„Wir schaffen das“ war Fata Morgana

Die Fata Morgana von den arbeitswütigen Asylwerbern löst sich selbst bei den verblendeten links-grünen Willkommens-Medien in Luft auf:

Die ambitioniertesten Ansätze zur Integration von Flüchtlingen gibt es in Schweden, wo zwischen 2000 und 2015 eine halbe Million Menschen Asyl beantragt haben. In Schweden kann jeder Asylwerber vom ersten Tag an arbeiten, sofern er seine Identität nachweisen kann – im Gegensatz zu Österreich, wo Asylsuchende vom Arbeitsmarkt de facto ausgeschlossen sind. Trotzdem haben über die vergangenen Jahre nur wenige Asylwerber in dem skandinavischen Land Beschäftigung gefunden. 2014 und 2013 (neuere Zahlen gibt es nicht) waren es gerade 450 Menschen.

(Standard)

Was die Schweden nicht geschafft haben, wollen Deutsche und Österreicher mit denselben untauglichen Methoden (noch mehr Gratis-Kurse) schaffen.

Wer glaubt, den Menschen ihre Integration hinterhertragen zu müssen, hat von Anfang an verloren. Will man es schaffen, muss man von Anfang an klar stellen, dass der Aufenthalt rasch endet, wenn man es nicht selbst schafft, sich in angemessener Zeit zu integrieren.

 

6 Antworten to “„Wir schaffen das“ war Fata Morgana”

  1. Islamoliker hören kaum freiwillig auf | Aron Sperber Says:

    […] meinen Lehrern Raymond Aron und Manès Sperber gewidmet « „Wir schaffen das“ war Fata Morgana […]

  2. Olaf Says:

    Apropos Schweden, an türkischen Flughäfen wird jetzt mit Plakaten vor dem Besuch Schwedens gewarnt, weil es das Land mit den meisten Vergewaltigungstaten ist. Der Islamist Erdogan hat echt Humor.

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