First we take Marxloh, then we take Berlin

Duisburg Nord: jetzt Hoheitsgebiet dreier Großfamilien (einst Flüchtlinge)

Drei libanesiche Großfamilien teilen sich die Stadtteile Marxloh und Laar in Duisburg Nord auf. Es handelt sich um zwei von sieben Stadtteilen der Ruhrpott-Metropole (rund 488.000 Einwohner).

Das geht aus einem 21seitigen internen Lagebericht der Polizei Duisburg vor, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorliegt.

Zwischen Libanesen und Syrern besteht in etwa der gleiche Unterschied wie zwischen Bayern und Österreichern.

Wie wird Deutschland in ein paar Jahren daher wohl aussehen?

Statt sich mit dem popeligen Duisburg zufrieden zu geben, sind die von Merkel eingeladenen Syrer zahlreich genug, um sich ganz Berlin aufzuteilen.

13 Antworten to “First we take Marxloh, then we take Berlin”

  1. Aaron Says:

    Und ganz besonders witzig dabei: Wir Idioten bezahlen das alles mit unseren Steuergeldern!
    Besonders möchte ich die hervorheben, die Überstunden kloppen, dabei ihre Familien vernachlässigen, für Probleme zwischen Ehefrauen, Kindern und sich selber sorgen, aaaabbeer,
    die probemlose Finanzierung unserer “ neuen Heiligen“ finanzieren!
    Frau Merkel wird’s Euch ewig danken. (Wieher, klkopf auf die Schenkel usw.)

  2. chrisamar Says:

    Diese Strukturen ziehen sich quer durch Deutschland. Gestern noch Sozialhilfe-Empfänger, heute Millionen schwerer Immobilien-Besitzer. Das sind die Karrieren „made in Germany“ der Clans. Das geht bereits so, seit dem diese Clans hier angesiedelt wurden. D.h. die Clans sind bereits mit einem Geschäftlichen Vorhaben hier eingereist. Der Drogenmarkt ist der 5. größte Konzern weltweit. Europas offene Grenzen und das Diktat der „Willkommenskultur“ zwingen uns dazu den Reichtum der Drogenkartelle und den Terrorismus zu finanzieren. Die Strukturen, die Geschäftsfelder und deren Abläufe sind offensichtlich. Es ist die Korruption, welche ganz unten anfängt und bis in oberste Führungskreise geht, welche solche Zustände geschaffen hat. Die Deutschen Staatsdiener lassen gewähren und fahnden statt dessen nach GEZ-Verweigerern und Oppositionellen. Die Zustände sind weitaus bedrohlicher als Aussenstehende vermuten. Marxloh, Buxtehude, Hamburg und Berlin sind bereits verkauft. https://chrisamar.wordpress.com/2015/02/08/gastronomie-e-40000-vollzeitjob-oder-wenn-stellenanzeige-lugen/

    • besucher Says:

      Also wenn man den Drogenmarkt legalisieren würde dann würde eine große Einnahmequelle dieser Clans schon mal wegfallen.

      • Olaf Says:

        Da würde sich die Regierung sowas wie eine GEZ-Drogengebühr ausdenken. Du mußt bezahlen, auch wenn du nicht konsumierst.

      • chrisamar Says:

        Danke für Ihren Kommentar. Das ist ein sensibles Thema,denn es betrifft Bereiche aus interdisziplinären Fächern. Ein „legaler“ Drogenmarkt setzt geschlossene Grenzen voraus. Das Model der „offenen Türen“ betrachte ich aus diesem Grund als gescheitert.

      • besucher Says:

        @chrisamar

        wenn man zumindest die Sache europaweit legalisieren würde dann würde es hier schonmal sehr viel bringen.

        @Olaf

        Sicher kann man darauf Steuern erheben. Passiert ja in Colorado z.B. auch.

      • Tourix Says:

        Drogen legalisieren ?
        Nä, wir haben genug Junkies.

      • besucher Says:

        @Tourix

        Die Bekämpfung der Drogenbanden bindet viel mehr Ressourcen und kostet viel mehr Geld als die Inkaufnahme eines leichten Anstiegs von Suchtopfern.

        Was wäre denn wenn man z.B. in den USA legal Koks verkaufen könnte? Die ganzen Narcokartelle würden in Mexiko zusammenbrechen.
        Und the last king of Kallstadt müsste keinen antigesindelistischen Schutzwall bauen.

  3. chrisamar Says:

    Hat dies auf chrisamar rebloggt und kommentierte:
    Diese Strukturen ziehen sich quer durch Deutschland. Gestern noch Sozialhilfe-Empfänger, heute Millionen schwerer Immobilien-Besitzer. Das sind die Karrieren „made in Germany“ der Clans. Das geht bereits so, seit dem diese Clans hier angesiedelt wurden. D.h. die Clans sind bereits mit einem Geschäftlichen Vorhaben hier eingereist. Der Drogenmarkt ist der 5. größte Konzern weltweit. Europas offene Grenzen und das Diktat der „Willkommenskultur“ zwingen uns dazu den Reichtum der Drogenkartelle und den Terrorismus zu finanzieren. Die Strukturen, die Geschäftsfelder und deren Abläufe sind offensichtlich. Es ist die Korruption, welche ganz unten anfängt und bis in oberste Führungskreise geht, welche solche Zustände geschaffen hat. Die Deutschen Staatsdiener lassen gewähren und fahnden statt dessen nach GEZ-Verweigerern und Oppositionellen. Die Zustände sind weitaus bedrohlicher als Aussenstehende vermuten. Marxloh, Buxtehude, Hamburg und Berlin sind bereits verkauft. https://chrisamar.wordpress.com/2015/02/08/gastronomie-e-40000-vollzeitjob-oder-wenn-stellenanzeige-lugen/

  4. besucher Says:

    Na hoffentlich bringen diese Clans nicht auch noch CETA nach Berlin. Dann verklagen kanadisch-libanesische “Geschäftsleute“ die Bundesregierung.

  5. olaf Says:

    Wobei die Libanesen garnicht alle Arbeitslos sind,sie tun nur so.
    Stichwort-Autohandel.Prüft keine S.. nach.

    Auch bei Zig. nicht wie mal ein TV Bericht zeigte.Obwohl die Z. hier seit 20 Jahren nur geduldet waren und mehrmals wegen Autohandel bei den Behörden gemeldet wurden passierte—- NICHTS!
    In der Wohnung der Sozialgeld Empfänger standen Sessel für dessen Preis sich andere eine ganze Einrichtung kaufen…

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