Islamoholiker

Die Fata Morgana von „Wir schaffen das“ zieht weiter Menschen an, die gar keine große Motivation haben, es selbst zu schaffen.

So schlecht die Migranten aus den islamischen Ländern für den europäischen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, so gut harmonieren sie mit ihren kinderreichen Familien mit unserem Sozialstaat:

Familie

Würde man arbeitslosen Alkoholikern anbieten, in einem fremden Land unter Bezahlung eines vielfachen Einkommens ihr gewohntes Leben fortzusetzen, würden sie dieses Angebot ebenfalls gerne annehmen.

Ohne unmittelbare negative Konsequenzen würden Therapieangebote bei den importierten Alkoholikern wohl kaum auf großes Interesse stoßen. Die meisten Alkoholiker empfinden sich selbst nicht als krank und werden daher auch keinen Grund sehen, freiwillig ihren Lebensstil aufzugeben.

Obwohl die importierten Islamoholiker von unseren Transfer-Zahlungen leben, werden sie uns auf lange Sicht nicht dankbar sein, sondern sich von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Schmarotzerdasein fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch den radikalen Islam die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen.

7 Antworten to “Islamoholiker”

  1. heinzelmann Says:

    stimme Dir zu, hoffe aber, dass Du nicht alle Arbeitlose als Alkies siehst! Stelle Dir vor, US-Regierugn würde arbeitslsoe Europäer nachHawai einladen, Luxusvilla und hohe Sozialhilfe, mrd. 1500 Euro umgerechnet pro Person anbieten, würden die auch kommen wollen!

    • aron2201sperber Says:

      habe ich nie behauptet.

      1.500,- pro Familienmitglied in Hawaii klingt nett – aber hoffentlich mit einer Satellitenschüssel, um weiter deutsches Programm zu empfangen, Schnitzelbuden an jeder Ecke und einer großen deutschen Community.

      nur so ist Asyl perfekt

  2. heinzelmann Says:

    Nein, wollte ich halt nur wissen. Bin nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die Politik, die Millionen nachEuropa lässt!Hawai klingt aber nett!

    • aron2201sperber Says:

      so sehe ich es auch – ich bin gegen unbegrenzte Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, auch wenn ich die Zuwanderer verstehen kann und es an ihrer Stelle auch so machen würde.

      ich bin auch nicht gegen Muslime, sondern ich lehne nur ihre Ideologie ab.

      der Islam ist keine Rasse, daher ist Kritik am Islam auch kein Rassismus

  3. heinzelmann Says:

    aron: wenn man sie aber in bestimmter Zahl kommen lässt, dann wird es ohne Anpassung, Integrationsmaßnahmen wohl nicht gehen!

    • aron2201sperber Says:

      wenn man den leuten ihre integration hinterhertragen muss, hat man allerdings von anfang an verloren.

      wer hier leben will, sollte von sich aus die sprache lernen und sich anpassen – sonst sollte er wieder gehen bzw. gegangen werden

  4. heinzelmann Says:

    ja!

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