Kinder der Burka

Die vielen Vergewaltigungen, die von den afghanischen „Kindern“ begangen werden, sind wohl kaum genetisch bedingt (so etwas zu behaupten, dürfte man zu Recht als Rassismus anprangern).

Es handelt sich um ein kulturelles Phänomen.

Die Afghanen sind nicht als Vergewaltiger geboren worden, sondern sie wurden durch die islamische Burka-Kultur dazu gemacht.

In der Heimat sind Frauen nicht verfügbar.

Und wenn sie doch erwischt werden, sind die Opfer selbst schuld.

Wer sich vergewaltigen lässt, beschmutzt die Ehre der Familie und ist nach der Scharia mit Steinigung zu bestrafen:

Die Burka-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern aus Afghanistan (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist.

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9 Antworten to “Kinder der Burka”

  1. jsbielicki Says:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. aron2201sperber Says:

    die jungen Afghanen können nichts dafür, dass sie aus einer Burka-Kultur stammen, in der es keinen normalen Umgang mit Sexualität gibt, sondern Vergewaltigung (in der Heimat in erster Linie zwischen Burschen) normal ist

    ich verurteile lediglich Gesetze, die zu Missbrauch einladen – ohne die Sonderbstimmungen für „unbegleitete Minderjährige“ wäre nie jemand auf die Idee gekommen, das System auszunützen.

    wenn tatsächlich echte Kinder geschickt werden, ist es sogar noch schlimmer

    statt Minderjährige zu schützen, fördern solche Bestimmungen, dass Kinder alleine durch die Welt geschickt werden

    • Olaf Says:

      Es gibt ja die These, „Kultur folgt der Ethnie/Rasse“. Den Nordländern gefällt das Christentum, weil sie von Natur aus eher friedlich sind und ihre Frauen nicht quälen, wie es den Südländern gefällt. Diesen Sadismus der Moslems gab es bestimmt auch schon vor dem Koran.

      • besucher Says:

        Das einzige was sich aus Deinem Geschwurbel als richtig herauslesen lässt ist dass Frauen bei den Germanen schon mehr Rechte hatten verglichen mit dem Mittelmeerraum.
        Das hat allerdings eher damit zu tun dass die Sozialverbände auch aufgrund des raueren Klimas anders strukturiert waren als z.B. im Süden.

        Das Nordländer eher friedlich waren ist ausgemachter Bullshit.

      • Tourix Says:

        Die nordische Religion war ausgesprochen blutrünstig.
        So durften nur im Kampf verstorbene in das Walhall kommen.
        Die Frauen hatten aber das „Hausrecht“.
        Es herrschte im Grunde genommen eine Arbeitsteilung.
        Und im Gegensatz zum Süden hatten im Norden die Frauen in ihrem Bereich das Sagen.

      • Olaf Says:

        100 Prozent der Vergewaltigungen in Oslo werden von zugewanderten Moslems begangen. Die Wikinger sind also sehr friedlich, während die Braunen die Frauen quälen. Man kann natürlich sagen, dass liegt nur an einem Buch, dass sie zu oft gelesen haben, das ist aber nur eine These.

    • Tourix Says:

      Ich glaube nicht, dass der Unsinn mit der Burka die jungen Männer zu Vergewaltiger macht.
      Schließlich sind auch bei uns hunderttausende von jungen Männern ohne Freundin, ohne gleich Frauen zu vergewaltigen.

      Diese Afganen scheinen irgendwie völlig enthemmt zu sein.
      Aber auch an der Kultur kann das nicht liegen.
      Als noch die Russen in Afganistan waren, war ein Geflüchteter Afgane bei uns in der Berufsschule. Er lernte über die Arbeiterwohlfahrt (?) Kfz-Mechaniker.
      Es gab keinerlei Probleme mit ihm. Abgesehen von seiner etwas dunkleren Haut und seinem merkwürdigen Namen (wir nannten ihn nur Rolli) gab es keinen Unterschied zu uns jungen Deutschen.

      Was hat sich inzwischen geändert ?

      • aron2201sperber Says:

        dein Afghane hatte wahrscheinlich keine Gruppe zu Verfügung, in die er sich zurückziehen konnte, sondern musste sich um Anpassung an unsere Gesellschaft bemühen.

        wenn jedoch ganze Rudel kommen, kann man in seiner Gruppe bleiben und behält die eigene „Kultur“, was einem freilich nicht daran hindert, statt sich wie daheim nur gegenseitig zu vergewaltigen das Angebot auf nunmehr verfügbare Frauen auszuweiten.

        Afghanistan war außerdem bis zum Krieg gegen die Sojwets ein relativ westlich orientiertes Land, in dem zumindest in Kabul auch Frauen ohne Schleier zum Stadtbild gehörten.

        die Kriege und die Taliban-Herrschaft haben sicher einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, diese Männer zu vergewaltigenden Monstern zu machen

      • Tourix Says:

        Natürlich, eine Rudelbildung führt zur eigenen Ausgrenzung oder / bzw. zur Ausgrenzung aller anderen und kann dazu führen, dass das Rudel nach eigenen Wertvorstellungen lebt, wenn ihnen nicht ganz schnell die Grenzen gezeigt werden, was natürlich meist nicht oder äußerst ungenügend geschieht.

        Das war früher nicht möglich, da es immer nur einige wenige in den Schulen gab. Sie mussten sich anpassen !

        Dennoch halte ich die Gründe für das Verhalten der Afghanen (und sonstige Asoziale) für tiefgreifender.
        Selbst wenn sich eine Gruppe ihre eigenen Wertvorstellungen macht, dann geschieht das wegen Macht, Selbstschutz und Selbsterhöhung. Aber ein gewisses Minimum als Moral muss vorhanden bleiben, sonst würde die Gruppe nicht mehr als Gruppe funktionieren.
        Ich vermute daher, dass die problematischen Migranten aus eben problematischen Familien kommen. Womöglich aus Familien mit terroristischen oder zumindest kriminellen Hintergründen, in denen Gewalt zelebriert wird und alltäglich ist.

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