Scharia statt Schorle

Wiens Bürgermeister und Obersäufer Michi Häupl lobpreist das Mullah-Regime bei seinem Besuch in Teheran:

„der Iran ist in der Region das einzige stabile Land. Wenn man auf die wechselseitige Feindpropaganda nicht hereinfällt, dann muss man das auch so sehen. Denn viele der Konflikte in Syrien, Irak und Afghanistan sind in hohem Ausmaß von außen bestimmt. Nachdem ich dafür stehe, Konflikte durch Verhandlungen zu lösen, ist die Entwicklung im Iran ein wichtiger Schritt.“

Saudi-Barbarien ist nach innen ein mindestens genauso „stabiles Land“ wie das Mullah-Regime, zumal man ja auch die gleichen Gesetze anwendet:

Auch nach außen verhält sich der Iran wie Saudi-Barbarien. Nur dass statt sunnitische Dschihadisten eben schiitische Gotteskrieger gefördert werden.

Saudi-Barbarien, der Iran und die Türkei kämpfen um die Vormacht in der islamischen Welt. Für die Versorgung der Opfer ihrer Kriege soll jedoch der Westen zuständig sein.

Dass der Islam in die ganze Welt verbreitet werden soll, darin sind sich Türken, Mullahs und Saudi-Barbaren einig.

Das europäische Asylsystem ist das ideale Instrument zur Umsetzung dieses gemeinsamen Projekts.

Während sich die verschiedenen Islamisten in der islamischen Welt gegenseitig bekämpfen, halten sie als in Europa versorgte Asylanten fest zusammen und bilden gegen uns Kuffar eine Umma.

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8 Antworten to “Scharia statt Schorle”

  1. chrisamar Says:

    Hat dies auf chrisamar rebloggt und kommentierte:
    „Saudi-Barbarien, der Iran und die Türkei kämpfen um die Vormacht in der islamischen Welt. Für die Versorgung der Opfer ihrer Kriege soll jedoch der Westen zuständig sein.“

  2. Flax Says:

    Obamas größter Fehler seiner beiden Amtszeiten war es 2009 den Sturz des Mullah-Regimes sabotiert zu haben.
    Ohne ein agressiv Einfluss nehmenden Iran wäre der nahe Osten deutlich ruhiger und friedlicher.

  3. Aaron Says:

    Kann man das europäische Asylsystem auch wieder abschaffen ?
    Das wäre doch schön

    • Olaf Says:

      Alle Macht geht vom Volke aus. Aber in der BRD gibt es Parteien und die Staatsmedien, die diese Macht sabotieren und fehlleiten. Also wird dieser Asylzirkus noch eine Weile weitergehen.

  4. American Viewer Says:

    Mein Lieblingsaußenminister liest Aron Sperber:

    „Wer auf einer Insel wie Lesbos bleiben muss und keine Chance auf Asyl hat, wird eher bereit sein, freiwillig zurückzukehren, als jemand, der schon eine Wohnung in Wien oder Berlin bezogen hat“, sagte der Politiker der konservativen Volkspartei (ÖVP) in dem Interview. „Man sollte sich anschauen, welche Staaten ähnliche Herausforderungen gemeistert haben. Die EU sollte sich Teile des australischen Modells als Vorbild nehmen.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155967547/Oesterreich-will-Fluechtlinge-im-Mittelmeer-abfangen.html

  5. Aaron Says:

    Iran!
    Schon lange her, ca. 1973, lernte ich einen Zahnarzt kennen , der als Student aus dem Iran geflohen war. Die Eltern, beide Ärzte konnten gerade dort noch abhauen, als dort alles, was nur den Hauch von Intelligenz hatte, massakriert wurde. Er hat es gehaßt aus seiner Heimat fliehen zu müssen.

    Er hätte Herrn Häuptl, oder wie er heisst, links und rechts eine um die Ohren gehauen!

  6. Vergleich dreier Islamisten-Regime | abseits vom mainstream - heplev Says:

    […] gefunden bei Aron Sperber: […]

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