Islamoholiker hören kaum freiwillig auf

Mit der Fata Morgana von „Wir schaffen das“ zieht man weiter Menschen an, die gar keine große Motivation haben, es selbst zu schaffen, sondern es sich mit unseren Sozialleistungen in der europäischen Umma gemütlich einrichten wollen.

Würde man arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keine Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Islamoholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie ihre eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den radikalen Islam die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

2 Antworten to “Islamoholiker hören kaum freiwillig auf”

  1. zrwd Says:

    sich von uns gedemütigt fühlen müssen sie sich, um bei ‚uns‘ ein schlechtes Gewissen auszulösen, was die Eintrittskarte zu noch mehr Staatsknete ist.

    • aron2201sperber Says:

      es ist verständlich, dass sie sich gedemütigt fühlen und wir tragen leider genug Verantwortung an der Situation (sowie die Eltern von verwöhnten Kindern)

      sie kommen wegen unseren Sozial-Leistungen – das würde ich an ihrer Stelle wahrscheinlich auch tun – es ist unsere eigene Schuld, dass wir ihnen dieses verlockende, aber letztlich auch für sie schädliche Angebot machen, das sie zu „Schmarotzern“ macht und ihrer Würde beraubt und ihre Kinder radikalisiert.

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