Nennen wir ihn David

Mancherorts wurde der 18-jährige Täter David genannt, anderswo Ali. Die Behörden führen den jungen Mann als David, deswegen nennt ihn SPIEGEL ONLINE auch so.

(SPON)

Die Behörden und der Spiegel wissen sicher am besten, was gut für die deutsche Volksmoral ist. Daher sollte man Ali Davud Sonboly ruhig „David S.“ nennen. Schließlich laufen auch Bio-Deutsche und Juden hin und wieder Amok.

Unser größtes Problem sind allerdings weder ein paar vereinzelte Amokläufer, noch die etwas zahlreicheren Allahu Akhbar-schreienden Terroristen.

Unser größtes Problem sind schein-angepasste Islamisten, die sich im Ernstfall von Muslimbrüdern in Dschihadisten verwandeln.

13 Antworten to “Nennen wir ihn David”

  1. Eloman Says:

    Zu denen er aber offensichtlich nicht gehört hat.

  2. American Viewer Says:

    Ein paar MSM geben das sogar zu:

    „Was durch die Anschläge provoziert werden soll, ist – vermutlich – die in Reaktion auf solche Untaten vollzogene De-facto-Feinderklärung des Westens gegen alle Muslime, insbesondere gegen die, die in den westlichen Gesellschaften leben. Ist sie erst einmal erfolgt, kann der IS auf Millionen von Unterstützern rechnen.“

    http://www.zeit.de/2016/31/terrorismus-opfer-zielgruppe-nizza-wuerzburg/komplettansicht

    „Es ist Zeit zu erkennen, dass wir den Kampf gegen den Terror verlieren. Es ist Zeit, stattdessen endlich mit dem Kampf um die hearts and minds der Muslime zu beginnen. Dieser Kampf wird nicht mit Waffen geführt. Aber sind wir stark genug, die Waffen niederzulegen?“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/terror-oder-amok-keine-panik-und-ob-kolumne-a-1104024.html

    Warum sollte man nach diesen unglaublichen Terroranschlägen die hearts and minds der Muslime erst gewinnen müssen, wo doch die Terroranschläge gar nichts mit dem Islam zu tun haben und zudem die Muslime die Terroranschläge vehement ablehnen?

    Was gibt es da zu gewinnen? Was muss man da verhindern? Mit Logik haben es die aktuellen Chef-Propagandisten des Westens nicht so.

  3. American Viewer Says:

    Waffen niederlegen ist gut.

    Am besten Merkel und Augstein fangen mit ihren Bodyguards an, verlassen ihre hermetisch gesicherten Luxuswohnungen und ziehen in einen Plattenbau mit hundert Menschen der Sorte Würzburg, München, Ansbach und Reutlingen.

    Wäre interessant zu sehen wie lange sie das überleben.

    Georg Diez pries kürzlich seine Luxuswohnung auf Facebook an, weil er Berlin für einige Wochen verlässt. Zum leer stehen lassen, ist er zu geizig. Er will fett Kohle kassieren und sei der Leerstand auch noch so kurz.

    Hätte er die Wohnung doch „Flüchtlingen“ überlassen, da sollen ja einige in Berlin keine Bleibe haben. Die Wohnung ist sowieso viel zu groß für ihn, da könnten dauerhaft 4-6 „Flüchtlinge“ mit einziehen. Das wäre mal gelebte „Solidarität“. Aber auf Spiegel online seinen Quatsch erzählen, ist natürlich viel einfacher. Seine leeren Worte in die Praxis umsetzen – das sollen selbstverständlich andere müssen. Am besten mit Zwang.

    • aron2201sperber Says:

      Flüchtlinge unterbringen?

      für so was muss der Staat zuständig sein! – das zu glauben und zu fordern, reicht um als Linker gut zu sein.

    • Olaf Says:

      „Waffen niederlegen ist gut.

      Am besten Merkel und Augstein fangen mit ihren Bodyguards an, verlassen ihre hermetisch gesicherten Luxuswohnungen und ziehen in einen Plattenbau.“

      So ist es, von Wandlitz aus, den Sozialismus preisen, so kennen wir die Genossen.

  4. besucher Says:

    Ein großartiger Analytiker:
    http://m.welt.de/debatte/article157286020/In-Deutschland-leugnet-man-die-deutsche-Identitaet.html

    • Olaf Says:

      Kormblums Vorfahren stammen aus Ostpreußen, aber weder Ost noch Preußen gibt es noch. Die BRD, und insbesondere die grüne BRD der 68er ist eigentlich nicht Deutschland, wie es mal war. Mit der Islamisierung wird dieses Land endgültig abgewickelt.

    • American Viewer Says:

      Was gefällt dir denn so an der „Analyse“? Kannst du konkrete Stellen nennen?

      Er redet zwar sehr viel, sagt aber wenig bis nichts – schon gar nicht irgendetwas Neues oder Erhellendes.

  5. Bernard Götz Says:

    Die Wahrheit ist für Augstein und Co. Wehrkraftzersetzung der linken Volksgemeinschaft. Lügen für den Endsieg.

  6. aron2201sperber Says:

    Muslime, die in den Westen auswandern, achten streng darauf, keine kulturfremden Namen für ihre Kinder auszusuchen (natürlich ist damit die eigene Kultur gemeint)

    Da Sara Wagenknechts Vater, ein linker Student, seine schwangere deutsche Freundin, stehen gelassen hatte und in den Iran zurückgekehrt war (wohl um dort eine tugendhafte Muslimin als richtige Frau zu nehmen) hatte er keinen Einfluss auf die Namenswahl.

    Frau Wagenknecht sorgte jedoch selbst dafür, dass ihr Name vom jüdisch-europäischen Sara zu Sahra (ausgesprochen Sachra) islamisiert wurde.

    aber ausgerechnet Ali soll mit zweitem Namen David und nicht das im Iran übliche Davud als Namen getragen haben.

    Den echten Pass-Namen von Ali herauszufinden, kann nicht schwer sein

    Dass der Spiegel seine „David S.“-Diktur durchziehen kann, ist ein Armutszeugnis für den deutschen Journalismus

  7. Ein Arier namens David | Aron Sperber Says:

    […] Name David, der ihm vom Spiegel und laut Spiegel von den Behörden zugewiesen wurde, passt wohl auch nicht so perfekt zu einem deutsch-iranischen […]

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