Asyl im Hilton?

Wenn man in Wien im Stadtzentrum unterwegs ist, bekommt man Verschleierungen aller Art zu sehen:

Dabei handelt es sich nicht um arme Flüchtlingsfrauen, sondern um feine Touristinnen, die sich die teuersten Hotels der Stadt leisten können.

Die armen Flüchtlingsfrauen tragen die gleiche Variation an Verschleierungen wie die feinen Damen vom Golf. In Katar, der Heimat von Al-Jazeera und der nächsten Fußball-WM, ist die dezente Verschleierung der Muslimbrüder angesagt. In Saudi-Barbarien kleidet man sich hingegen etwas züchtiger. Für jeden islamischen Geschmack wäre also etwas dabei.

Katars Al-Jazeera, der größte Nachrichtensender der islamischen Welt, wird nicht müde, die islamophobe Hartherzigkeit des Westens gegenüber islamischen Flüchtlingen anzuprangern.

Warum bevorzugen muslimische Flüchtlinge trotzdem den Westen als Asyl-Mekka?

Bei ihren reichen Brüdern am Golf müssten muslimische Flüchtlinge für ihr Brot selbst hart arbeiten. Also lieber nach Europa, wo die Kafir für das leibliche Wohl sorgen. Dafür kümmern sich die Golfstaaten um das geistige Wohl und finanzieren ihren ausgewanderten Brüdern in Europa Moscheen, Dialügzentren und Al-Jazeera, damit sie sich in die Umma und nicht in die Gesellschaften der Kafir integrieren.

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5 Antworten to “Asyl im Hilton?”

  1. aron2201sperber Says:

    Katar kann sich zwar 400 Millionen im Jahr für Al-Jazeera, eine Fußball-WM und eine aktive Rolle im syrischen Bürgerkrieg (auf Seiten der Muslimbrüder) leisten.

    Für die materielle Versorgung der einsamen Brüder soll trotzdem der islamophobe Westen zuständig bleiben.

  2. Olaf Says:

    Man könnte ja ein Gesetz machen, dass von Islamländern zuerst die Sozialausgaben der hier lebenden Moslems finanziert werden müssen, und erst dann das Geld in den Moscheebau fließen darf. Auch die Spenden für Moscheen müsste man konfiszieren, für das Kindergeld etc.. Und erst wenn das alles bezahlt ist, darf der nächste Euro in die Moschee gehen.
    Man könnte alles lösen, wenn man will.

  3. visnoctis Says:

    Hat dies auf Souleater1013's Blog rebloggt.

  4. aron2201sperber Says:

    Was gibt es Reaktionäreres als die Burka?
    Die islamische Frau wird durch die islamische Verschleierung zum Besitz des islamischen Mannes erklärt. Die Rechtsstellung der Frau wird dabei gemäß Rechtsmeinungen geregelt, die nicht einmal nach den Maßstäben des sechsten Jahrhunderts, in dem sie verfasst wurden, besonders progressiv waren.
    Der Zusammenhang zwischen Verschleierungskultur und Vergewaltigungskultur lässt sich nur mit ideologischen Scheuklappen leugnen. In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld, und es droht ihr die Todesstrafe.
    Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?
    Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind.
    Seine Gegner nicht erst zu nehmen, nur weil sie eine andere Herkunft oder Religion haben, ist eine besonders bornierte Form von Rassismus und „Eurozentrismus“.
    Ideologische Kämpferinnen gegen den weißen Sexismus, die einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung erklären lassen wollen, sind bereit, echte Vergewaltigungen kleinzureden, wenn ihnen die Herkunft der Vergewaltiger nicht ins ideologische Konzept passt.

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