Archive for Oktober 2016

Das alpine Hinterland der IS-Kaukasier

Oktober 26, 2016

Sicherheitsbehörden haben eine neue Problemgruppe im Blick: Mehr und mehr junge Tschetschenen in Deutschland radikalisieren sich und schließen sich Salafisten an. Die Razzien am Dienstag dürften nur ein Anfang sein.

In einzelnen Fällen sind Tschetschenen von Deutschland aus nach Syrien oder in den Nordirak gereist, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen.

(FAZ)

In Österreich kann man angesichts der Zahl der tschetschenischen IS-Touristen (weit über 100) kaum mehr von Einzelfällen sprechen.

Das Unterstützer-Umfeld der IS-Kämpfer umfasst wohl mehrere Tausend österreichische Asyl-Tschetschenen.

Obwohl der Tschetschenien-Krieg in Russland bereits vor 10 Jahren beendet wurde, halten sich über 40.000 Tschetschenen als professionelle Dauer-Asylanten in Österreich auf.

Daher hat Österreich auch von allen europäischen Staaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl einen der höchsten Anteile an IS-Kämpfern.

Während die Söhne nach Syrien kämpfen gehen, werden Frauen und Kinder im sicheren Asyl-Mekka geparkt, wo sie bestens versorgt werden.

An der europäischen Kultur mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.

Linke für Trump

Oktober 26, 2016

Obwohl die Ära Bush durch den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte geprägt war, blieb die USA unter Bush ein starkes offenes Land, in dem ein Schwarzer mit einem arabischen Namen Präsident werden konnte.

Heute ist Amerika so schwach, wie es sich die USA-Hasser stets gewünscht hatten.

Nach 8 Jahren Obama hat ein schmieriger Typ wie Trump ernsthafte Chancen, zum Präsidenten gewählt zu werden.

Lustig ist, dass die besonders Linksradikalen wie Hollywood-Kommunistin Susan Sarandon und Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein im Sinne des „Friedens“ zu Trump halten:

Die linke Schauspielerin Susan Sarandon lehnt Hillary Clinton ab und unterstützt Bernie Sanders. Auf die Frage, ob sie am Ende Hillary wählen würde, um Trump zu verhindern, war sie sich nicht sicher.

(Tagesspiegel)

Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

(SPON)

Auch wenn Putins Russland außer Putins KGB-Vergangenheit nichts mehr mit linker Ideologie zu tun hat, sondern für typisch rechte Eigenschaften steht, ist „Frieden“ für Linksradikale immer noch das, was Moskau vorgibt.

Wie es Hillary Clinton bei Susan Sarandon nichts nützt, Bestandteil der allen linken Vorstellungen entsprechenden Obama-Administration gewesen zu sein, würde es Merkel im Ernstfall auch nichts nützen, Augsteins Kurs gefolgt zu sein.

„Im Zweifel“ würde Augstein auch für Petry und gegen Merkel schreiben, wenn dies „im Sinne des Friedens“ bzw. Moskaus wäre.

Bildergebnis für susan sarandon jack nicholson

Obamas Hinterlassenschaft

Oktober 26, 2016

Obama war zwar der Liebling der globalen Intelligenzija. Die USA bleibt jedoch der alte Klassenfeind.

Obama hat sein Amt – wie man es sich von ihm auch erwarten durfte bzw. musste – statt als Weltpolizist als Weltmoralist ausgelegt. Statt den Verlust des amerikanischen Sheriffs auszugleichen, hat Europas Führerin mit Obama um den Titel des Weltmoralapostels wettgeeifert.

Die „roten Linien“, die Obama gezogen hatte, wurden (zu Recht) nie ernst genommen.

Dabei wäre Assad Jr. im Gegensatz zu Saddam oder Gaddafi wahrscheinlich am liebsten rasch ins Exil gegangen, statt sich einen Bürgerkrieg gegen die sunnitische Bevölkerungsmehrheit anzutun.

Aufgrund Obamas offenkundiger Schwäche war es für Putin und die Mullahs leicht, Assad vom Weitermachen zu überzeugen.

Der jahrelange Konflikt in Syrien hat zu einer Etablierung eines neuen Talibanstaates geführt, der mittlerweile auch auf den Irak übergeschwappt ist.

Obamas Nachfolger wird den Terrorstaat in seiner Verlassenschaft übernehmen, so wie Bush auch den afghanischen Talibanstaat zuvor von Bill Clinton geerbt hatte.

Bush und Blair hatten sich mit dem ambitionierten Projekt eines demokratischen arabischen Vorzeige-Staates im Irak zweifellos übernommen.

Trotzdem wurde Obama ein geordnetes Land übergeben, nachdem Bush (gegen die Stimmen der Demokraten) den Terror 2007 durch die Surge-Strategie erfolgreich eingedämmt hatte.

Idioten wie Todenhöfer, die Bush für den Terror-Staat von heute verantwortlich machen wollen, hatten den Terror von damals übrigens als edlen „Widerstand gegen die fremden Besatzer“ beschrieben, obwohl sich der Terror zu 90 % gegen die eigene Bevölkerung richtete.

Todenhöfers edle „Zaids“ von damals gehörten zur selben Mörderbande, bei der Todenhöfer auch aktuell wieder zu Besuch war.

Der Tschetschene ist dem Menschen ein Wolf

Oktober 23, 2016

Wien kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder kam es am Wochenende zu einer blutigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Banden. Verwickelt waren dabei 10 Personen, wobei es sich um 5 Afghanen und 5 Tschetschenen gehandelt haben soll. Einer der Tschetschenen zog dabei ein Messer und stach einem 20-Jährigen Afghanen dreimal in den Oberkörper.

(OE24)

Diesmal hat es einen Afghanen erwischt, beim nächsten Mal ist wieder ein Tschetschene dran, aber beim übernächsten Mal trifft es wohl auch wieder einen unbeteiligten einheimischen Ernährer.

Wie andere notorische Schläger suchen sich Tschetschenen am liebsten Gegner aus, die nicht zurückschlagen oder stechen.

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht Tschetschenen oft bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

(Kleine Zeitung)

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die Gesetze des Versorger-Staates sind dann plötzlich wichtiger als die „tschetschenische Ehre“ und auch den „Ältenstenrat“ müssen die jungen Wölfe erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich bei den Afghanen rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.

Muslimbrüder in Österreich

Oktober 22, 2016

Am 22. Oktober feiert die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) im Austria Center ihr 20-jähriges Bestehen. Eine gute Gelegenheit für die Organisation, reinen Tisch zu machen und ihr Verhältnis zur Muslimbruderschaft zu klären.

(Kurier)

Muslimbrüder wissen oft gar nicht, dass sie Muslimbrüder sind – und sie sollen es auch gar nicht wissen.

Wenn die jungen Brüder und Schwestern ihre Verschleierung für ihre individuelle Wahl und nicht für ein vorgegebenes Merkmal einer politischen Ideologie halten, wirken sie bei der Verbreitung der Botschaften der Bruderschaft viel authentischer.

Auch wenn im Moment lediglich der Gaza-Streifen offiziell von Muslimbrüdern regiert wird, ist die Muslimbruderschaft die wohl mächtigste politische Organisation der islamischen Welt.

Dass die Bruderschaft in Russland, Syrien, Ägypten und Saudi-Barbarien gleichermaßen verboten ist, zeigt wie gefürchtet die scheinbar gemäßigten Islamisten sind.

Parteilogo

Arbeit haram. Sozialhilfe halal.

Oktober 20, 2016

Speziell Tschetschenen verweigern Lehrausbildung

Die Listen mit Namen, Sozialversicherungsnummer und Aufenthaltsstatus decken diese Einschätzung: Speziell unter Tschetschenen ist der Unwille zur Arbeit groß. „Kein Interesse“, „nur einen Tag anwesend“, „keine Mobilitätsbereitschaft“ sind als Abbruchgrund angeführt.

(Kronen Zeitung)

Tschetschenen halten Arbeit für die Kafir für haram.

Mit Salafisten-Bart und Burka ist man besonders gut vor unislamischer Arbeit geschützt:

Bildergebnis für tschetschenen demonstration wien

(Wiener Tschetschenen-Demo für die Boston-Attentäter)

Sozialhilfe  von den Kafir einzustreichen, ist hingegen voll halal – denn auch Mohammed hat schließlich schon Steuern von den Kafir verlangt.

Da sich die Steuerleistungen mit jedem weiteren Kind erhöhen, haben Tschetschenen in Österreich durchschnittlich doppelt so viel Kinder wie in Tschetschenien, wo sie selbst für ihre Familien sorgen müssten.

Frau Wehsely kämpft dafür, dass die „neuen Wiener“ sich den hier angewöhnten Lebensstil bewahren können:

Die Verträge waren bereits unterschrieben, bis die Burschen feststellen mussten, dass sie künftig nur noch eine Lehrlingsentschädigung von rund 300 Euro beziehen würden, während es in Wien 800 Euro fürs Nichtstun gibt.

„Wir kämpfen gegen alle Angriffe auf die Mindestsicherung“, stellte hingegen die Wiener SPÖ-Abgeordnete Tanja Wehsely am Dienstag noch einmal klar.

(Kronen Zeitung)

Frauenberger will Bock zum Gärtner machen

Oktober 19, 2016

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten.

Zudem sollen Kids, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem junge Menschen aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß.

(Kronen Zeitung)

Die Community soll gegen die Radikalisierung helfen?

Woher glaubt Frau Frauenberger, dass die schwer erreichbaren Kids ihre Radikalisierung herhaben? Aus dem Internet?

Die Radikalisierung im Internet ist ein Klischee. Tatsächlich findet die Radikalisierung der jungen Tschetschenen in der eigenen Community statt. In Hinterhof-Moscheen und Kampfsport-Kellern findet man die Leute, die in der Community das Sagen haben. Nach innen werden jedoch völlig andere Werte vertreten als von den offiziellen „Community-Sprechern“ nach außen kommuniziert werden.

Aufgabe der Community-Sprecher ist es, die Community gegen Vorwürfe von außen durch Verharmlosung, Beschwichtigung, Leugnung und Gegenvorwürfe zu verteidigen:

Wenn etwas passiert, dann sind 0,1 Prozent der Tschetschenen vielleicht in so etwas involviert. 99,9 Prozent leiden darunter“, sagt Bisaev.

Für dieses Image habe, so sagt er, nicht die Community mit 30.000 Tschetschenen in Österreich gesorgt, das hätten schon die Russen zu Kriegszeiten aufgebaut.

(Die Presse)

Jene Aufgabe überlässt man dezenteren Persönlichkeiten, die in Wahrheit zwar nichts in der Community zu melden haben, aber stolz sind, wenn sie trotzdem als Sprecher auftreten dürfen. Aus Dankbarkeit für ihre staatstragende Rolle decken die gemäßigten Sprecher die radikalen Meinungsführer nach Außen: Keine einzige tschetschenische Moschee und kein einziger Kampfsport-Club wurden je von der Community an den Verfassungsschutz gemeldet.

Will man etwas gegen die Radikalisierung tun, muss man den Einfluss der Community zurückdrängen, statt ihn zu fördern.

Frauenberger zieht es jedoch (wie in der SPÖ Wien üblich) vor, den Kopf in den Sand zu stecken und den Bock zum Gärtner zu machen.

Demo Wien

(Demo der Wiener Tschetschenen-Community für die Boston-Attentäter)

 

Jeder zweite Tschetschene für den IS

Oktober 17, 2016

Jedenfalls ergibt die von der Gemeinde Wien unter 400 Personen im Umkreis von Jugendzentren (das sind von der Wiener Politik organisierte Anlaufstellen) gemachte Umfrage, dass jeder zweite Tschetschene starke Sympathien für den Dschihadismus (was de facto Al-Kaida und „Islamischer Staat“ bedeutet) habe, dass er Gewalt bejahe, wenn es um Religion und Ehre geht, und dass er der westlichen Kultur feindlich gegenüberstehe.

(Andreas Unterberger – Vienna Online)

Nun werden sich die Tschetschenen sicher wieder über das „schlechte Image“ beklagen, welches ihnen wieder einmal von den bösen Medien verpasst wurde.

Doch wie stellen sich Tschetschenen in ihren eigenen Medien selbst dar?

Die beliebteste deutschsprachige Facebook-Seite (über 24.000 Fans) strotzt vor Lobpreisungen des Dschihad:

An ihren europäischen Asyl-Ländern mögen die Tschetschenen ausschließlich den Sozialstaat, den sie mit großer Kreativität ausbeuten.

Als stolzer Tschetschene ist man seinen Versorgern nicht dankbar, sondern zeigt den Kafir höhnisch den IS-Finger.

Erst wenn die Versorger es schaffen, sie wieder auszuschaffen, lernen sie ihre Gastgeber wieder zu schätzen.

Krieg der Asyl-Kinder

Oktober 16, 2016

Laut Anklage attackierten die Beschuldigten ihre Kontrahenten dabei mit Holzlatten, Eisenstangen, Messern, Schraubenziehern, Ketten und Schlagringen.

Grund. Auslöser für die Schlägerei soll ein Facebook-Posting eines 16-jährigen ­Afghanen gewesen sein, der darin einen Tschetschenen und dessen Mutter beschimpft und beleidigt haben dürfte.

(OE24)

Prozess-Start für Massen-Schläger

Für den Wehrdienst in Afghanistan wären diese jungen Männer freilich nach wie vor viel zu „minderjährig“ und „traumatisiert“.

Satanische Sachsen

Oktober 15, 2016

Beim Spiegel sind die Sachsen der dunkle Satan und Angela der helle Engel. Daher waren bei der neuesten Terror-Posse die Rollen der Helden und Schurken schnell verteilt.

Der Spiegel ist so von seiner eigenen Narrative überzeugt, dass er nun sogar für Neuwahlen im „Failed Freistaat“ agitiert:

Wegen AfD-Mauschelei

Juristen fordern Neuwahlen in Sachsen

Frauke Petry ließ 2014 einen Kandidaten von der sächsischen Landtagswahlliste streichen. Nach SPIEGEL-Informationen könnte deswegen die ganze Wahl ungültig sein – ein Problem für die AfD-Chefin.

(SPON)

Glaubt der Spiegel wirklich, dass sich die Sachsen für die Folgen der Spiegel-Merkel-Politik selbst bestrafen und nicht mehr die AfD wählen?

Wenn trotzdem die AfD gewinnen sollte, hätte der Spiegel allerdings sicher wieder tolle Erklärungen parat, warum Merkels Politik trotzdem gewonnen hätte.

Die CDU-Sachsen wäre schuld, weil sie Merkel nicht treu genug unterstützt hätte (siehe Berlin) und außerdem wäre jede Stimme, die nicht an die AfD gegangen wäre, eine stimme für Merkels Asylpolitik.