Tschetschenische Wölfe zum russischen Bären zurückschicken

Prügelattacken, Verletzte, Drohungen vor Gericht – selbst ernannte „Sittenwächter“ in der Nähe der Millennium City schauen schon, dass Gesetze eingehalten werden. Wenn auch nicht unbedingt die österreichischen.

(Kronen Zeitung)

Vier Tschetschenen schlugen dort auch einen österreichischen Familienvater krankenhausreif, weil er sich nicht den eingeschleppten Sitten beugen wollte:

Die jungen Männer sollen einer Gruppe angehören, die sich „Die Wölfe“ nennt – ein beliebtes Wappentier in Tschetschenien. Die Verbindung sei sehr gewaltbereit und „waffenaffin“, die Mitglieder verfügen über Kampfsportausbildungen, hieß es. Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftreten.

(Kurier)

Wenn es gegen österreichische Schafe geht, reicht den tschetschenischen “Wölfen” schon ein “blöder Blick”, um loszubeißen:

In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

Werden die Tschetschenen jedoch von einem Rudel Afghanen angegriffen, verwandeln sich die stolzen Wölfe in feige Hunde, die erst bei ihrem “Ältestenrat” nachfragen müssen, ob sie sich dafür rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Das afghanische Rudel hat sich schlimmer als die Tschetschenen benommen – ist mit Messern und Eisenstangen in einer Übermacht bei den Tschetschenen eingerauscht – und auf einmal verhalten sich die wilden Wölfe wie friedliche Lämmchen.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Wer sich wie ein Wolf benimmt, muss abgeschoben werden, egal ob er in seinem Heimatwald Probleme mit einem Bären hat.

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10 Antworten to “Tschetschenische Wölfe zum russischen Bären zurückschicken”

  1. Eloman Says:

    Das hat man davon wenn man Wölfe füttert. Die verlieren dann ihre Scheu und dann hilft nur noch der gezielte Abschuss.

  2. olaf Says:

    Es gibt doch viele arme Länder.Lösung:Man suche sich ein Land mit viel Platz,dorthin verfrachtet man alle die Asyl suchen und bezahlt das Land das auch verspricht die MEnschenrechte einzuhalten.Für die kriminellen sucht man sich auch eins.Jeder hat einen Vorteil.Das arme Land Arbeit(Bewachung) und Geld und wir unsere Ruhe und Geld gespart.

  3. Jesiden auch in Deutschland vom IS bedroht | Aron Sperber Says:

    […] Österreich begnügen sich Tschetschenen nicht mehr damit, andere Minderheiten wie die Jesiden zu […]

  4. Image und Selbstbild der Tschetschenen | Aron Sperber Says:

    […] Würden sich tschetschenische Mädels auch in Wien sittsam wie in Tschetschenien benehmen, gäbe es gar kein Problem mit tschetschenischen Sittenwächtern. […]

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