Asyl in Afrika mit Freibier aus Bayern

Saudi-Barbarien ist eines der reichsten Länder der Welt, und es gibt in Mekka Millionen leerstehender Betten, welche von den islamischen Pilgern lediglich wenige Wochen im Jahr besetzt werden.

Warum zieht es muslimische Araber in Not nicht nach Saudi-Barbarien?

Würden auch wir (wie es eine taz-Dame in einem volkspädagogischen „Gedankenexperiment“ durchgespielt hat) um Asylschutz lieber ferne Länder wie Südafrika aufsuchen, statt unsere Nachbarländer?

Im benachbarten Bayern liegt für uns Ösis das Mekka unseres Bier-Kultes, und wir pilgern gerne nach München aufs Oktoberfest.

Um in Bayern zu leben, müssten wir allerdings für unser Brot und unser Bier wie die Slawen für die Bayern (oder die Philippinos für die Saudis) schuften.

Würde uns Südafrika mit allem Notwendigen versorgen, während unsere bayrischen Brüder uns regelmäßig Freibier nach Afrika lieferten, damit wir unseren gemeinsamen Kult dort verbreiten, wäre wohl tatsächlich Südafrika das Land unserer Wahl.

Dort könnten wir jeden Tag gratis besoffen sein. Die Südafrikaner, die sich das alles von uns bieten ließen, hielten wir allerdings – zu Recht – für Idioten.

 

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