Tschetschenische „Wölfe“ und ihr „Ältestenrat“

Wenn es gegen Lämmer geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszuschlagen:

Die jungen Erwachsenen gehören einer Gruppe an, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien, erläuterte Holzer. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“ und die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen. Den „Wölfen“ sollen etwa 20 Personen angehören, möglicherweise auch mehr.

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: “Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst”.

(Kleine Zeitung)

Werden die stolzen Wölfe jedoch von einem Rudel afghanischer Hyänen angegriffen, verwandeln sich die Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihren “Alten” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften:

Die tschetschenische Community hat sogar schon einen ‚Ältestenrat‘ gegründet, der sich nun vermehrt um diese Problematik kümmern soll.“  Hurra! In Wien kümmert sich nun ein tschetschenischer Ältestenrat um Recht und Ordnung, und Journalisten finden das nicht in höchstem Maße bedenklich, sondern sogar erfreulich.

( Werner Reichel – Eigentümlich frei)

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und fragt, wo die Polizei denn geblieben sei, um die armen jungen Wölfe zu beschützen.

Auf einmal sind den Tschetschenen die Gesetze des Aufnahmelandes wichtig, und man verzichtet auf die heilige Ehre und schließt Frieden.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die bis dahin wildesten Wölfe wie die friedlichsten Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Zwar nicht, dass wir Lämmer jetzt selbst wieder zu Wölfen werden sollten, die sich wie Tschetschenen oder Afghanen benehmen, sondern zu Menschen, die einen Staat organisieren, der Raubtiere zu zähmen oder zu vertreiben vermag.

Alle Wölfe und Hyänen, die aus der Reihe tanzen, müssten strengstens bestraft und abgeschoben werden, egal was für Probleme sie in ihren Heimatwäldern dann womöglich zu erwarten hätten.

Bei einer entschlossenen Haltung des Menschen haben Wölfe sogar wesentlich bessere Chancen, sich in eine menschliche Gesellschaft zu integrieren und zu nützlichen Hunden zu werden, die Lämmer beschützen, statt sie zu reißen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

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5 Antworten to “Tschetschenische „Wölfe“ und ihr „Ältestenrat“”

  1. Olaf Says:

    Die Vorteile der Weißen Europäer sind ihre Organisationsfähigkeit, strategisches Denken und die besseren Waffen. Also wäre ein Kampf leicht zu gewinnen, aber die linken Politiker verbieten den eigenen Leuten sich zu wehren. Der Hauptfeind sind die Linken Verräter und Islamkriecher.

    • aron2201sperber Says:

      Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

      Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

      Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

      Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

      Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

    • American Viewer Says:

      @Olaf
      Das ist ja eine nette Theorie, aber mit dem „strategischen Denken“ kann es offensichtlich nicht so weit her sein, wenn unglaublich große Teile der Bevölkerung eben diese „linken Verräter und Islamkriecher“ seit Jahren immer und immer wieder wählen.

  2. aron2201sperber Says:

    Alle tschetschenischen „Wölfe“, die aus der Reihe tanzen, müssten konsequent abgeschoben werden, egal welche Probleme sie in ihren Heimatwäldern mit ihrem „Bären“ zu erwarten hätten.

  3. Der Tschetschene ist dem Menschen ein Wolf | Aron Sperber Says:

    […] Ehre“ und auch den „Ältenstenrat“ müssen die jungen Wölfe erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich denn bei den Afghanen rächen […]

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