Archive for Juli 2016

Schwere und leichte Maßnahmen gegen Islamisten

Juli 31, 2016

Mit den Türken, die in Deutschland für Erdogans islamischen Faschismus demonstrieren, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben, wird man leben müssen, wie man mit unseren eigenen Nazis in Deutschland leben muss.

Der Rechtsstaat müsste sich allerdings endlich darauf einstellen, dass man es mit einer den Nazis vergleichbaren politischen Bewegung zu tun hat, die man gesetzlich wie unsere Nazis zu behandeln hätte.

Bei vielen der deutsch-türkischen Erdogan-Fans könnte man es sich jedoch auch viel leichter machen, da sie nicht einmal die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Niemand hätte wohl ein Problem, polnische Nazis nach Polen zurückzuschicken, auch wenn sie in Deutschland einer Arbeit nachgehen. Türkischen Erdogan-Fans zahlt man hingegen weiter Milliarden an Hartz IV-Geldern aus.

Dasselbe gilt natürlich auch für Salafisten und andere Islamisten ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Die braucht man nicht vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, sondern einfach nur abzuschieben.

Putinversteher verstehen jetzt auch Erdogan

Juli 29, 2016

In den russischen Medien wurde Erdogan in den letzten Jahren (nicht ganz zu Unrecht) als Förderer des IS dargestellt. Auf einmal ist jedoch alles ganz anders und Erdogan, wegen dem der Westen am IS schuld gewesen sein soll, ist auf einmal wieder ein missverstandenes Opfer:

So muss man sich fragen, was die türkischen Piloten veranlasst haben soll, eigenmächtig die russische Maschine runterzuholen.

Es ging wohl darum, die Beziehungen zwischen der Türkischen Republik und der Russischen Föderation, die ja blühten, so zu zerstören, wie es ja auch anschließend geschehen ist.

Die türkische Seite legt ja inzwischen größten Wert darauf, eine Distanz zu legen zwischen den Piloten, die den Abschuss vorgenommen haben, und der eigenen Regierung. Wenn man sagt, dass lag in der Entscheidungsgewalt der Piloten — größer kann man sich ja gar nicht vom eigenen Militär distanzieren.

Wie man hört, hat Erdogan möglicherweise sogar sein Leben einer russischen Information zu verdanken. Die russische Seite hat wohl Erdogan gewarnt in Bezug auf die Sicherheit seines Urlaubsortes Marmaris.

(Willy Wimmer – Sputnik)

Wer sich wundert, wie die Kommunisten 1939 Stalins Schwenk zu Hitler mitmachen konnten, der braucht nur zu lesen, was Putinisten heute zu Erdogan schreiben.

Droht Erdogan-Putin-Pakt?

Juli 29, 2016

Für die Türkei wäre nicht nur eine Ende der EU-Beitrittsverhandlungen, sondern ein Ausschluss aus der NATO längst fällig. Der Islamist Erdogan stand immer auf der Seite von Islamisten wie der Hamas und nie auf der Seite westlicher Demokratien.

Als seine Rechnung mit der Machtergreifung durch seine arabischen Muslimbrüder in Syrien nicht aufging, schickte er seine Muslimbrüder einfach nach Europa weiter. Statt ihn für die von ihm in Gang gesetzte „Flüchtlingskrise“ zur Verantwortung zu ziehen, wurde er von Merkel als Retter präsentiert.

Seine Säuberungswellen gegen die letzten Reste der türkischen Demokratie müssten eigentlich Erdogans endgültiges Ende als Partner des Westens markieren. Stattdessen ist er mit seiner Hinwendung zu Putin wieder am Drücker.

Hätte man im Westen noch Eier in der Hose würde man Erdogans (und Putins) Bluff einfach nicht ernst nehmen. Dass Erdogan freiwillig die NATO verlassen könnte, glauben vielleicht Merkel oder Clinton, aber sicher nicht Putin. Erdogan und Putin haben einander in Wahrheit sehr wenig zu bieten, außer dass der Westen durch Erdogans Erpressungen weiter geschwächt werden kann.

Wie der Hitler-Stalin-Pakt wäre auch ein Bündnis zwischen Erdogan und Putin aufgrund unterschiedlicher „Interessen“ (Putins Lieblingswort) wohl nur von kurzer Dauer. Wahrscheinlich würde es enden, bevor es richtig angefangen hätte.

Die Islamisten sind sowohl für den Westen als auch für Russland die größte Bedrohung seit den Nazis, und der Westen hatte sich in so einer Situation schon mit schlimmeren Tyrannen als Putin verbündet. Die Frage ist nur, wie schwach der Westen bzw. wie stark Putin in so ein Bündnis gehen werden. Beim letzten Mal war nachher halb Europa stalinistisch, diesmal hat Putin gute Chancen, am Ende den ganzen Kontinent einzustreichen.

Im Gegensatz zu Stalin wird Putin keine Diktatur brauchen, um Europa zu beherrschen. Die Regierungen des Westens sind so schwach, dass Putinismus von den Wählern bereits jetzt oft als einziger Ausweg vor einer Unterwerfung durch den Islam angesehen wird.

Ein Arier namens David

Juli 27, 2016

habe es Sonboly zudem als „Auszeichnung“ verstanden, dass sein Geburtstag, der 20. April, auf den Geburtstag von Adolf Hitler fiel. Zudem sei Sonboly, der aus einer iranischen Familie stammt, stolz darauf gewesen, als Iraner und als Deutscher „Arier“ zu sein. Ursprünglich gilt Iran als die Heimat der Arier.

So habe er seinen Freunden verboten, ihn weiter bei seinem Spitznamen Ali zu rufen. Er wolle nicht als Muslim angesehen werden, lautete seine Erklärung.

(SPON)

Welchen Freund meint der Spiegel? Den 16jährigen Afghanen? War das auch ein kein Muslim, sondern ein Arier?

Sonbolys erster Name „Ali“ wird zu einem ungeliebten „Spitznamen“ erklärt, aber mit welchem Namen der Hitler-Fan dann genau angesprochen werden wollte, wird leider nicht verraten.

Der Name „David“, der ihm vom Spiegel und laut Spiegel von den Behörden zugewiesen wurde, passt wohl auch nicht so perfekt zu einem deutsch-iranischen Arier.

Muslime, die in den Westen auswandern, achten streng darauf, keine kulturfremden Namen für ihre Kinder auszusuchen (natürlich ist damit ihre eigene Kultur gemeint).

Da Sara Wagenknechts Vater, ein linker Student, seine schwangere deutsche Freundin, stehen gelassen hatte und in den Iran zurückgekehrt war (wohl um dort eine tugendhafte Muslimin als richtige Frau zu nehmen) hatte er keinen Einfluss auf die Namenswahl.

Frau Wagenknecht sorgte jedoch selbst dafür, dass ihr Name vom jüdisch-europäischen Sara zu Sahra (ausgesprochen Sachra) islamisiert wurde.

Ausgerechnet Ali, der zwei gewöhnliche iranische Eltern hatte, soll mit zweitem Namen David und nicht wie bei Iranern üblich Davud genannt worden sein?

Den echten Pass-Namen von Ali herauszufinden, kann nicht so schwer sein.

Dass der Spiegel seine „David S.“-Namenspolitik unwidersprochen durchziehen kann, ist ein Armutszeugnis für den deutschen Journalismus.

Ali als rechtsextremer Einzelfall?

Juli 27, 2016

Der Täter von München, Ali David S., war ein Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild. Er habe es als „Auszeichnung“ verstanden, dass sein Geburtstag, der 20. April 1998, auf den Geburtstag von Adolf Hitler fiel. Das erfuhr die F.A.Z. aus Sicherheitskreisen. Entsprechende Aussagen über seine Begeisterung für Hitler stammen demnach aus dem engsten Umfeld von S. Auch sei S., der aus einer iranischen Familie stammt, stolz darauf gewesen, als Iraner und als Deutscher „Arier“ zu sein. Ursprünglich gilt Iran als die Heimat der Arier. Türken und Araber habe S. hingegen gehasst. Er habe ein „Höherwertigkeitsgefühl“ ihnen gegenüber gehegt.

(FAZ)

Ist Ali Sonbolys Verehrung für Adolf Hitler wirklich ein Einzelfall in der islamischen Welt?

Finden im heutigen Iran keine Wettbewerbe für Holocaust-Karikaturen statt?

Sind iranische „Arier“ die einzigen Muslime, die sich gegenüber anderen Völkern als Herrenmenschen fühlen?

Ist Erdogans nationalistisch-islamistische AKP keine Partei mit einem rechtsextremistischen Weltbild?

Wie könnte man die Ideologie der Saudi-Barbaren beschreiben?

Handelt es sich beim IS um eine linke Partie?

Wo werden ethnische und religiöse Minderheiten heute am schlimmsten verfolgt?

Ist es ein Zufall, dass die schlimmsten Nazis in Syrien Zuflucht fanden?

Wo finden die „Protokolle der Weisen von Zion“ heute die höchste Verbreitung?

Hitler Amin

(Mohammed Amin-al-Husseini im Gespräch mit Adolf Hitler)

Nennen wir ihn David

Juli 25, 2016

Mancherorts wurde der 18-jährige Täter David genannt, anderswo Ali. Die Behörden führen den jungen Mann als David, deswegen nennt ihn SPIEGEL ONLINE auch so.

(SPON)

Die Behörden und der Spiegel wissen sicher am besten, was gut für die deutsche Volksmoral ist. Daher sollte man Ali Davud Sonboly ruhig „David S.“ nennen. Schließlich laufen auch Bio-Deutsche und Juden hin und wieder Amok.

Unser größtes Problem sind allerdings weder ein paar vereinzelte Amokläufer, noch die etwas zahlreicheren Allahu Akhbar-schreienden Terroristen.

Unser größtes Problem sind schein-angepasste Islamisten, die sich im Ernstfall von Muslimbrüdern in Dschihadisten verwandeln.

Die unterschätzten Muslimbrüder

Juli 23, 2016

Zwar wird im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert, trotzdem halte ich die Muslimbruderschaft für die mächtigste politische Organisation der islamischen Welt. Muslimbrüder präsentieren sich als dezent verschleierte „gemäßigte“ Islamisten, die auch gerne den Demokratie-Zug benützen, um an ihre Ziele zu gelangen.

Auch Mohammed musste sich in seiner Anfangszeit in Mekka von seiner angenehmeren Seite zeigen. Hätte er sich gleich wie später in Medina benommen, wäre er wohl mit einem nassen Fetzen aus der Stadt gejagt worden. Solange man sich nicht in einer offenen kriegerischen Konfrontation wie in Syrien befindet, bietet der gemäßigte Mekka-Modus den Muslimbrüdern wesentliche Vorteile.

Man kann in Mekka-Modus Bündnisse mit europäischen Linken schließen und deren sozialdemokratische Parteien problemlos unterwandern. Überhaupt ist der dezente Schleier viel besser geeignet, die Aufnahmegesellschaften nicht wie bei der grotesken Burka gleich in Panik zu versetzen.

In Syrien waren die Muslimbrüder zwar militärisch nicht erfolgreich, sie hatten allerdings die westliche Berichterstattung über den Bürgerkrieg entscheidend gelenkt. Und zwar nicht über ihren aus Katar mit Milliarden betriebenen Propaganda-Sender Al-Jazeera, sondern über eine sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, die von einem Kleiderverkäufer aus Coventry betrieben wird:

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), eines der wichtigsten Propagandamedien der terroristischen Muslimbruderschaft, leidet an Imageverlust:
Die angebliche Beobachtungsstelle verteilt weitum an Medien Berichte über den Krieg im Mittleren Osten. Schon länger war aufgefallen, dass diese Berichte sehr einseitig zugunsten der Terroristen des Islamischen Staates und der Jabhat al-Nusra ausfielen. Angeblich würden das syrische Regime und die US-geführte Allianz hauptsächlich Frauen und Kinder treffen, während die islamischen Freiheitskämpfer nur gegnerische Soldaten bestraften.

Die Syrische Beobachtungsstelle – bestehend ausschließlich aus dem Muslimbruder Osama Ali Suleiman – wollte diesem schlechten Image dagegen halten.

(Hot and Rash)

(Osama Ali Suleiman – Betreiber der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“)

Einem Osama mit Dschihadisten-Bart hätte man wohl kaum alles unkritisch nachgeplappert, der Muslimbruder Osama Ali Suleiman wirkte hingegen auf westliche Journalisten offenbar sehr vertrauenerweckend.

Muslimbrüder distanzieren sich zwar vom „unislamischen IS“, faktisch ergreifen sie jedoch stets Partei für ihre Brüder im Kampf-Modus, die nach der Narrative der Muslimbrüder immer das Opfer „westlicher Angriffe gegen Muslime“ seien. Genauso wird auch die Burka von den dezent verschleierten Schwestern stets verteidigt.

Trotz aller Unterschiede gibt es nämlich nur einen Islam. Mohammed hat sich in Mekka zwar anders als in Medina benommen, trotzdem gab es nur einen Propheten. Auch wenn sich Muslimbrüder und Dschihadisten äußerlich nicht gleichen, gehören sie fest zusammen.

Egal wie lange Islamisten im gemäßigten Mekka-Modus bleiben, so endet der Koran immer in Medina. In der Türkei findet gerade der Übergang vom Mekka-Islam zum Medina-Islam statt, und auch in Ägypten wäre die Demokratie für die Muslimbrüder lediglich eine Station am Weg zum islamischen Staat gewesen.

Nomen est Omen

Juli 23, 2016

Der Täter ist mittlerweile identifiziert, obwohl es noch Unstimmigkeiten um seinen Vornamen gibt, während die britische «Daily Mail» Ali Sonboly als Name angibt, nennt ihn «Spiegel.de» David.

Wer hat wohl gelogen? Wer ist wohl ein antisemitisches Drecksblatt?

Nicht nur der Attentäter von Nizza hieß Mohamed, sondern auch der Zug-Attentäter hatte von seinen afghanischen (oder doch pakistanischen) Eltern den Namen Muhamed erhalten, auch wenn er im Asylverfahren eine andere Identität angegeben hatte.

Und wenn es einmal kein Mohammed ist, kann Ali für Mohammed einspringen:

Die Popularität des Namens Ali unter Muslimen ist auf Ali ibn Abi Talib, einen Schwiegersohn und Cousin Mohammeds, zurückzuführen. Für die Sunniten ist er der vierte Kalif, für die Schiiten und Aleviten der erste Imam.

 

Einzelfall und Massenphänomen

Juli 21, 2016

Als Terrorist war der „17jährige Afghane“ ein Einzelfall. Als unechter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ ist er jedoch Teil eines Massenphänomens.

Auch die meisten anderen „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ sind weder unbegleitet, noch minderjährig, noch Flüchtlinge. Solange sie jedoch nicht als Terroristen oder Vergewaltiger medial in Erscheinung treten, fällt ihre offensichtliche Volljährigkeit der Öffentlichkeit nicht weiter auf.

(nur wer total ideologisch verblendet ist, kann hier ein Kind sehen)

Selbst wenn es sich um echte Minderjährige handelt, kommen sie nicht unbegleitet, sondern mit Schleppern, die von ihren Familien bezahlt werden. Für Familien, die sich mehrere tausend Dollar für die organisierte Reise ihrer Söhne leisten können, sollten ein paar Dollar, die ein afghanischer Reisepass kostet, auch keine Rolle spielen.

Doch auch bei echter Minderjährigkeit wäre die Beigabe eines Reisepasses kontraproduktiv. Asyl wird nämlich in der Regel aufgrund der Behauptung erteilt, es handle sich um alleinstehende Kinder, die ihre Familie verloren hätten. Wäre ein Reisepass vorhanden, ließe sich der Aufenthalt der Familie womöglich zurückverfolgen und der Asylgrund wäre dahin.

Sobald der Asylstatus zuerkannt wird, taucht die verschollene Familie plötzlich wieder auf. Natürlich bereits ausgestattet mit gültigen Dokumenten, um die lästigen bürokratischen Hürden für die Familienzusammenführung mit ihren verlorenen Kindern möglichst rasch erledigen zu können.

Darf sich Deutschland für jene Nachsichtigkeit gegenüber systematischem Asylbetrug Dankbarkeit von den Nutznießern erwarten?

Ein Betrüger ist dem Betrogenen nie dankbar, sondern verachtet ihn stets für seine Leichtgläubigkeit.

Das gilt leider auch für Asylbetrüger.

Nur wenige Asylbetrüger kommen gleich als Terroristen. Zunächst haben es die meisten lediglich auf die westlichen Sozial-Leistungen abgesehen.

Obwohl diese Familien von unseren üppigen Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen.

Das gilt besonders für die Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen.

Jene Kinder sind dann die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den Islam  die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

Uns droht durch jene Jugend nicht nur Terror, sondern ein regelrechter Dschihad in unseren bzw. ihren Straßen.

Erdogans Reichstagsbrand

Juli 19, 2016

Noch ist nicht geklärt, ob es sich beim Putsch um eine Inszenierung Erdogans oder um eine Verzweiflungstat seiner Gegner handelte.

Die Frage der Urheberschaft des ohnehin aussichtslosen Unterfangens spielt letztlich keine große Rolle.

Auch der Reichstagsbrand wurde tatsächlich von einem Kommunisten gelegt.

Entscheidend war jedoch nicht der Brand des Parlaments-Gebäudes, sondern was die Nazis daraus machten: sie nahmen die sinnlose Tat zum Anlass, die deutsche Demokratie vollständig abzuschaffen und ihre politischen Gegner zu eliminieren.

Reichstagsbrand.jpg