Mohamedanische Depression

Attentäter soll depressiv, nicht religiös gewesen sein

Nach dem Attentat in Nizza äußert sich erstmals der Vater des mutmaßlichen Täters. Sein Sohn habe nichts mit Religion zu tun gehabt. Er sei hingegen schwer krank gewesen.

Seit sein Sohn nach Frankreich ausgewandert sei, habe die Familie fast keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt, sagte der weißhaarige Mann vor seinem Haus in Msaken nahe der Hafenstadt Sousse.

„Als er nach Frankreich gegangen ist, haben wir nichts mehr von ihm gehört“, sagte er. Wann genau sein Sohn auswanderte, konnte er aber nicht sagen.

(Die Welt)

Wie kann der Vater in Tunesien wissen, dass die Taten seines Mohameds nichts mit der Religion zu tun hatten, wenn er seit der Ausreise keinen Kontakt mehr zu ihm hatte?

Warum hatte ein in Frankreich mehrfach vorbestrafter Tunesier überhaupt eine gültige französische Aufenthaltserlaubnis bis 2019?

10 Antworten to “Mohamedanische Depression”

  1. limbischessystem Says:

    Also ich finde die Darstellung überzeugend: Frankreich macht krank!
    Wenn ich an die Ardèche, die Ile de Ré, den Jura, Marennes-Autern, Camembert de Normandie oder Cognac denke, werde ich auch krank vor Neid. Und ist Francophilie nicht eine depressive Erkrankung?

  2. limbischessystem Says:

    Aber kein Arzt weit und breit, nur Scharlatatane.

  3. besucher Says:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bei-wuerzburg-mann-attackiert-reisende-im-zug-mehrere-schwerverletzte-a-1103596.html

    unsere geschenke gottes

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