann sie wie im Fall der intelligenten, hübschen, gebildeten Studentin aus Colorado sogar tödlich enden.