Ali als rechtsextremer Einzelfall?

Der Täter von München, Ali David S., war ein Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild. Er habe es als „Auszeichnung“ verstanden, dass sein Geburtstag, der 20. April 1998, auf den Geburtstag von Adolf Hitler fiel. Das erfuhr die F.A.Z. aus Sicherheitskreisen. Entsprechende Aussagen über seine Begeisterung für Hitler stammen demnach aus dem engsten Umfeld von S. Auch sei S., der aus einer iranischen Familie stammt, stolz darauf gewesen, als Iraner und als Deutscher „Arier“ zu sein. Ursprünglich gilt Iran als die Heimat der Arier. Türken und Araber habe S. hingegen gehasst. Er habe ein „Höherwertigkeitsgefühl“ ihnen gegenüber gehegt.

(FAZ)

Ist Ali Sonbolys Verehrung für Adolf Hitler wirklich ein Einzelfall in der islamischen Welt?

Finden im heutigen Iran keine Wettbewerbe für Holocaust-Karikaturen statt?

Sind iranische „Arier“ die einzigen Muslime, die sich gegenüber anderen Völkern als Herrenmenschen fühlen?

Ist Erdogans nationalistisch-islamistische AKP keine Partei mit einem rechtsextremistischen Weltbild?

Wie könnte man die Ideologie der Saudi-Barbaren beschreiben?

Handelt es sich beim IS um eine linke Partie?

Wo werden ethnische und religiöse Minderheiten heute am schlimmsten verfolgt?

Ist es ein Zufall, dass die schlimmsten Nazis in Syrien Zuflucht fanden?

Wo finden die „Protokolle der Weisen von Zion“ heute die höchste Verbreitung?

Hitler Amin

(Mohammed Amin-al-Husseini im Gespräch mit Adolf Hitler)

5 Antworten to “Ali als rechtsextremer Einzelfall?”

  1. aron2201sperber Says:

    aber den Vogel hat wieder einmal der Spiegel abgeschossen:

    So habe er seinen Freunden verboten, ihn weiter bei seinem Spitznamen Ali zu rufen. Er wolle nicht als Muslim angesehen werden, lautete seine Erklärung.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-david-sonboly-handelte-womoeglich-aus-fremdenhass-a-1105007.html

    welchen Freund meint der Spiegel? den 16jährigen Afghanen? war das auch ein Arier?

    aus seinem ersten Namen wird ein „Spitznamen“ gemacht, aber mit welchem Namen der Hitler-Fan dann gerufen werden wollte, wird allerdings nicht verraten.

    der Name, dem ihn der Spiegel und angeblich die Behörden zugewiesen haben, kann es für einen übezeugten Nazi ja wohl kaum gewesen sein

    • Olaf Says:

      Im Spiegel gibt es keine Informationen, da kann man die Artikel rauf, runter, kreuz, quer, rückwärts oder vorwärts lesen. Da kommt keine Info raus.

  2. zrwd Says:

    Sonboly ist auch kein iranischer, sondern ein arabischer Name. Man mag nach Sonboly googeln und wird schnell in Sachen radikalem Islam fündig werden.

  3. Olaf Says:

    Ali war ein Brauner, das ist nun mal ein Fakt. Und die nennt der Spiegel halt „Rächtz“.

  4. Bruder Todenhöfer | Aron Sperber Says:

    […] natürlichen Verbündeten im Kampf für die Weltrevolution sehen, obwohl es sich beim Islam um eine sehr rechte Ideologie […]

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