Ode an den orientalischen Lustknaben

Abu Nuwas und seine Werke sind nur ein prominentes Beispiel für Abertausende Verse klassischer arabischer und persischer Liebeslyrik auf schöne junge Männer.

Im Koran steht nichts zum Thema Homosexualität und in der islamischen Welt wurde Homosexualität mehr als 1000 Jahre lang gelebt und toleriert, die moderne Homophobie kam erst durch den Kolonialismus und den strengen Sittengesetzen im victorianischen Zeitalter in die islamische Welt und sie ist außerdem nur unter einer Minderheit vertreten, das zeigen die vielen schwulen Communities in den islamischen Ländern.

(SPON)

Im Koran gibt es tatsächlich keine „Homosexualität“, sondern nur „Unzucht“ (die allerdings in Saudi-Arabien, im Iran und in anderen islamischen Staaten nach wie vor mit der Todesstrafe zu ahnden ist):

Nach der Logik des Spiegels müsste man auch die Toleranz der katholischen Kirche gegenüber ihren Knaben-liebenden Schäfern würdigen.

Dass man sich bei uns über gewisse Vorlieben von Kardinälen entrüstet, liegt bestimmt auch nur an der aus den USA eingeschleppten puritanischen Prüderie.

Die Grünen waren vor ein paar Jahrzehnten in Sachen freier Kinderliebe auch schon viel weiter.

Doch selbst die Grünen sind mittlerweile Opfer der intoleranten Verwestlichung geworden.

Höchste Zeit, dass uns der Islam lehrt, uns auf unsere gute alte grün-katholische Toleranz zurück zu besinnen.

(Bacha Bazi – „Tanzende Lustknaben“ aus Afghanistan)

5 Antworten to “Ode an den orientalischen Lustknaben”

  1. RLloque Says:

    Es ist in der Tat schockierend, mit welchem Enthusiasmus Päderatstie in den deutschen Medien hochgejubelt wird, wenn es sich um islamische Päderastie handelt.

    Das wird dann unter dem Motto präsentiert: „Seht wie tolerant der Islam früher war“ und die Schuld daran dass es dort heute nicht so tolerant zugeht liegt an der vom Westen übernommenen Sexualmoral!

    Exemplarisch dafür ist dieser Artikel aus der Welt:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article156194107/Warum-das-Schwulsein-schon-immer-zum-Islam-gehoerte.html

    Da stehen dann Sätze wie:
    „Da ist zum Beispiel Abu Nuwas, einer der berühmtesten Dichter und Religionsgelehrten der arabischen Welt. Im neunten Jahrhundert befasste er sich ausschweifend mit dem Lob von Wein, Gesang und schönen Knabenkörpern, vorzugsweise unbehaart und unbekleidet.“

    in denen der Minderjährigenmissbrauch geradezu herausgeschriehen wird, ohne dass es der Autorin aufzufallen scheint.
    Sind die ideologischen Scheuklappen denn wirklich so groß?😦

    • aron2201sperber Says:

      Danke für den Hinweis auf den Artikel in der Welt.

      wie man sieht, handelt es sich beim Spiegel-Beitrag um keinen Einzelfall, sondern die unreflektierte Lobpreisung der islamischen sexuellen Vergangenheit ist bei Journalisten weit verbreitet.

      • RLloque Says:

        Leider begegnen einem öfter solche Artikel.
        In dem von ihnen verlinkten Spiegel-Artikel wird ja sogar explizit beschrieben, wie ein Kind mit Alkohol gefügig gemacht wird:
        „Ich gab ihm kleine Mengen Weins zu trinken. Als er genug vom Trinken hatte, legte er sich auf die Seite, um zu ruhen. “

        Wie kann dem Autoren nicht auffallen, was er da protegiert?

      • besucher Says:

        Päderastie mit jugendlichen Knaben- und Mädchenkörpern war im europäischen Adel und Hochadel auch im 17. und 18. Jh. verbreitet. Die Sittenstrenge hielt erst mit dem Aufstieg des Bürgertums Einzug.

      • Gutartiges Geschwulst Says:

        @besucher

        Und weiter? Wurde die „Päderastie mit jugendlichen Knaben- und Mädchenkörpern“. die „im europäischen Adel und Hochadel auch im 17. und 18. Jh. verbreitet“ war, von SPON oder WELT als „tolerant“ gelobt, wie bei dem islamischen Kindesmissbrauch?

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