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Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

Oktober 23, 2016

Wien kommt nicht zur Ruhe. Schon wieder kam es am Wochenende zu einer blutigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Banden. Verwickelt waren dabei 10 Personen, wobei es sich um 5 Afghanen und 5 Tschetschenen gehandelt haben soll. Einer der Tschetschenen zog dabei ein Messer und stach einem 20-Jährigen Afghanen dreimal in den Oberkörper.

(OE24)

Diesmal hat es einen Afghanen erwischt, beim nächsten Mal ist wieder ein Tschetschene dran, aber beim übernächsten Mal trifft es wohl auch wieder einen unbeteiligten einheimischen Ernährer.

Wie andere notorische Schläger suchen sich Tschetschenen am liebsten Gegner aus, die nicht zurückschlagen oder stechen.

Als Vorwand für einen Gewaltexzess reicht Tschetschenen oft bereits ein „blöder Blick“ aus:

Die Gruppe ist auf Facebook vernetzt, wo die jungen Männer mit dem Codenamen „Wolf“ statt dem eigentlichen Familiennamen auftraten. In dem sozialen Netzwerk posierten die Mitglieder mit Schusswaffen auf Fotos, dazu posteten sie Sprüche wie: „Es gibt 1.000 Gründe, warum ich dich töten muss, doch der plausibelste Grund von allen ist, wie blöd du guckst“

(Kleine Zeitung)

Wenn die „Wölfe“ jedoch auf ein Rudel treffen, das ebenbürtig brutal ist, ziehen sie hündisch den Schwanz ein und geben sich auf einmal lammfromm:

Nach Bandenkrieg: Tschetschenen wollen „Frieden“

Nach der blutigen Auseinandersetzung unter rivalisierenden Banden in Wien eine Gruppe Tschetschenen war von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden sind nun gegen fünf Täter Anträge auf Untersuchungshaft gestellt worden.

Positiv: In sozialen Netzwerken ruft die tschetschenische Community zur Mäßigung auf. Ob das „Friedensangebot“ ernst gemeint ist, wird sich weisen.

(Kronen Zeitung)

Die Gesetze des Versorger-Staates sind dann plötzlich wichtiger als die „tschetschenische Ehre“ und auch den „Ältenstenrat“ müssen die jungen Wölfe erst um Erlaubnis fragen, ob sie sich bei den Afghanen rächen dürften.

Der tschetschenische „Ältestenrat“ jammert dann bei Österreichs Medien über die jungen Afghanen (die sich wie die reinsten Tschetschenen benommen haben) – und beschwert sich über die österreichische Polizei, welche die armen jungen Wölfe nicht beschützt hätte.

Was sollte man aus der Angelegenheit lernen?

Müssen wir jetzt auch wieder zu Wölfen werden, um mit unseren eingewanderten Wölfen zurecht zu kommen?

Der zivilisierte Mensch ist dem Wolf weit überlegen. Der Wolf musste sich entweder an den Menschen anpassen, oder er musste sich in irgendwelche weit abgelegenen Wälder zurückziehen.

Unsere Zivilisation ist allerdings den Umgang mit Wölfen nicht mehr gewöhnt, und wir verhalten uns den Wölfen gegenüber nicht wie Menschen, sondern wie Schafe.

Wenn wir schon massenhaft Wölfe einwandern lassen, müssen wir auch die Gene reaktivieren, die uns sagen, wie man als Mensch mit solchen Raubtieren umzugehen hat.

Die eingewanderten Rudeln aus Tschetschenien oder Afghanistan müssen sich unserer Zivilisation anpassen, oder sie müssen sich mit ihrer ursprünglichen Lebensweise dorthin zurückziehen, wo sie hergekommen sind.