Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei

In der Türkei gibt es Menschen, die von einem islamistischen Regime politisch verfolgt werden und daher dringend auf Asyl angewiesen wären. Deutschland wäre als Asyl-Land nicht nur geographisch nahe liegend. Leider haben wir es zugelassen, dass Erdogan und Merkel unser Asylsystem mit Migranten vollstopfen, die von ihrer politischen Einstellung besser nach Saudi-Barbarien passen würden.

Immerhin gibt es jedoch noch westliche Länder, die nicht so dumm waren, jeden dahergekommenen Muslimbruder oder Salafisten aufzunehmen:

Österreich drängt darauf, die australische Flüchtlingspolitik zu kopieren – doch die radikale Behandlung von Schutzbedürftigen kann kein Modell für Europa sein.

Funktioniert das Modell?

Rein zahlenmäßig betrachtet: ja. Doch der moralische Preis ist immens. Tatsächlich kommen nach offiziellen Angaben keine Bootsflüchtlinge mehr in Australien an. 2014 und 2015 hat es kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern nach Australien geschafft. 2013 waren noch 20.000 Flüchtlinge über das Meer illegal nach Down Under gelangt, die meisten stammten aus Afghanistan, Iran und Sri Lanka.

(SPON)

Australien hat im Gegensatz zu Deutschland die Kapazitäten, in der Türkei verfolgte Politiker, Militärs, Anwälte, Ärzte, Unternehmer, Ingenieure und Journalisten aufzunehmen.

Selbst wenn Deutschland von den Islamisten verfolgte Türken aufnehmen würde, müssten sich jene Menschen ihre Plätze im Flüchtlingsheim mit ihren Verfolgern teilen (den linken türkischen Journalisten, die stets den selben Mist über Europas grenzenlose Asyl-Pflichten geschrieben haben wie ihre deutschen Kollegen, würde ich so einen Aufenthalt allerdings durchaus gönnen).

Auch wenn es der Spiegel nach wie vor anders sieht, ist Australiens Weg die einzige Lösung, um wieder ein sicheres Asyl-Land für von Barbarei verfolgte Menschen zu werden.

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6 Antworten to “Kein Weg führt an Australiens „No Way“ vorbei”

  1. Olaf Says:

    Kern und Kurz sind echt beeindruckend. Die Frage ist, ob sie das alles nur wegen der nächsten Wahl sagen, um Hofer zu verhindern. Die Alpengrenze wäre übrigens leicht zu verteidigen, Panzer auf die Pässe und auf die schwarzen Punkte draufhalten.

  2. arprin Says:

    Natürlich ist es besser, wenn keine Leute bei der Überfahrt sterben. Aber wie der Spiegel-Artikel zeigt ist das gar nicht gewiss (die Boote werden nicht zurückgebracht, sondern umgesiedelt, was den Anreiz für die Überfahrt wohl nicht abschafft) und zweitens ist das Modell für Europa schon aus ökonomischer Sicht wegen der größeren Zahl an Bootsflüchtlingen kaum machbar.
    Umgerechnet gibt Australien 300.000 Euro pro Jahr für jeden umgesiedelten Flüchtling in den Auffanglagern in Nauru und den anderern Orten aus. Würde man die Kosten auf Europa übertragen und von 200.000 Bootsflüchtlingen pro Jahr ausgehen (in Australien waren es in der Hochphase 10.000), wären das allein für die Auffanglager pro Jahr 60 Milliarden Euro. Umsiedlung in wirtschaftlich vollkommen unnutzbare Gegenden ist keine gute Lösung.
    Besser ist es, statt Auffanglager Modellstädte mit einer offenen Wirtschaft zu bauen, in denen die Wirtschaftsflüchtlinge angesiedelt werden können:
    https://arprin.wordpress.com/2015/09/15/charter-citys-gegen-die-armut/
    Dann würden die Anreize für die Einreise wohl auch wirklich verschwinden, und die Städte würden sich von selbst rechnen. No Way ist für Europa zu teuer und politisch nicht machbar (wegen den Menschenrechten).

    • Olaf Says:

      „und die Städte würden sich von selbst rechnen.“

      Die Moslemmänner die nach Europa kommen haben sicherlich anderes im Sinn, als hart zu arbeiten und irgendwelche Städte zu errichten und am Laufen zu halten. Linke und Moslems sind destruktiv, mit denen ist kein Staat zu machen, und auch keine Stadt.

      • arprin Says:

        Es geht um Städte außerhalb Europas, die international verwaltet werden.

      • Olaf Says:

        Ist mir schon klar, trotzdem werden die Moslemjungs nach Europa strömen, denn die haben was anderes im Sinn, als Städte, wo auch immer, zu bauen.

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